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Möhnetalsperre: Vom Angriff zum Denkmalschutz

Sonnenuntergang auf dem Burj Khalifa
Burj Khalifa: Herrscher unter den Türmen
19. Juni 2019

Kennt ihr die Möhnetalsperre?

E igentlich wollten wir ja nur einen ganz normalen Tagesausflug ins Sauerland machen. Mein Papa kennt die Talsperre noch von einer Klassenfahrt aus seiner eigenen Kindheit und wollte sie gern einmal wieder sehen.

Aber dann stießen wir vor dem beeindruckenden Bauwerk plötzlich auf eine Gedenkstätte. Wir erfuhren von dem spektakulären Angriff auf die Möhnetalsperre im Zweiten Weltkrieg - und wie viele Menschenleben die Katastrophe gekostet hatte. Und weil wir finden, dass solche Dinge niemals in Vergessenheit geraten sollen, erzähle ich euch jetzt die traurige Geschichte:

 

Es war die Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943.

Eine Nacht, die viele Menschen ins Unglück stürzen sollte.
Warum?

Deutschland befand sich zu diesem Zeitpunkt mitten im Krieg. Der Zweite Weltkrieg dauerte bereits vier Jahre an. Nach den ersten Anfangserfolgen wendete sich langsam das Blatt für die Deutschen unter ihrem Führer Adolf Hitler. Die angegriffenen Länder wehrten sich mit aller Kraft gegen die Eindringlinge und versuchten, die Deutschen aufzuhalten.

Darunter auch die Engländer. Sie hatten die Angriffe der deutschen Bomber aus der Luft gründlich satt und wollten mit gleichen Mitteln zurückschlagen. Als Ziele suchten sie sich strategisch wichtige Punkte aus, an denen sie möglichst viel Schaden anrichten konnten: Fabriken, Bahnhöfe oder andere wichtige Einrichtungen, die der Versorgung der Menschen dienten.

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"Die Spur der Verwüstung zog sich durch das Möhnetal und den weiteren Verlauf der Ruhr bis in das Ruhrgebiet hinein."
(Gedenktafel)


 

Ahnt ihr es schon? An diesem Punkt kommt die Möhnetalsperre ins Spiel.

Die Engländer wollten diese Talsperre, die 1913 als größte Stauanlage Europas in Betrieb gegangen war, dem Erdboden gleich machen.

Dieses Ziel war wichtig, denn die Möhnetalsperre versorgte große Teile des Ruhrgebiets mit Wasser. Und im Ruhrgebiet war zugleich Sitz der deutschen Stahlindustrie, die kräftig Waffen für den Krieg schmiedete. Mit der Zerstörung des Bauwerks hofften die Engländer, die deutsche Rüstungsindustrie empfindlich zu schwächen - und die Menschen zugleich einzuschüchtern.

 
 

Die englischen Flieger, die Kurs auf die Möhnetalsperre nahmen, hatten allerdings gleich mehrere Probleme:

Wenn sie es im Tiefflug über das feindliche Land überhaupt so weit geschafft hatten, warteten auf der Mauer Abwehrgeschütze auf sie. Die Piloten konnten ihre explosive Last also nicht direkt über der Talsperre abwerfen.

Wie näher herankommen?

Die Lösung waren so genannte extra entwickelte „Rollbomben“, die durch ihre Rotation wie Kieselsteine über das Wasser „springen“ konnten. Und das mussten sie können. Denn die Deutschen waren ja nicht dumm und hatten vor der Mauer im Wasser in Abständen Torpedonetze gespannt.

Ihr könnt euch vorstellen, wie schwierig es ist, unter solchen Bedingungen das Ziel zu treffen.

Das war den Engländern bewusst, und deshalb übten sie das Manöver vorher: Am Eyebrook Reservoir in Leicestershire und dem Derwent Reservoir in Derbyshire bereiteten sie sich sechs Wochen lang auf die so genannte Operation „Chastise“ vor.

Kennt ihr den Begriff? "Chastise" ist das englische Wort für "Züchtigung" - und genau das wollten die Engländer: den Deutschen ihre Grenzen aufzeigen.


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"Allein in Neheim ertranken in dieser Nacht fast 900 Menschen."
(Gedenktafel)


In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 war die Zeit des Angriffs gekommen.

19 Flieger machten sich in England auf den gefährlichen Weg. Das klingt nach viel, tatsächlich aber erreichten nur fünf davon das Ziel. Einige mussten frühzeitig umkehren, andere wurden abgeschossen oder kollidierten mit Stromleitungen.

