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Berlin-Tipps für Entdecker

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Berlin-Tipps für Fortgeschrittene:
Das etwas andere Hauptstadt-Programm

Brandenburger Tor, Fernsehturm, Checkpoint Charlie? Das kann ja jeder! Wir haben uns bei unserem jüngsten Berlin-Besuch auf Anregung von Hotels.com bewusst Aktionen abseits des üblichen Touristen-Programms vorgenommen.

Wo gibt es besonders Spannendes zu entdecken? Wo besonders Leckeres zu essen? Und wo besonders Lustiges zu erleben? Folgt uns einfach mal einen Tag lang durch die Hauptstadt und habt Spaß mit unseren etwas anderen Berlin-Tipps!

 
 

Kollaboration und Werbung,
weil Location-Nennung

Zum Frühstück gibt's Dino.

Wir starten mit einem echten Herzensbrecher! Gestatten? Das ist Tyrannosaurus rex Tristan Otto!

Wer ihn sehen möchte, muss sich beeilen. Denn das Dinosaurierskelett, das zu den besterhaltenen T-Rex-Exemplaren zählt, die bislang gefunden wurden, ist nur noch bis Ende Januar 2020 im unter dem Titel "Tristan - Berlin zeigt Zähne" im Museum für Naturkunde ausgestellt.

Schon als Skelett wirkt der Raubsaurier gigantisch. Wie furchteinflößend muss er gewesen sein, als er vor 66 Millionen Jahren mit seinen sieben Tonnen Lebendgewicht auf seine Beute losgegangen ist? Allein der Originalschädel, der zu 98 Prozent erhalten ist, wiegt 180 Kilo. "Zu schwer für das Modell", befanden die Forscher und fertigten für die Ausstellung eine leichtere Kopie an.

 

Ihr schafft es nicht mehr bis Ende Januar 2020 nach Berlin?

Das Museum für Naturkunde lohnt sich trotzdem! Immerhin gibt es im Saurier-Saal noch einige andere Schätze aus der Urzeit zu bestaunen, vor allem den Brachiosaurus brancai, der mit seinen 13,27 Metern Höhe das weltweit größte montierte Saurierskelett ist.

Und dann gibt es da noch die Multimedia-Installation, bei der kleine und große Forscher liegend die Entstehung unseres Sonnensystems verfolgen können, die Mikroskopierstation zum Mitmachen - und natürlich den berühmten Eisbären Knut, der leider früh starb und jetzt als Tierpräparat die Besucher daran erinnert, dass seine Art vom Aussterben bedroht ist.

Wir finden: Ein echter Berlin-Tipp für Entdecker!
Keine Angst: Tristan ist schon über 60 Millionen Jahre tot. Aber sein Skelett im Naturkundemuseum gehört natürlich zu den Berlin-Tipps für Entdecker.

Entdecker-Tipp

Für die Ausstellung "Tristan - Berlin zeigt Zähne" hat sich das Team des Museums für Naturkunde etwas ganz Besonderes einfallen lassen: eine App, die wissbegierigen Besuchern der Ausstellung zusätzliche Inhalte auf dem Smartphone bietet.


Verbunden mit dem Museums-WLAN zeigt sie je nach Standort in der Ausstellung Texte, Videos oder Dia-Shows an.

 

Döner oder Currywurst: Kulinarische Berlin-Tipps

Jetzt selbst hungrig wie T-Rex Tristan? In Berlin gibt es für die Kleinigkeit zwischendurch zwei Klassiker: Currywurst oder Döner. Natürlich behauptet jeder von sich, dass er die beste Currywurst beziehungsweise den besten Döner im Angebot hat! Also haben wir uns einfach mal tapfer durchprobiert, damit wir euch auch in der Kategorie "Food" passende Berlin-Tipps geben können:

Was wir gut finden: Beim Bioland-Imbiss Witty's am Wittenbergplatz oder an der Friedrichstraße gibt es Currywurst - und für die Fleischlos-Fans auch Pommes - in zertifizierter Bio-Qualität. 2003 ging das Unternehmen mit diesem Konzept als erster Bio-Imbiss an den Start.

Noch viel länger gibt es ein anderes Berliner Original, das uns ein Türsteher mit türkischen Wurzeln empfohlen hat: "Hisar fresh food" bietet seit 1986 türkische Spezialitäten an der Yorckstraße an.

