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	<title>Books We Read Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<description>Geschichten für kleine und große Abenteurer</description>
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	<title>Books We Read Archive - entdeckerstorys.de</title>
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		<title>Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 18:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Reise in den Heimathafen“: Unter diesem Titel haben Anita und Roland Larini ihre Erlebnisse in ihrem Lieblings- und Herzensland Italien zusammengetragen, in das sie schließlich – am Ende ihrer Reise – auch umgesiedelt sind. Immer mit von der Partie: Maskottchen Antares, die knallgelbe Quietscheente, die alle Abenteuer miterlebt und in dem Buch eifrig kommentiert. In dieser Rezension nehmen wir euch mit auf die Reise, die mit Strandurlauben in der Kindheit der beiden Tiroler begann und mit einer neuen Bleibe in der Toskana in Castiglioni della Pescaia endete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/reise-in-den-heimathafen-mit-antares-durch-italien/">Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
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Autorenbild IB<br />
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<h4>Reise in den Heimathafen – mit Antares durch Italien</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h5>„Reise in den Heimathafen“: Unter diesem Titel haben Anita und Roland Larini ihre Erlebnisse in ihrem Lieblings- und Herzensland Italien zusammengetragen, in das sie schließlich – am Ende ihrer Reise – auch umgesiedelt sind. Immer mit von der Partie: Maskottchen Antares, die knallgelbe Quietscheente, die alle Abenteuer miterlebt und in dem Buch eifrig kommentiert. In dieser Rezension nehmen wir euch mit auf die Reise, die mit Strandurlauben in der Kindheit der beiden Tiroler begann und mit einer neuen Bleibe in der Toskana in Castiglioni della Pescaia endete.</h5>
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<h5>Unbezahlte Werbung</h5>
<p>Desc<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Vorwort.jpg#5345" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Vorwort" /><br />
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<h3>„Cosi è la vita!”</h3>
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<h4>Vom Quietscheentchen zum Ragazzo</h4>
<p>Antares ist eine Ente von Welt. Beziehungsweise eine Quietscheente. Sein Äußeres täuscht, denn eigentlich sieht er mit seinem Käppi und seiner Kameraausrüstung aus wie ein typischer Tourist. Aber es dauert nicht lange, bis sich das Quietscheentchen zu einem waschechten Ragazzo mausert.Schuld daran sind – natürlich! – Anita und Roland, denn es ist Italien und immer wieder Italien, das auf ihrer Reiseliste steht.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Apulien_800_600.jpg#5332" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Jede Ecke Italiens birgt neue Entdeckermomente für Anita und Roland. Diese Aufnahme entstand in Apulien." /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien. Jede Ecke Italiens birgt neue Entdeckermomente für Anita und Roland. Diese Aufnahme entstand in Apulien.<br />
Jede Ecke Italiens birgt neue Entdeckermomente für Anita und Roland. Diese Aufnahme entstand in Apulien.<br />
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<p>200</p>
<h4>Aber der Reihe nach!</h4>
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<h5>Das Buch „Reise in den Heimathafen“ beginnt 2014 mit der ersten großen Italienreise der beiden in Kalabrien, weit im Süden des Landes.</h5>
<p>Dank Antares Beobachtungsgabe erleben die Leser alle Details mit: vom Schrecken über den nicht erreichbaren Portier im Hotel über die Begeisterung angesichts der lokalen Eissensation Tartufo di Pizzo bis hin zur Begegnung mit dem Stromboli. Beim Abschied erleben die Österreicher auch dieses Gefühl, das sie in der Zukunft immer wieder ins Land, wo die Zitronen blühen, zurückziehen wird:</p>
<p>Von Heimweh keine Spur – stattdessen schummelt sich die große Italienwehmut auf der Rückreise mit ins Gepäck.</p>
