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Liebster Award: Die Entdeckerstorys sind dabei!

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„Mama, bekommen wir jetzt einen Preis?“

D as hat mich mein Sohn gefragt, als unsere Blogger-Kollegen von TravelTuner uns für den „Liebster Award“ nominiert haben. Die Antwort lautet: Nein! Wir bekommen weder einen Scheck noch einen schicken Pokal fürs Regal, wenn wir uns an dieser Interview-Reihe unter Bloggern beteiligen. Aber dafür etwas anderes: nämlich die Bestätigung, dass es Menschen gibt, die das, was wir machen, gut finden. Und das gute Gefühl, dass es abseits von gekauften Likes, abstrusen Follow-Unfollow-Strategien und dem allgemeinen Klick-Wahn doch noch so etwas wie ein funktionierendes Netzwerk unter Bloggern gibt!

Das finden wir gut – und deshalb machen wir gern mit!

Wie funktioniert das Prinzip? Wir als Nominierte beantworten elf Fragen, die uns die TravelTuner in ihrem eigenen Blog-Artikel zum Liebster Award zuvor gestellt hatten. Danach denken wir uns elf neue Fragen für die Blogs aus, die uns so gut gefallen, dass wir sie ebenfalls nominieren. Der „Liebster Award“ ist damit das perfekte Werkzeug, um Blogs miteinander zu vernetzen und sich gegenseitig kennenzulernen.

Unser Dank gilt Denise und Philipp von den TravelTunern, die nicht nur überaus sympathisch sind, sondern ihren Blognamen auch konsequent umsetzen. Ob günstige Restaurant-Adressen in Paris oder Gratis-Sehenswürdigkeiten in Neapel: Wer aus seiner Reise das Beste herausholen möchte, ist bei den TravelTunern bestens aufgehoben!

„Andere Länder, anderes Essen: Was war die für euch ungewöhnlichste oder abenteuerlichste Mahlzeit, die ihr je auf Reisen hattet?”

 

Jetzt aber ran an die Interviewfragen, die sich die TravelTuner für uns ausgedacht haben!

1. Ob einen wichtigen Anschlussflug verpasst, den Naturgewalten ausgesetzt oder ein anderer Zwischenfall unterwegs: Habt ihr euch auf einer Reise mal in einer – mehr oder weniger großen – „Notlage“ befunden? Wenn ja, wie seid ihr mit der Situation umgegangen?

Antwort: Bei einer Gruppenreise nach Irland habe ich mich einmal gefühlt wie bei einer Schnitzeljagd. Von Anfang an ging alles schief! Während der Rest der Gruppe mit einem früheren Flieger noch pünktlich startete, war mein Flug der erste, der einem Streik zum Opfer fiel. Ich musste also einen Tag später hinterherfliegen, und als ich endlich in Dublin ankam, waren die anderen längst weitergezogen. Mit den unterschiedlichsten Transportmitteln habe ich mich durch Irland geschlagen – Taxi, Bus, Zug, sogar ein Stückchen per Anhalter. Der Zeitplan geriet immer mehr durcheinander; wegen verspäteter Zug-Verbindungen strandete ich abends an einem verlassenen Bahnhof im irischen Nirgendwo und musste mich spontan in einem Bed&Breakfast einquartieren. Immer wenn ich endlich an einer Zwischenstation ankam, waren die anderen schon wieder weg. Ich habe sie erst am dritten Tag in Limerick eingeholt – da war die Reise fast schon wieder vorbei. Unvergessen geblieben ist aber die Bahnfahrt mit einem irischen Singer-Songwriter, der gerade sein erstes Album in Dublin eingespielt hatte und mir im voll besetzten Zug unter großem Applaus seine Lieblingsstücke präsentiert hat. Berühmt geworden ist er leider bislang noch nicht, aber ich bewahre seine signierte Visitenkarte trotzdem vorsichtshalber auf. ;-)

2. Auf Reisen knüpft man oft und schnell neue Kontakte. In welchem Land, bzw. in welcher Stadt durftet ihr die größte Gastfreundschaft genießen, wo wurdet ihr am „herzlichsten“ empfangen?

Antwort: Unangefochten an der Spitze steht da bei uns Lissabon! Die Stadt an sich fanden wir schon bezaubernd. Aber dann landeten wir durch eine wilde Aneinanderreihung von Zufällen abends bei einem Privatkonzert des kapverdischen Sängers Tito Paris, der in Lissabon das Restaurant „Casa da Morna“ betreibt. Dass Tito auf dem afrikanischen Kontinent ein Star ist, haben wir erst später entdeckt. Aber dieser Abend! Die Musik! Die Menschen, die auf den Tischen tanzten! Die Gastfreundschaft! Ganz selbstverständlich wurden wir in ihrer Mitte aufgenommen, verköstigt, mit CDs und Autogrammen beschenkt und nachher noch zum Hotel zurückgebracht. Noch heute hören wir die Musik zu besonderen Anlässen!

