parallax background

Klettern wie ein Äffchen

Die Musik der Highlander
1. Mai 2018
Gebäck für den Pontifex
31. Mai 2018

Rein in den Gurt und los? Ganz so einfach ist es dann doch nicht! Wer hoch hinaus möchte, sollte zunächst einmal vor allem auf eines achten: Sicherheit.

Und so musste ich ganz genau hinschauen, als mir die Trainer neulich im Kletterwald Ibbenbüren die Ausrüstung hinhielten, die ich brauchte, um anschließend wie ein Äffchen in den Baumwipfeln klettern zu dürfen. Wo kommt jetzt das linke Bein durch? Und wo die rechte Hand? Und was ist das hier eigentlich für eine Schnalle?!?

Aber mit Hilfe der Experten saß am Ende alles an seinem richtigen Platz. Also Handschuhe an und ab auf den Übungs-Parcours! So richtig hoch war das ja noch nicht, ehrlich gesagt ... Mama hätte mir sogar vom Boden aus helfen können, wenn ich Angst gehabt hätte. Hatte ich aber gar nicht! Denn ich war ja vorher schon einmal geklettert. Trotzdem war es ganz angenehm, die Handgriffe noch einmal durchzugehen, solange die Erde noch recht nahe war.


„Als es dann höher wurde, war mir doch etwas mulmig zumute.”

Die Regeln sind eigentlich ganz einfach: Immer nur eine Person pro Hindernis, nicht mehr als drei Personen auf einer Plattform, vorsichtig sein - und immer an die Handschuhe denken! Sonst kann das nämlich bei einer Fahrt mit der Seilbahn ziemlich schlimm ausgehen.

Mit diesem Grundwissen durfte ich auf den grünen Anfänger-Parcours. An einer Kletterwand entlang hangeln, über ein Seil balancieren oder durch ein Netz klettern: Diese Aufgaben waren noch leicht, machten aber trotzdem Spaß. Auch der Wackel-Tunnel war lustig, wie Ihr auf dem Bild im Titel sehen könnt. Zum Abschluss ging es mit der Seilbahn wieder zurück zum Boden.

 

Die Messlatte entscheidet!

Inzwischen war ich mutiger geworden. Im Kletterpark gibt es verschiedene Schwierigkeitsstufen, die Ihr meistern könnt. Welche für Eure Größe geeignet ist, zeigt eine Stange am Start an. Wenn man nicht an den Griff kommt, ist man noch zu klein für die jeweiligen Aufgaben. Zum Glück bin ich aber kräftig gewachsen im letzten halben Jahr und hatte freie Auswahl.


Raketenschnell von Baum zu Baum

Nach dem einfachen grünen Parcours wagte ich mich an eine schwarze Route. Jetzt wurde die Sache schon schwieriger, weil es ziemlich hoch hinaus ging und der Parcours auch viel länger war. Das Beste war die Holzrakete, auf der man von Baum zu Baum gerauscht ist. Da hieß es: Schwung holen und gut festhalten! Und vor allem am Ende das Seil an der Plattform erwischen! Denn sonst rollt die Rakete zurück in die Mitte - und dann ist es eine ganz schöne Wackelei, da wieder wegzukommen! Manchmal hilft es, sich vorher einfach mal anzuschauen, wie andere ein Hindernis überwinden.

Ich hab' aber alles gut gemeistert. Zwischendurch eine Süßigkeit genascht, weiter zum nächsten Parcours, rauf auf die Plattform, über Seile und Netze weiter durch die Baumwipfel - am Ende war ich K.O., aber auch richtig zufrieden mit meinem Tag!

Das seht Ihr ja im Video!


Mein Fazit: Der Kletterpark Ibbenbüren hat ziemlich viel zu bieten und ist das perfekte Ausflugsziel für alle, die Spaß an Action haben und schwindelfrei sind!


Entdecker-Tipp

Ich empfehle, einen Parcours immer zu zweit anzugehen, weil man sich dann gegenseitig helfen kann!
 

Entdecker-§§§

Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung verpflichtet, ihn als "Werbung" zu kennzeichnen.

CJ
CJ

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.