<p>Und so machen sich die beiden Italienfans in der Folge daran, sich einmal quer durchs Land zu arbeiten. In die Toskana geht es und nach Rom, und als Autonarren mit Begeisterung für alles Italienische dauert es natürlich auch nicht lange, bis „Bella“, das Alfa-Romeo-Cabrio, in der Garage der Österreicher einzieht. Damit sind natürlich direkt weitere italienische Abenteuer mit Land, Leuten und auch der einen oder anderen Wetterkapriole vorprogrammiert.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Anita_Roland_800_600.jpg#5331" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Roland und Anita Larini" /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien &#8211; Roland und Anita Larini machte nicht nur Sonja Warters Protagonistin Sarah – sondern auch die Autorin selbst (Copyright: www.rossart-fotografie.at).<br />
Ein Herz und eine Seele: Zumindest was ihr Herzensland Italien anbelangt, snd sich Anita und Roland ganz und gar einig.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Bella_800_600.jpg#5333" /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien. Shooting mit „Bella“ – womit in diesem Fall ausnahmsweise nicht Anita gemeint ist, sondern das Alfa-Romeo-Cabrio.<br />
Shooting mit „Bella“ – womit in diesem Fall ausnahmsweise nicht Anita gemeint ist, sondern das Alfa-Romeo-Cabrio.<br />
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<h4>Reiseführer der anderen Art</h4>
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<p>Der Reiseführer mit den vielen kleinen Geschichten am Wegrand führt uns an die Amalfiküste und nach Sizilien, an den Comer See und die „Riviera delle Palme“ – und selbstverständlich auch nach Arese bei Mailand mit dem Alfa-Romeo-Museum!</p>
<p>Dabei gibt es nützliche Hinweise und Empfehlungen genauso wie Warnungen vor Touristenfallen und Reisezielen, die sich weniger lohnen.<br />
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<p>Ganz unmerklich werden wir dabei aber auch Zeuge, wie der Gedanke, in dieses Land auszuwandern immer mehr die Oberhand gewinnt. Von einem Urlaubsziel wird Italien immer mehr zum Lebensmittelpunkt.</p>
<p>Erst ist es nur die Sprachschule, dann stecken Anita und Roland ganz plötzlich – mitten während der Covid-Krise – in Verkaufsverhandlungen für ihr Tiroler Zuhause.<br />
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<h5>Plötzlich geht alles ganz schnell:</h5>
<p>Österreich adé – Ciao Toscana! Aus dem Reiseland wird ein neues Zuhause, und mit italienischer Steuernummer ausgestattet, halten die beiden nach fast zwei Jahrzehnten auf steter Tuchfühlung endlich Einzug in ihrem Heimathafen.</p>
<p>Samt Quietscheentchen-Ragazzo Antares, versteht sich!<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Monte-Argentario_800_450.jpg#5337" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Monte Argentario" /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien &#8211; Monte Argentario &#8211; Die Halbinsel Monte Argentario im Süden der Toskana ist ein echtes Highlight für Landschaftsfotografen.<br />
Die Halbinsel Monte Argentario im Süden der Toskana ist ein echtes Highlight für Landschaftsfotografen.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Diacia-Botrona_800_450.jpg#5336" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Ein magischer Ort: Das Naturschutzgebet Diaccia Botrona in der Maremma ist ein Paradies für Naturliebhaber." /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien &#8211; Ein magischer Ort: Das Naturschutzgebet Diaccia Botrona in der Maremma ist ein Paradies für Naturliebhaber.<br />
Ein magischer Ort: Das Naturschutzgebet Diaccia Botrona in der Maremma ist ein Paradies für Naturliebhaber.<br />
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<h5>Was wir an dem Buch „Reise in den Heimathaften“ besonders sympathisch finden:</h5>
<p>Es ist nicht nur eine Fundgrube für Italienfans, sondern auch ein guter Wegbegleiter für Menschen, die ebenfalls darüber nachdenken auszuwandern. Sehr ehrlich schildern Anita und Roland ihre Befürchtungen, zum Teil schwierige Prozesse – aber eben auch, wie sie aufgrund ihrer Sehnsucht und auf der Basis einer guten Partnerschaft alle Hindernisse überwinden.</p>