 

Rein in die S-Bahn
und ins nächste Abenteuer

Es geht zu einem Ort, der Geschichte verkörpert und Geschichten erzählt: dem Teufelsberg im Grunewald. Hier stand bis zum Fall der Mauer die größte Abhörstation der Welt. 1500 Amerikaner und Briten belauschten täglich rund um die Uhr von hier aus jeden Funkkontakt, jedes Telefonat, das sie auf dem 120 Meter hohen Plateau abfangen konnten.

Aber wie kommt so ein hoher Berg überhaupt nach Berlin?

Es ist ein Berg „aus Blut und Tränen“: 26 Millionen Kubikmeter Schutt aus dem im Krieg weitgehend zerstörten Berlin wurden hier aufgetürmt. Sie begruben auch das erste Gebäude unter sich, das Adolf Hitler für seine neue Welthauptstadt „Germania“ hatte errichten lassen: die Wehrtechnische Fakultät, die Mittelpunkt der neuen Hochschulstadt im Grunewald werden sollte. Im Krieg kamen die Bauarbeiten allerdings zum Erliegen, das Gebäude wurde nie fertig gestellt und musste einige Bombeneinschläge einstecken. Die Trümmer verschwanden vollständig unter dem aufgetürmten Schutt. Noch immer ranken sich allerlei geheimnisvolle Gerüchte um riesige Bunkeranlagen unter dem Teufelsberg ...

Während die Alliierten fleißig horchten, nutzten die Berliner ihren neuen Berg für ihre Zwecke: Sie bauten am Südhang Wein an und rückten im Winter zum Rodeln und Skispringen an. Sogar ein Weltcup-Slalom fand hier 1986 statt!
Heute beherbergt das 48000 Quadratmeter große Areal Europas höchstgelegene Street Art-Galerie - und ist ein hochspannender Ort!

Ganz abgesehen davon gibt es hier den besten Blick auf Berlin, wie wir finden!
Für uns der "best view" der Stadt! Vom Teufelsberg aus haben Besucher einen 360-Grad-Rundum-Blick auf Berlin und Brandenburg. Ab Sommer 2020 soll der höchste der Stahlbetontürme wieder zugänglich sein.

Entdecker-Tipp

Wer das Areal auf dem Teufelsberg besichtigen will, sollte sich vorher auf der Homepage des Teufelsberg-Teams über die aktuellen Zeiten für Führungen informieren.

Leider gibt es derzeit - Stand Dezember 2019 - eine kleine Einschränkung: Die Aussichtsplattform der Radom Unit ist aufgrund einer behördlichen Verordnung vorerst gesperrt. Im Sommer 2020 soll sie aber wieder zugänglich sein - dann können Besucher von hier aus einen fantastischen 360-Grad-Blick über Berlin und Brandenburg genießen, wie das Bild, das uns die MSM Management GmbH zur Verfügung gestellt hat, zeigt.


Für die Anreise empfehlen wir, die S-Bahn zu nehmen. Aber Achtung: Vom S-Bahnhof Heerstraße aus ist es noch eine gute halbe Stunde Fußmarsch bis zum Treffpunkt auf dem Plateau.

 
 

Das waren jetzt doch einige Kilometer
zu Fuß - erstmal ausruhen!

Dafür fahren wir mit der S-Bahn zurück in die Stadt und wechseln das Transportmittel: Es geht aufs Ausflugs-Schiff, das am Spreeufer gegenüber der Schloss-Baustelle schon auf uns wartet.

Nun ist eine Bootstour rund um Spree und Landwehrkanal nichts Außergewöhnliches und eigentlich fester Bestandteil jedes Standard-Touristenbesuchs in Berlin. Allerdings haben wir in der Vorweihnachtszeit ein besonders stimmungsvolles Extra-Angebot gefunden: eine adventliche Lichter-Bootsfahrt.

Sanft gleiten wir dahin, wärmen uns am Glühwein, den uns ein echtes Berliner Original mit allerlei witzigen Sprüchen serviert, und lassen Wahrzeichen wie den Fernsehturm, den Dom oder die Regierungsgebäude einmal aus einer anderen Perspektive und zu einer anderen Tageszeit auf uns wirken.