3. Uns als Reise-Optimierungs-Blogger interessiert natürlich eine Frage ganz besonders. Ob bei Unterkunft, Essen oder Aktivitäten: Was war euer bester Deal, den ihr unterwegs gemacht habt? Nennt gerne z.B. das Buchungsportal oder Restaurant, damit wir alle eurem Tipp folgen können.

Antwort: Als Familie sind wir vor allem daran interessiert, Locations zu finden, in denen Kinder willkommen sind – wir als Erwachsene aber ebenfalls ein Umfeld vorfinden, in dem wir uns wohl fühlen können. Den perfekten Brückenschlag haben wir im Österreich-Urlaub gefunden: bei Familie Schrempf auf Schloss Thannegg. Hier kann man zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis eine spezielle Familienwoche buchen, bei der alle auf ihre Kosten kommen: Für die Kinder ist zwei Tage lang ein Extra-Programm auf dem Bauernhof vorbereitet, so dass die Eltern auch einmal anspruchsvollere Bergtouren planen oder wahlweise einen Wellness-Tag einlegen können. Abends gibt es für die Eltern ein Drei-Gang-Menü, während die Kinder sich am Kinderbuffet bedienen und dann mit der restlichen Horde in einem gut gelaunten Knäuel davonzischen und das Schloss unsicher machen können. Unter dem Stichwort „Familienurlaub“ für uns bislang der Favorit!

4. Welches technische Equipment habt ihr für Film und Foto immer auf Reisen dabei?

Antwort: Wir versuchen, als Familie immer mit so wenig Gepäck wie möglich unterwegs zu sein. Das iPhone X und ein leistungsstarkes Power Pack müssen reichen! Wenn ich beruflich reise, kommt meist noch das MacBook mit, damit ich in den Flughafen-Lounges schon einmal ein bisschen was wegarbeiten kann.

5. Historische Stätten dürfen bei uns auf Reisen nicht fehlen. Von Kirchen, Stadtmauern, Burgen, Schlössern oder gar steinzeitlichen Denkmalen: Was war das für euch beeindruckendste historische Bauwerk, das ihr je besucht habt?

Antwort: Drei Entdecker, vier Meinungen:
Kleiner Entdecker: Aachener Dom und Edinburgh Castle (kann sich nicht entscheiden!)
Entdecker-Papa: Abu Simbel in Ägypten
Entdecker-Mama: Dunvegan Castle auf der Isle of Skye


Unvergessen: die Bahnfahrt mit einem irischen Singer-Songwriter und seiner Gitarre.

6. Welches ist eurer Meinung nach das schönste/beste Foto, das ihr bis jetzt auf Reisen geschossen habt? Wir wollen euer Bild sehen!

Antwort: Die schönste Landschaft? Die lustigste Situation? Der menschelndste Moment? Da gibt es ja verschiedenste Kategorien! Wir entscheiden uns für die schönste Landschaft: unseren österreichischen Bergsee auf der Reiteralm, der unseren Fans schon bei Instagram so gut gefallen hat!

7. Wandern am See, Fluss-Rafting, segeln im Meer oder einfach relaxen am Pool: Was ist eure bleibendste Erinnerung in oder auf dem Wasser?

Antwort: Ein Segeltörn mit der „Amphitrite“, einem Dreimast-Gaffelschoner von 1887. Die Sonnenuntergänge auf dem Meer, das Knattern der Segel, die umjubelte Einfahrt nach Kopenhagen, die Sturmnacht mit einem wilden Ritt über die Wogen – das alles werde ich nie vergessen!

8. Ein Flug kann aus verschiedensten Gründen schnell eine unangenehme Erfahrung werden. Was war bis dato euer schlimmster Flug? Und was sind eure Tricks, um eure Flüge so angenehm wie möglich zu machen?

Antwort: Air China, Rückflug von der chinesischen Ostküste nach Frankfurt, Platz 52 F, zwischen zwei erkälteten Chinesen, 13 Stunden, die Sitzreihen waren so eng, dass ich nicht einmal Filme sehen konnte, weil die Lehne zu nah vor meiner Nase klebte – und dann ist auf dem letzten Drittel auch noch eine Toilette ausgefallen. Seitdem versuche ich mit allen Mitteln und Meilen, immer irgendwie ein Upgrade zu ergattern!