Kurz vor Mitternacht kündigte das Dröhnen der Motoren die fünf übrig gebliebenen Feinde aus der Luft an. Ängstlich verfolgten die Bewohner in der Umgebung, wie sich das Geschützfeuer mit den Schüssen aus den Bordkanonen und dem Geheul der Alarmsirenen vermischte. Wer konnte, floh auf den Dachboden. Die Menschen wussten durchaus, dass ein Dammbruch verheerende Folgen haben würde.

Aber auch in der Luft war die Anspannung groß. Jeder Pilot hatte nur eine Chance. Eins, zwei, drei, vier Rollbomben fielen - und fanden das Ziel nicht. Aber dann! Die fünfte Bombe setzte sich über alle Netze hinweg. Sie sprengte eine fast 80 Meter breite Lücke in die Mauer.

Die Kraft des gestauten Wassers, die den Menschen vorher so geholfen hatte, richtete sich nun gegen sie. Eine sieben Meter hohe Flutwelle wälzte sich durch das Möhnetal und riss alles mit, was sich ihr in den Weg stellte.

Auf der Gedenktafel steht, was diese Flutwelle anrichtete:

"Über 1300 Menschen fielen ihr zum Opfer."

Der Angriff auf die Möhnetalsperre forderte insgesamt weit über 1000 Menschenleben!

Was mich bei dem Besuch der Gedenkstätte besonders berührt hat: Unter den Menschen, die sterben mussten, befanden sich auch Hunderte von Zwangsarbeitern aus der Ukraine, Polen und Russland sowie Kriegsgefangene aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Menschen, die sowieso schon zu Opfern eines Krieges geworden waren, den sie gar nicht angefangen hatten.

Außerdem verloren bei dem Angriff über 50 Soldaten der britischen Flugzeugbesatzungen ihr Leben.

 
Und wofür?

Die Deutschen wussten sich zu helfen. Mit neuen Zwangsarbeitern schlossen sie die Lücke innerhalb von nur vier Monaten. Ihr Ziel, die Rüstungsindustrie dauerhaft lahm zu legen, hatten die britischen Bomber bei aller technischen Ausgefuchstheit nicht erreicht.

Wir haben auch gelernt, dass die britischen Piloten in England noch immer als Helden verehrt werden. An der Gedenkstätte jedoch haben wir ein anderes Gefühl:

Krieg ist niemals gut - egal zu welcher Zeit in welchem Land!
 

Entdecker-Info

Die Möhnetalsperre in Zahlen:

Größte Mauerhöhe: 40,3 Meter

Größte Mauerbreite: 32,2 Meter

Kronenlänge: 650 Meter

Kronenbreite: 6,25 Meter

Eröffnet wurde die Möhnetalsperre 1913 nach fünfjähriger Bauzeit. Sie kostete die für damalige Verhältnisse ungeheure Summe von 25 Millionen Reichsmark.

Heute steht sie unter Denkmalschutz.

Für manche ist die Möhnetalsperre einfach nur ein nettes Ausflugsziel. Aber als wir die Geschichte vom Angriff auf das Bauwerk gehört haben, wollten wir mehr über ihre Geschichte wissen.

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Auch die Möhnetalsperre bleibt nicht verschont von Liebesschlössern.

Entdecker-Tipp

Trotz der traurigen Geschichte ist die Möhnetalsperre ein lohnendes Ausflugsziel:

Ein Spaziergang um den See dauert nicht lange und zeigt einem das eindrucksvolle Bauwerk aus verschiedenen Perspektiven.

Außerdem gibt es viele Freizeitmöglichkeiten rund um die Möhnetalsperre wie Ausflugstouren mit dem Boot oder Wassersport.

Und wer ein bisschen mehr Zeit mitbringt, sollte ruhig einmal im Programm des benachbarten Landschafts-Information-Zentrums (LIZ) Möhnesee stöbern. Da gibt es tolle Angebote rund um das Thema Natur und Nachhaltigkeit.