<p>Was wir ein wenig schade finden: Die fantastischen Fotos aus dem Hause Larini Photography gibt es leider nur in einem Extra-Bildband (und ein paar Kostproben hier in dem Blogbeitragen, vielen Dank dafür!).</p>
<p>Abgesehen davon sind wir sehr gern mit euch mitgereist auf eurem Weg ins Land eurer Träume, und hoffen, dass eure Reise – bei allen Abenteuern – auch stets ein Happy-end findet!<br />
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<p>100</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Buch_Cover_800_600.jpg#5334" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Buchcover" /><br />
Entdecker-Info<br />
Ihr seid neugierig geworden?</p>
<p>Buch und/oder Bildband sind <a href="https://www.lariniphotography.com/b%C3%BCcher">hier</a> erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin gibt es auf der Homepage:</p>
<p><a href="https://www.lariniphotography.com">Lariniphotography</a><br />
#eeee22</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Entdeckerstorys_Antares_Pin.png#5350" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Pin" /><br />
Pin It!<br />
#dd3333</p>
<p>Entdecker-§§§<br />
Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung gut beraten, ihn als „Werbung“ zu kennzeichnen.<br />
#81d742</p>
<p>100</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/reise-in-den-heimathafen-mit-antares-durch-italien/">Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Bitte schickt mich in die Wüste</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/bitte-schickt-mich-in-die-wueste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War die siebentägige Gruppenwanderung durch die Wüste Marokkos wirklich eine gute Idee? Einen Tag vor dem Abflug kommen Protagonistin Sarah starke Zweifel. Doch Sarah alias Sonja Warter steigt entschlossen in den Flieger – und verarbeitet das Abenteuer anschließend in dem Reisebericht „Bitte schickt mich in die Wüste – Entschleunigung im Sand“. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/bitte-schickt-mich-in-die-wueste/">Bitte schickt mich in die Wüste</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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<h4>Bitte schickt mich in die Wüste – Entschleunigung im Sand</h4>
<h5>War die siebentägige Gruppenwanderung durch die Wüste Marokkos wirklich eine gute Idee? Einen Tag vor dem Abflug kommen Protagonistin Sarah starke Zweifel. Doch Sarah alias Sonja Warter steigt entschlossen in den Flieger – und verarbeitet das Abenteuer anschließend in dem Reisebericht „Bitte schickt mich in die Wüste – Entschleunigung im Sand“.</h5>
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<h5>Unbezahlte Werbung</h5>
<p> <br />Desc<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<h3>„Warum nur habe ich genau diese Reise gebucht?”</h3>
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<h4>Was hab ich mir dabei gedacht?</h4>
<p>Es gibt diese Dinge im Leben, die im Planungsstadium noch nach einer richtig guten Idee klingen. Beispielsweise: den besonders günstigen Flug morgens um 4.30 Uhr zu buchen. Was drei Monate zuvor allerdings beim Klick auf die Bestätigung noch ganz unproblematisch schien, verliert in der Nacht der Abreise, wenn der Wecker um 1 Uhr schrillt, deutlich an Charme.Was bleibt, ist diese eine große Frage, die wie ein Elefant im Raum steht: „Was habe ich mir nur dabei gedacht?!?“So ähnlich erging es Sonja Warter, nachdem sie aus einem Impuls heraus eine siebentägige Wüstenwanderung in Marokko gebucht hatte. Kurz vor Reiseantritt waren es nämlich nicht mehr die wohligen Gedanken an majestätische Gebirgsgipfel, endlose Dünenlandschaften und einen kristallklaren Sternenhimmel, die in ihrem Kopf kreisten – sondern vielmehr Sorgen rund um Kondition und Reisedurchfall. Aber sie blieb standhaft und machte sich mit 14,9 Kilogramm Gepäck auf eine Reise, die sie nicht nur zu traumhaften Orten, sondern auch ein Stückchen näher zu sich selbst bringen sollte …<br />Desc<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>200</p>