9. Andere Länder, anderes Essen: Was war die für euch ungewöhnlichste oder abenteuerlichste Mahlzeit, die ihr je auf Reisen hattet?

Antwort: China war definitiv eine Herausforderung! Mit dem Hühnermagen konnte ich mich ja noch halbwegs anfreunden, aber Seidenraupen und Grillen schon zum Frühstück? Och nö …... Eine positive Überraschung war für uns - vor allem den kleinen Entdecker - allerdings das schottische Nationalgericht Haggis - lest unter unserer Kategorie "Food We Like" doch einfach mal nach!

10. Zumindest bei uns ist es so, dass wir unsere Reisen unterschiedlich „gut“ planen. Mal ohne Unterkunfts-Buchungen, mal ohne uns groß über das Ziel zu informieren. In welches Land seid ihr bisher am „unvorbereitetsten“ eingereist? Welche Vor- und/oder Nachteile hattet ihr hierbei?

Antwort: Ohne Kind waren wir noch deutlich flexibler. Einfach ins Auto gesetzt, nach Österreich, Italien, Frankreich gefahren, unterwegs bei verlockend aussehenden Landgasthöfen oder auch mal in der Touristen-Info nachgefragt, ob noch Zimmer frei sind … Das hat eigentlich immer gut geklappt – in Venedig sind wir auf diese Weise mitten in der Hauptsaison zum halben Preis in einer wunderschönen Palazzo-Suite auf dem Lido gelandet, die just vorher von den eigentlichen Bewohnern storniert worden war. Andererseits gab es „damals“ auch das Phänomen des „overtourism“ noch nicht oder zumindest nicht so stark. Mit einem kleinen Kind abends ohne Unterkunft dazustehen und im Auto übernachten zu müssen, ist in der Realität nicht wirklich romantisch, deshalb planen wir heutzutage zumindest die Unterkunft sehr akribisch. Bei der Programmgestaltung lassen wir uns aber gern treiben!

11. Zum Schluss eine ganz grundsätzliche Frage, an der sich die Reisegeister scheiden: Wie reist ihr am liebsten, mit Rucksack oder Koffer? Und warum?

Antwort: Ich war noch nie ein Rucksack-Typ und werde das auch nie sein! Mein Koffer hat meinen Namen eingraviert, ein Extrafach für das Kleid für besondere Anlässe und wo's praktisch-quadratisch ist, lässt sich besser Ordnung halten. Zu meiner Ehrenrettung muss ich aber dazu sagen, dass es nur das mittelgroße Modell ist – mehr als 15 Kilo habe ich beim Hinflug noch nie auf die Waage gebracht.

 
Das waren unsere Fragen und Antworten - jetzt sind die Nominierten dran. Und wen haben wir da auserkoren?!? Trommelwirbel!!!!!!!!! Es sind insgesamt fünf Blogger, die uns in den vergangenen Wochen besonders begleitet haben:

1. Jani liebt das Leben. Noch so ein Blog: Janina hat zeitgleich mit den Entdeckerstorys losgelegt und war eine wichtige Weggefährtin bei den ersten Schritten. Ihr Blog ist zwar kein ausgesprochener Reise-Blog - aber das Thema ist auch bei ihr stark präsent, und vor allem gibt es hier ganz spezielle Fragestellungen, zum Beispiel, wie man als betroffene Familie einen glutenfreien und vegetarischen Urlaub auf die Beine stellt!

2. get on your way: Marcellas Blog setzt sich für nachhaltiges Reisen und gesellschaftlichen Wandel ein. Sie möchte die Menschen inspirieren, vegan zu leben, nachhaltig zu reisen und die Natur zu erleben.

3. Limettengrün: Yasmine ist seit zehn Monaten mit ihrem Partner auf Reisen. Darüber berichten sie auf ihrem Blog Limettengrün. Vor allem das langsame Reisen und Genießen liegt ihnen am Herzen.

4. Susy.world: Roxy führt mit Hannes ein digitales Nomadenleben. Ihr rollendes Heim ist "Susy", ein norddeutscher, 34 Jahre alter Oldtimer Mercedes Bus, spröde, authentisch, manchmal launisch und buttermilchgelb.

5. Durchstreifen & Erleben: Kristen ist ein Reisemensch durch und durch und hat seine Erlebnisse schon in manchem Buch verewigt. Sein Fokus liegt auf Reise, Kunst, Literatur, Geschichte und Kulinarik sowie Outdoor-Aktivitäten.