Entdecker-§§§

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CJ
CJ

18 Comments

  1. Bruno sagt:

    Rollbomben und Torpedonetze….und noch passende Übungen dazu. Wie krank sind doch die Menschen. Leider immer wieder.
    Schön aufbereitet trotz des Themas.
    Viele Grüße
    Bruno

    • CJ sagt:

      Lieber Bruno,
      ich habe mir die Dokumentationen über die Vorbereitungen gleich zweimal angeschaut, weil ich es gar nicht glauben konnte. Für viele Briten ist das immer noch eine Heldentat. Ich bin sehr froh, dass ich noch keinen Krieg miterleben musste …
      Viele Grüße!
      CJ

  2. Diana sagt:

    Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll, den Beitrag zu kommentieren, so bedrückend und krass finde ich das Beschriebene. Bedrückend wie sich die Menschheit stellenweise verhält. Und wie Menschen zu Opfern werden, die nichts getan haben und einfach nur da waren.
    Auch ich bin froh, dass ich in der friedlichsten Zeit (in Europa bzw. in Deutschland) seit Menschengedenken lebe und denke, dass wir alle bewusst an diesem Frieden mitarbeiten müssen.
    Danke für die Beschreibung dieser krassen Nacht und die Vorstellung dieses Denkmals.
    Viele Grüße
    Diana

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Diana,
      Deinen Kommentar beantworte ich mal als Entdecker-Mama:
      Deine Anmerkung ist so richtig: Wir müssen uns bewusst für Frieden entscheiden und unsere Kräfte dafür einsetzen!
      Gerade der Angriff auf die Möhnetalsperre ist in meinen Augen ein Beispiel dafür, wie sehr Menschen mitunter aus den Augen verloren haben (und in anderen Teilen der Welt noch immer verlieren), dass hinter allen Manövern und Taktiken am Ende immer Menschen aus Fleisch und Blut und einzelne Schicksale stehen. Ingenieure haben sich in dieser Sache an ihrer Schaffenskraft ergötzt, Soldaten haben den Heldengeist beschworen, Generäle haben Menschen nur noch als Statistik gesehen … und das galt natürlich in vielen, vielen anderen Situationen für die deutschen Angreifer genauso. Und wenn wir ganz ehrlich miteinander sind … hat sich denn in den letzten 70 Jahrzehnten so viel geändert? Was muss passieren, dass die Menschheit einen einheitlicheren, besseren Weg findet?
      Liebe Grüße!
      Ines-Bianca

  3. Unfassbar auf was für kranke Ideen Menschen kommen.
    Ich erinnere mich noch gut an 9/11. Da hatte Bayern auch Angst, dass so kranke Hirne auch den Sylvensteindamm im Isartal sprengen könnten. München und das gesamte Oberland hätte dann ein Problem.
    Es gibt genau eine Frage die mir zu solchem Handeln in den Kopf kommt: WARUM?

    Liebe Grüße, Katja

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Katja,
      mich verstört dieses Destruktive im Menschen auch sehr.
      Was die Möhnetalsperre anbelangt, irritiert mich noch etwas anderes: Dass mitten im Krieg andere Gesetze gelten, ist mir schon klar. Aber warum so viele Menschen das heutzutage immer noch als Heldentat feiern, obwohl es nachgewiesenermaßen ein militärischer Fehlschlag und eine menschliche Katastrophe war, ist mir unbegreiflich. Wie soll es so jemals friedlicher werden auf der Welt?
      Nachdenkliche Grüße,
      Ines-Bianca

  4. Barbara sagt:

    Hallo Ihr lieben Entdecker,
    Rollbomben und das alles?! Kriege bringen Menschen dazu, kreativ zu werden und sich immer weitere Scheußlichkeiten auszudenken…
    Solche technischen Wunder sind immer faszinierend – ich hoffe, Ihr konntet neben der Geschichtsstunde (finde ich gut!) auch noch ein wenig die Natur und die Naturgewalten genießen. 🙂
    Liebe Grüße
    Barbara

    • CJ sagt:

      Liebe Barbara, Du hast so Recht: Das ist wirklich scheußlich! Dass Menschen heute immer noch stolz auf so eine Tat sind, kann ich überhaupt nicht verstehen! Die Natur drumrum hatten wir dann tatsächlich gar nicht mehr so sehr im Blick. Aber wir waren ja vormittags schon bei der Ameisenführung „nebenan“ gewesen, und wir möchten auch noch mehr dieser Naturexkursionen dort machen. Da gibt es alle möglichen Themen vom Waldsterben bis zu Fledermäusen!
      Liebe Grüße Dir!
      CJ

  5. Lieber CJ,
    ich finde, ihr habt das Thema schön zusammengefasst und trotz des Gräuels, der dahintersteht finde ich es sehr interessant. Interessant, weil wir nur mit offenen Augen und offenen Herzen einen solchen Irrsinn verhindern können!
    LG
    Charnette