 

Das Boot legt wieder an.
Jetzt sind wir in Weihnachtsstimmung.

Natürlich hat eine Riesenstadt wie Berlin jede Menge adventlichen Budenzauber zu bieten. Uns zieht es aber zu einem speziellen Ort: Im Friedrichshainer Kiez gibt es nämlich einen historischen Weihnachtsmarkt.

Zu finden ist das Spektakel mit Mittelalter-Flair auf dem RAW-Gelände, die Abkürzung für das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk. Hier tobt nachts in den Clubs das wilde Partyleben. Am frühen Abend ist von wummernden Techno-Beats allerdings noch nichts zu hören. Statt dessen schallt auf dem mit Rindenmulch ausgelegten Weihnachtsmarkt-Areal "Jingle Bells" aus den Lautsprechern, während ein Gaukler mit Fackeln jongliert.

Ein handbetriebenes Holzriesenrad, Kunsthandwerksstände, Lagerfeuer und der Geruch nach überbackenen Brotfladen - wir mögen diese Nostalgie-Atmosphäre sehr!

 
 
Zu Berlin-Tipps gehört auch Kulinarisches: Beim Fire Tiger in der Revaler Straße gab's herrlich scharfe vietnamesische Spezialitäten.

Entdecker-Tipp

Glühwein macht hungrig! Wer keine Lust auf Essen im Stehen an der Weihnachtsmarkt-Bude hat, sollte einfach mal die Straßenseite wechseln.

Denn in der Revaler Straße gibt's beim "Fire Tiger" herrlich scharfe vietnamesische Spezialitäten.

Auch das ist im Übrigen "typisch Berlin", auch wenn es im ersten Moment ungewöhnlich klingt. Denn zu DDR-Zeiten kamen viele Vietnamesen als Vertragsarbeiter, meist in der Textilindustrie, nach Ostdeutschland - und blieben.

 

In den Club?
Oder doch lieber in die Telefonzelle?

So ein ereignisreicher Freitag in Berlin muss natürlich gebührend ausklingen!

Doof nur, wenn die Füße vom vielen Laufen schon ziemlich müde sind. Jetzt noch ne durchtanzte Clubnacht? Puuuuhhh!
Wie gut, dass es eine Alternative gibt:

Für die Dauer eines Liedes abrocken in der kleinsten Disko der Welt!

Dafür müssen wir zurück aufs RAW-Gelände. Und kräftig suchen, denn die "teledisco" ist wie gesagt sehr klein. Zu finden ist sie in einer ehemaligen Telefonzelle. Zwei feststehende Varianten gibt es davon in Berlin: eine in Pink am Holzmarkt - und eine goldene Edition, der wir gerade auf der Spur sind. Muss doch hier irgendwo sein?!?

Ha! Dort gegenüber der Kletterhalle blinkt's! Eine Telefonzelle mit Display - hier sind wir richtig. Dann mal auf ein Lied geeinigt, zwei Euro eingeworfen, und mit einem "Klack" öffnet sich die Türverriegelung. "Dance like there is no tomorrow!", empfiehlt das Display, und dann geht es auch schon los: Jürgen Drews haut uns sein "Bett im Kornfeld" um die Ohren, die Diskokugel glitzert über unseren Köpfen, und auf Knopfdruck wabert Nebel heran. Wir halten uns die Bäuche vor Lachen!

Den Club sparen wir uns definitiv - die kleinste Disko der Welt ist nicht mehr zu toppen und ein würdiger Abschluss unseres Entdecker-Tages für Fortgeschrittene!

Und welche Berlin-Tipps sind
EUER persönliches Highlight?


Berlin-Tipps für Fortgeschrittene: Wir haben einen Tag lang mal das etwas andere Hauptstadt-Programm ausprobiert.

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Entdecker-Info

Lust auf noch mehr Berlin-Abenteuer?

Zwei weitere Entdeckerstorys mit speziellen Hauptstadt-Abenteuern gibt's unter den Glühbirnen-Links!

Entdecker-Dank

*Kollaboration
Unser Entdecker-Dank geht an das Buchungsportal Hotels.com, das uns diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Recherchereise ermöglicht hat. Unsere Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.