<h4>Aber der Reihe nach!</h4>
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<h5>Es ist eine dieser herausfordernden Zwischenphasen, die das Leben manchmal einstreut, als die Protagonistin sich entschließt, im wahrsten Sinne des Wortes ein wenig Abstand zu nehmen vom Alltag.</h5>
<p>Die Trennung vom Lebensgefährten ist noch nicht allzu lange her, der Kopf ist voller Fragen, wie es weitergehen soll im Leben. Ein Ziel muss her! Und deshalb geht die Reise zunächst einmal nach Marokko, und zwar allein. Die Reisegruppe stellt sich als sympathisch heraus, Marrakech ist farbenfroh und quirlig und hat allerlei Kulinarisches zu bieten, wir tauchen direkt mit Sarah ein in die bunte Welt zwischen Souk und Gauklerplatz. Noch befinden wir uns in der Zivilisation, unter einer heißen Dusche kann sich Sarah nach einer kühlen ersten Nacht im Gastland wieder aufwärmen.Doch das soll sich bald ändern – denn die Wüste ruft!Die Gebäude waren sehr hell, und sie sah auch schon Sand auf der Straße. Die Wüste konnte nicht mehr weit sein!<br />Desc<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
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<h4>Wo die Wüstenmagie wirkt</h4>
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<p>Die große sandige Weite kommt erst einmal mit einer geballten Ladung Wüstenromantik daher: Tafelberge wie gemalt, Dromedare mit vornehmem Gesichtsausdruck, eine urige Zeltstadt und ein Sonnenuntergang, so schön, dass alle Gedanken an Zuhause sofort wie weggeblasen sind! Weniger romantisch: die Lager-Toilette hinterm Paravent, der Sand, der in alle Ritzen rieselt – und die nächtliche Kälte …Auch das Essen im Dunkeln ist eine Herausforderung. Alle, die mit einer derartigen Reise liebäugeln, sollten schon einmal einen ganz wichtigen Punkt auf der Packliste notieren: die Stirnlampe.<br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Es dauert ein wenig, bis sich Sarah akklimatisiert hat, aber die Wüstenmagie hilft. Die Wanderung durch den Sand wirkt besser als jede Meditation, die Mahlzeiten sind köstlich, und das Silvesterfest wird zwischen Trommelrhythmen, Tänzen ums Lagerfeuer und einem Jodel-Workshop zum unvergesslichen Erlebnis. Nur mit dem holprigen Ritt auf dem Dromedar kann sich Sarah nicht anfreunden. Dann lieber eine Nacht unter dem Sternenzelt verbringen und beim Anblick der Sternschnuppe die Gedanken visualisieren, die das Leben zu Hause in die richtige Richtung leiten werden.Mit diesem Erlebnis kehrt Sarah in die Zivilisation zurück …<br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<h5>Was wir an dem Buch „Bitte schickt mich in die Wüste – Entschleunigung im Sand“ besonders sympathisch finden:</h5>
<p>Die Autorin liefert uns keine große Ich-hab-die-ganze-Welt-gesehen-und-jetzt-auch-Marokko-Show, sondern sie bleibt ganz unaufgeregt bei sich und nimmt uns Schritt für Schritt mit auf ihre Reise. Alles Neue und Unbekannte lässt sie Sarah mit beinahe schon kindlichem Erstaunen schildern. So groß wie die anfängliche Skepsis ist auch die Bereitschaft, sich auf das Abenteuer einzulassen. Und der Annäherung folgen das Fallenlassen und Genießen.Sarah alias Sonja lässt uns an ihren Gedanken, Fragen und Befürchtungen teilhaben, aber auch an ihrer Freude. Dabei wirkt sie in jeder Situation authentisch. Hat sie etwas gelernt auf den Stationen ihrer Reise erklärt sie es uns ohne jede Besserwisserei, sondern einfach aus dem Gedanken heraus, dass das, was sie erfahren hat, vielleicht auch andere Menschen interessieren könnte.<br />Desc<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/01/Wueste_gegenlicht_720_740_hoch.jpg#5311" alt="Bitte schickt mich in die Wüste: Vor der schier endlosen Weite der Wüste wirkt der Mensch plötzlich sehr klein." /><br />full<br />Bitte schickt mich in die Wüste: Vor der schier endlosen Weite der Wüste wirkt der Mensch plötzlich sehr klein.<br />Vor der schier endlosen Weite der Wüste unter dem Sternenzelt wirkt der einzelne Mensch plötzlich sehr klein.er Mensch plötzlich sehr klein.<br />contain<br />center center<br />hide</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/01/Warter_Portraet_720_480_hoch.jpg#5306" alt="Bitte schickt mich in die Wüste: Diese Erfahrung machte nicht nur Sonja Warters Protagonistin Sarah – sondern auch die Autorin selbst (Copyright: www.rossart-fotografie.at)." /><br />full<br />Bitte schickt mich in die Wüste: Diese Erfahrung machte nicht nur Sonja Warters Protagonistin Sarah – sondern auch die Autorin selbst (Copyright: www.rossart-fotografie.at).<br />Diese Erfahrung machte nicht nur Sonja Warters Protagonistin Sarah – sondern auch die Autorin selbst (Copyright: www.rossart-fotografie.at).<br />contain<br />center center<br />hide</p>