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Charlotte,
      dankeschön! Diese Geschichtsstunde kam fast ein wenig unfreiwillig; ich kannte das Mahnmal noch gar nicht, es ist erst 2015 aufgestellt worden. Aber wenn man erst einmal davonsteht, will man sich natürlich auch damit auseinander setzen. Irrsinn ist das richtige Wort! Abprallende Bomben, auf Hundertstelsekunden geplante Flugmanöver, nachgebaute Dämme … und wofür? So viele tote Menschen …
      Auf deutscher Seite natürlich der gleiche Wahn … Doch wenn wir alle das Empfinden haben, dass so etwas total verrückt und unsinnig ist – warum gibt es dann noch immer so viele Kriegsgebiete auf der Welt?!?
      Das sind Gedanken, die mich manchmal nicht schlafen lassen.
      Liebe Grüße!
      Ines-Bianca

  6. Liebe Ines-Bianca,
    wenn ich sowas lese bekomme ich Gänsehaut! Wenn ich mir das genau überlege, dann sollte jeder Mensch zum Beginn seines Erwachsenenlebens mindestens ein halbes Jahr durch die Welt reisen. Das würde so manchen toleranter und weltoffener machen, er/sie hätten dann Freunde auf der ganzen Welt und so manches Vorurteil würde beseitigt werden. Eine ganze Generation würde ohne Fremdenhass aufwachsen, denn gegen Freunde führt man nämlich keine Kriege!
    Liebe Grüße

    Alex

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Alex,
      das ist ein sehr schöner Gedanke!
      Allerdings ist es ja so, dass vor allem die Menschen, die auf Reisen gehen, eh schon offen für die Welt sind – und die anderen, die sich zu Hause einigeln, einfach null Interesse daran haben, sich dem in ihren Augen so beängstigenden „Fremdartigen“ auszusetzen. Und dann sind da immer noch typisch menschliche Antriebskräfte wie Hunger nach Macht und Geld … Ob sich das jemals ändern wird?
      Nachdenkliche Grüße
      Ines-Bianca

  7. Hallo ihr Beiden!

    Es ist wirklich furchtbar, wozu Menschen in der Lage sind. Europa wurde ja auch gegründet, um solchen Irrsinn zu verhindern. Deshalb darf es nie zerbrechen!

    Viele Grüße aus Paris
    Feli

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Feli,
      immerhin haben wir „bei uns“ jetzt schon lange offiziell Frieden. Aber wirklich friedlich ist es ja in Europa dennoch nicht.
      Und die Briten machen immer noch mit ihrem Brexit rum …
      Manchmal denke ich, die Menschheit ist ein hoffnungsloser Fall. … 🙁
      Liebe Grüße!
      Ines-Bianca

  8. Mel sagt:

    Hallo Ines,
    so Staumauern haben immer etwas „Beängstigendes“. Ich finde solche Bauten sowieso echt krass. Was die alles aushalten müssen und was alles passieren kann wenn etwas schief geht…. Oder wie es eben in diesem Fall endet. Das ist schon krass und traurig. Aber gerade solche Geschichten lassen uns wieder ein wenig nachdenken und uns auch mit der Geschichte auseinandersetzen.
    Danke für den interessanten Beitrag!
    Mel

    • CJ sagt:

      Liebe Mel,
      vielen Dank für Dein Lob! Ich hab‘ ja noch nicht so viel über diesen Krieg gelernt, weil der in der Schule erst später drankommt. Aber ich weiß, dass meine Großeltern ihn als Kinder erlebt haben. Deshalb möchte ich schon verstehen, wie es dazu gekommen ist. Diese Bilder von der kaputten Mauer zu sehen, war furchtbar. Ich musste mir direkt vorstellen, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich dabei gewesen wäre. Was für ein Glück, dass ich in einer anderen Zeit lebe! Das Gefühl, dass solche Bauten auch immer ein bisschen gruselig sind, kenne ich auch. Ich glaube, wir Menschen denken manchmal nicht genug darüber nach, was alles passieren kann, wenn wir so etwas bauen. Vielleicht kann ich das später ja mal besser machen …
      LG!
      CJ

  9. Jenny sagt:

    Da bekommt man doch wirklich einen dicken Kloß im Hals, wenn man Jahrzehnte später dort steht. Und dann vielleicht noch daran denkt, dass sich gewisse Kreise in dämlichster Verblendung einen neuen Versuch wünschen… :-/ Konntet ihr die Schönheit der Landschaft denn noch genießen?

    LG
    Jenny

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Jenny, ja, vor allem das Mahnmal war sehr berührend … wir hatten dennoch einen schönen Tag am Möhnesee. Vorher waren wir ja auch noch bei der Ameisenführung … 😉 du hast vollkommen Recht: Das Erschreckendste ist, dass die Menschheit offenbar nicht bereit ist, aus der Vergangenheit zu lernen. 🙁
      LG!
      Ines-Bianca

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