Für "unsere" fünf Nominierten haben wir uns folgende Fragen ausgedacht:


1. Noch ein Blog! Welche ganz individuelle Botschaft an die Welt habt Ihr?

2. Manchmal passiert das: Da werden Reiseziele zu magischen Orten, selbst Millionenstädte erscheinen plötzlich ganz friedlich-freundlich, das Wetter spielt mit, und die Menschen sind zugewandt und hilfsbereit? An welchen Orten ist es Euch so ergangen?

3. Gibt es eine Reise, auf die Ihr im Nachhinein auch gut hättet verzichten können? Warum?

4. Am Ziel Koffer oder Rucksack geöffnet: Oh nein, ein ganz wichtiges Teil vergessen! Welches? Und wie habt Ihr Euch beholfen?

5. Akribische Planung oder treiben lassen: Welches ist Eure bevorzugte Reiseart?

6. Für die einen ist die Reise selbst schon das Ziel – die anderen können gar nicht schnell genug ankommen. Zu welchem Typ gehört Ihr?

7. Fremde Länder, fremde Viecher: Welche ungebetenen Gäste hattet Ihr schon einmal in der Unterkunft? Und wie viele Beine hatten sie?!?

8. Was ist Euch lieber: Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?

9. Neue Locations, neue Menschen, neue Speisen – deswegen reisen wir! Aber gibt es auch etwas, das Ihr vermisst unterwegs?

10. Bloggen ist harte Arbeit … seid Ihr schon auf den Reisen online, um Facebook, Instagram und Co. zu bedienen – oder macht Ihr das lieber ganz in Ruhe im Anschluss?

11. Die Frage nach dem Reisefoto ist Pflicht! Die Entdecker möchten aber nicht das schönste, sondern das lustigste Foto sehen!


Viel Spaß beim Beantworten!

Entdecker-Info

Welche Regeln sollten die Nominierten beachten?
* Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog im Artikel
* Beantworte die 11 Fragen, die Dir gestellt wurden
* Nominiere 2 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award
* Entwerfe 11 Fragen für Deine nominierten Blogger
* Schreibe diesen Leitfaden in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen
* Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und den Blog-Artikel
Vergesst das Logo nicht!

Verschiedene Versionen findet Ihr hier

Oder Ihr bastelt Euch einfach ein eigenes!

Entdecker-§§§

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2 Kommentare

  1. Iris sagt:

    Hallo Ines-Bianca,
    freut mich, dass du auch beim Liebster Award teilgenommen hast! 🙂
    Neben der klassischen Vorstellungsseite ist das echt eine tolle Möglichkeit den/die Blogger noch etwas persönlicher kennenzulernen und das ist euch prima gelungen!!

    Oh Mann, die Irland-Story ist ja auch ganz schön abenteuerlich…da hättest du wahrscheinlich gleich lieber auf eigene Faust durchs Land reisen können. Aber dafür hört sich die musikalische Begegnung echt spannend aus, sowas erlebt man ja nicht alle Tage. Ich war auch schon mal in Dublin und war sehr angetan von der Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Iren.
    Was mich aber etwas überrascht ist, dass ihr nur mit einer Handykamera unterwegs seid. Keine Lust mal zumindest eine kleine Kompaktkamera zuzulegen? Damit kann man so viel schönere Fotos machen, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen und bei Nachtaufnahmen. Glaubt mir, das lohnt sich! 🙂

    Liebe Grüße
    Iris von Ich Reise Immer So

    • Ines-Bianca sagt:

      Liebe Iris,
      vielen Dank für Deine Worte! Ich bin auch nach wie vor überzeugt von dem Konzept „Liebster Award“ – auch wenn der schon etwas länger seine Runden dreht.
      Das Irland-Erlebnis war wirklich chaotisch … 🙂 Aber da nichts Schlimmes passiert ist, kommt das natürlich am Ende tatsächlich auf die Plus-Seite!
      Das mit der Kamera ist ein Thema, das mich schon länger umtreibt. Früher zu analogen Zeiten war ich da ehrgeiziger und habe meine Nikon F 301 geliebt … Jetzt haben sich die Smartphones so stark weiterentwickelt, das iPhone X kann eine Menge – und ich habe die Bilder halt sofort ohne Zwischenschritte griffbereit für eine Weiterverwendung auf Social Media und Co …
      Bei den Pressereisen hatte ich bislang imme rnoch die Digitalkamera aus der Redaktion dabei … aber dann habe ich mich dabei ertappt, dass ich die immer öfter auf dem Hotelzimmer gelassen habe.
      Ach, ich muss da noch einmal drüber nachdenken. Meine Idee ist es, dem kleinen Entdecker einen Foto-Workshop zu schenken und dann vielleicht eine Entdecker-Kamera für die ganze Familie anzuschaffen?
      Ganz liebe Grüße Dir!
      Ines-Bianca

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