16 Comments

  1. Kristina sagt:

    Liebe Ines-Bianca, schon so lange sollte ich mal alte Freunde in Berlin besuchen… und hab mich bislang immer gesträubt, wei lich dachte, dass Großstadt mit Kids nur anstrengend und langweilig wird, aber hier sind einige schöne Ideen dabei. Vielleicht wirds dann ja 2020 doch mal was mit einem Kurztrip in die deutsche Hauptstadt. LG Kristina

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Kristina!
      Mach‘ das unbedingt!
      Wie alt sind Deine Kids denn?
      Tatsächlich war ich schon zum ersten Mal mit Kind in Berlin, als der kleine Entdecker gerade einmal drei Monate alt war. Im jeweiligen Kiez ist das ok, zumal am Prenzlauer Berg, wo selbst die Herrentoiletten noch extra Wickeltische haben … 😉 aber für Rundfahrten kann ich das Säuglingsalter nicht empfehlen. U-Bahn und S-Bahn mit Kinderwagen sind grässlich, oft sind die Fahrstühle außer Betrieb, und bei den Treppen hilft einem kein Mensch!
      Sowie die Kleinen aber selbstständig und mit ein bisschen Ausdauer durch die Gegend wackeln können, bietet Berlin total viel!
      Die Dinos im Naturkundemuseum sind eine Riesen-Sensation für neugierige Kids.
      Und ich lege Dir auch ganz stark den Zusatztipp mit der Reichstagskuppel ans Herz. Da gibt es eine sehr lustige Kinder-Audioführung mit „Bernd das Brot“ – und zu bestimmten Zeiten im Jahr auch extra Kindertage.
      Ich bin gespannt, was ihr anschließend zu erzählen habt!
      LG!
      Ines-Bianca

  2. Leo Geiger sagt:

    Wow, Berlin mal anders, hab jetzt Lust, auf Euren Spuren Berlin zu entdecken, danke und weiter so. Klasse! LEO

    • Ines-Bianca sagt:

      Lieber Leo,
      danke für das Lob, das freut uns riesig! Ich bin mir ganz sicher, dass Dir unsere Programmpunkte ebenfalls gefallen werden! Wer kann schon widerstehen, in einer Telefonzelle abzurocken?!? :-)))
      Komm‘ gut ins Wochenende!
      Ines-Bianca

  3. Barbara sagt:

    Hallo Ines-Bianca,
    Du bist eine Discokönigin?! 😉 Ja, in Berlin lässt es sich feiern. Ich musste mir vor Jahren erst von französischen Kollegen beibringen lassen, dass es hierzulande welche der größten Clubs überhaupt gibt. Tja, Berlin ist vielseitig! Die Museen allein sind eine Reise wert. Das Museum für Naturkunde mit dem Dino ist ja der Hit!
    … Und ich war schon viel zu lange nicht mehr dort… Das Areal auf dem Teufelsberg kenne ich noch gar nicht. Das merke ich mir fürs nächste Jahr vor, wenn es vielleicht wieder geöffnet ist. Echt Berliner Currywurst kriege ich zum Glück 15 km entfernt, da hat ein Berliner einen Imbisswagen; die schmeckt super.
    Danke für die schönen Tipps!
    Liebe Grüße
    Barbara

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Barbara,
      wie schön, wenn ich Dich ein wenig inspirieren konnte! So wie ich Dich kennen gelernt habe, bin ich mir ganz sicher, dass gerade der Teufelsberg total etwas für Dich ist. Da kommt alles zusammen: Geschichte, aber auch Natur – und dann der Blick auf die Stadt. Ich bin gespannt, was Du erzählst!
      Ganz liebe Grüße!
      Ines-Bianca

      • Manja sagt:

        Wow, die Tipps sind echt toll. Leider habe ich den Blog zu spät entdeckt, bin gerade aus Berlin zurück. Aber nach der letzten Reise ist vor der nächsten Reise 😊.
        Ich werde mich beim nächsten Mal sicher auf Deine Spuren begeben. Dieses Mal haben wir das Touristen Programm abgewickelt, denn das fehlte mir noch. 😊

        Nur in den Reichstag kamen wir nicht, da wir nicht reserviert hatten.