<h4>Fernab jeder kosmopolitischen Arroganz</h4>
<p>Das ist ein angenehmer Kontrast zu den mehr oder weniger professionell Reisenden, die sich in der Szene tummeln und oft mit einer gewissen „kosmopolitischen Arroganz“ auftreten. Denn sie haben ja schon die ganze Welt gesehen, kennen die besten Backpacker-Herbergen in Costa Rica, haben die ungewöhnlichsten Spezialitäten an den abgelegensten Orten probiert, sind mit der halben Bevölkerung Vietnams per „Du“ und sind nahezu enttäuscht, wenn die AirBnB-Herberge im Vorort von Sydney keine Trichternetzspinne zu bieten hat. In ihren Augen ist Reisen so easy wie der Gang zum Supermarkt, und für eine organisierte Gruppen-Tour, wie eben Sarah sie unternimmt, haben sie nur ein müdes Achselzucken übrig.<br />
<br />Aber es gibt eben auch andere Reisende. Welche, die Respekt vor der Welt haben – und auch vor den eigenen Grenzen. Die sich aber trotzdem vorsichtig herantasten möchten, um genau diese Grenzen zu überwinden. Man möchte sie gern alle in die Wüste schicken …<br />Desc<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>100</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/01/Cover_720_595.jpg#5305" alt="Bitte schickt mich in die Wüste: Buchcover" /><br />Entdecker-Info<br />Ihr seid neugierig geworden auf diesen außergewöhnlichen Reisebericht?</p>
<p>Erhältlich ist der Roman als Taschenbuch oder als eBook.</p>
<p>Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin gibt es auf der Homepage:</p>
<p><a href="www.warter.eu">Sonja Warter</a><br />#eeee22</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/02/Wueste_Pin1.png#5325" alt="Bitte schickt mich in die Wüste: Pin" /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p>Entdecker-§§§<br />Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung gut beraten, ihn als „Werbung“ zu kennzeichnen.<br />#81d742</p>
<p>100</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/bitte-schickt-mich-in-die-wueste/">Bitte schickt mich in die Wüste</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>1000 Places To See Before You Die</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/1000-places-to-see-before-you-die/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/1000-places-to-see-before-you-die/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1000 Places To See Before You Die: Diesen Bestseller von Patricia Schultz gibt es nun auch als großformatige Deluxe-Ausgabe. Die Entdeckerstorys haben einmal gestöbert, wohin sie unbedingt noch reisen wollen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/1000-places-to-see-before-you-die/">1000 Places To See Before You Die</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Werbung und Gewinnspiel</h5>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>1000 Places To See Before You Die &#8230;</h4>
<p> &#8230; das bedeutet für Patricia Schultz, Autorin des gleichnamigen Bestsellers: „Die Welt ist groß und das Leben kurz.“ Dem stimmen wir voll und ganz zu, und deshalb haben wir beim kleinen Entdecker ganz früh angefangen, die weite, bunte Welt gemeinsam mit ihm zu bereisen.</p>
<p>Klar, dass er nun auch die Ehre hat, die großformatige Deluxe-Ausgabe von „1000 Places To See Before You Die“ zu besprechen, die uns der VISTA POINT-Verlag zur Verfügung gestellt hat. Und das Beste ist: Wem gefällt, was er liest, der hat am Ende des Blogposts die Möglichkeit, eine weitere Ausgabe zu gewinnen.</p>