        LG Manja

        • Ines-Bianca sagt:

          Liebe Manja,
          wow – danke für das tolle Kompliment!
          Ja, bei Städte-Premieren machen wir auch erst einmal das Touri-Programm für den Überblick. Und wenn uns die Stadt gefallen hat, erschließen wir uns Stück für Stück auch ungewöhnlichere Ecken. Das mit dem Akkreditieren für den Reichstag ist schon vielen zum Verhängnis geworden; früher (also circa 15 Jahre zurück) war ein Besuch noch spontan möglich. Wir haben eine Entdeckerstory über einen Besuch im Reichstag bei Nacht, da haben wir den Tipp gegeben, einfach im Restaurant zu reservieren – dann spart man sich die Warteschlangen und hat einen gesonderten Zugang.
          Dir beim nächsten Mal hoffentlich eine spannende und schöne Zeit in Berlin!
          Viele herzliche Grüße!
          Ines-Bianca

  4. Miriam sagt:

    Liebe Ines-Bianca,
    Was für wundervolle Tipps – die ich bis aufs Naturkundemuseum noch nicht kannte. Vor allem die Telefonzellen-Disco ist ja mal mega witzig! Beim nächsten Besuch werde ich die auf jeden Fall suchen gehen!
    Lg Miriam

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Miriam!
      Es gibt noch eine zweite in Pink am Holzmarkt beim Kater Blau. Die ist vielleicht leichter zu finden?
      Viel viel Spaß dabei! 🙂
      Ines-Bianca

  5. Travelsanne sagt:

    Liebe Ines-Bianca,
    das sind ja wirklich tolle ausgefallene Tipps für unseren nächsten Berlin-Besuch – vielen lieben Dank dafür!
    Bei unserem ersten Berlin Aufenthalt mit der Tochter hat sie sich eine Tour entlang der historischen Stätten gewünscht. Unsere Berlin Tipps für Jugendliche findest Du übrigens hier: https://travelsanne.de/berlin-sehenswuerdigkeiten-fuer-junge-leute/
    Viele Grüße von Sanne

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Sanne,
      hach, auf Euch kann ich mich verlassen! Ihr seid genauso wissbegierig wie wir! 🙂
      Da lese ich superben rein.
      Einen tollen Sonntag Euch!
      Ines-Bianca

  6. Miriam sagt:

    Liebe Ines-Bianca,
    bei den Dinos geht mir doch gleich das Herz auf! Ich bin ein großer Dino-Fan und unser Mino-Reiseblogger liebt seinen Gummi-T-Rex über alles. Ich freue mich schon drauf mit ihm die Naturhistorischen Museen dieser Welt zu erkunden. Berlin wird auf jeden Fall dazu gehören. Vielleicht geht Mama auch schon eher hin🤣!
    Ganz lg
    Miriam

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Miriam, dann müsst ihr unbedingt dorthin! Am besten, solange Tristan noch dort ist! Der ist ja sozusagen der King of T-Rex! Bis Ende Januar ist er noch da. Liebe Grüße! Ines-Bianca

  7. Silke Kords sagt:

    Meine Freundin, spät aber doch noch zeitnah gefühlt, denn wir waren auch in Berlin – nur kurz nach euch!
    Und … ganz woanders, nämlich im abgelegenen Kleinmachnow bei Freunden.

    Deine Zeilen und deine Bilder machen Laune!
    So sehr, dass ich am Liebsten gleich ein Ticket in die Hauptstadt buchen würde um auf Euren Pfaden zu wandeln. Vor allem die vietnamesische Köstlichkeit macht mich gerade an – aber auch Eure anderen Tipps wie der Teufelsberg klingen spannend. Nun war ich schon so oft in Berlin und du schaffst es immer, in deinen Beiträgen Neues zu finden, das man unbedingt sehen möchte.

    … hätte das Leben doch noch so viel mehr Zeit parat – einfach nehmen, oder?
    Vielleicht für unseren nächsten gemeinsamen „Zweisamtrip“ – nur unter Freundinnen?

    Deine
    Shille

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe, liebe Freundin,
      gestern Abend noch live den immer wieder guten Rat gehört: einfach machen! 🙂
      Berlin ist immer eine Reise wert – erst recht für Freundinnen!
      Also ran an die Planungen!
      Ines-Bianca

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