<h5>1000 Plätze warten auf uns – los geht’s!</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Autorenbild CJ<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Juhuuuu, ich bin ein Entdecker, und die Welt liegt mir zu Füßen!</h4>
<p></p>
<h5>Naja, eigentlich liegt sie eher auf meinen Knien.</h5>
<p></p>
<h5>Und ist ziemlich schwer!</h5>
<p>Fast tut mir der Postbote ein wenig leid, der uns die beiden Bildbände von „1000 Places To See Before You Die“ geliefert hat. Die Redewendung „ins Haus geflattert“ passt hier nämlich ganz und gar nicht – eher „ins Haus geplumpst“. Die Geschenkausgabe des Bestsellers bringt stolze dreieinhalb Kilogramm auf die Waage!<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/11/Places_TowerBridge-scaled.jpeg" alt="" /><br />center<br />Ein echtes Erlebnis war die Fahrt unter der Tower Bridge hindurch. Ich empfehle: Wer zum ersten Mal nach London kommt, sollte mit dem Boot in die Stadt reinfahren.<br />Die Tower Bridge in London ist sicherlich ein \&#8220;Place to See\&#8220;! Mal schauen, welche weiteren ich im Buch noch finde?</p>
<p>Desc</p>
<h5>Aber dafür habe ich auch richtig was zu entdecken! </h5>
<p>Meine Schatzkiste in Bildband-Form ist randvoll gefüllt. Statt Juwelen, Perlen und Goldtalern finde ich hier Orte aus aller Welt. Zum Staunen. Zum Träumen. Und manchmal auch zum Kopfschütteln.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Heading</p>
<h3>„Die Welt ist groß und das Leben kurz.“ Patricia Schultz</h3>
<p>center<br />no-repeat;center top;;<br />auto<br />0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Plätze zum Verlieben</h4>
<p>Da ist zum Beispiel das Eishotel in Schweden, in dem man in speziellen Schlafsäcken übernachtet – und das im Frühjahr einfach schmilzt. Oder der Sonnentempel von Pharao Ramses II., der eigentlich einmal ganz woanders stand, aber für den Bau des Assuan-Staudamms nach Abu Simbel versetzt werden musste. Oder die regenbogenfarbenen Canyons im Yellowstone-Nationalpark! Was für eine Farbenpracht!<br />
<br />Eisbären-Safari oder Schnorcheln mit Delfinen, chinesische Mega-Metropolen oder australisches Outback, europäische Kulturstätten oder südamerikanische Berggipfel: Ich kann mich nicht satt sehen und mich erst recht nicht entscheiden, wohin ich zuerst reisen möchte.</p>
<p>Guten Tag, Herr Berggorilla, hallo, liebes Seepferdchen – und da sind ja Schlittenhunde mit Socken:<br />
</p>
<h5>Jedes Foto erzählt eine eigene Geschichte, und am liebsten möchte ich alle erleben!</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/11/Video_Places.mov<br />700<br />400</p>
<p>Schaut mir doch einfach mal über die Schulter, während ich ein wenig stöbere!<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Das kenne ich doch?!?</h4>
<p>Genau so viel Spaß macht aber das Stöbern nach Orten, die ich bereits kenne.<br />
<br />Aha! Das London Eye! Da bin ich im Frühling noch eine Runde mitgefahren. Die Fotografin Patricia Schmitz hatte Glück: Bei ihr war der Big Ben nicht hinter einem Baugerüst versteckt.<br />
<br />Und da sind ja die Dudelsackspieler vor dem Schloss von Edinburgh, die mir beim Military Tattoo Festival so viel Gänsehaut beschert haben. Dem „Royal Scotsman“ haben wir ebenfalls aufgelauert, hier sehe ich ihn noch einmal in ganzer Pracht über eine Steinbrücke dampfen.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/11/Eye_View_Carl_BigBen_quer_800.jpg" /></p>
<p>In \&#8220;1000 Places To See Before You Die\&#8220; gibt es ein wunderbares Foto vom London Eye mit dem Big Ben. Bei mir war er leider eingerüstet. Aber die Fahrt war trotzdem ein Erlebnis, wie ihr in meiner <a href="https://entdeckerstorys.de/lohnt-sich-das-london-eye/">Entdeckerstory</a> darüber nachlesen könnt.<br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/11/Places_Tafelberg-scaled.jpeg" alt="" /><br />center<br />Glück gehabt: Den Tafelberg habe ich bei besten Wetterverhältnissen erlebt!</p>
<p>In Südafrika habe ich hingegen richtig Glück gehabt: Den Tafelberg habe ich bei bestem Wetter erlebt! Drei Tage lang keine einzige Wolke am Himmel &#8230; allerdings auch die Cable Car außer Betrieb. Da muss ich wohl nochmal hin!<br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Weiter gehts nach Afrika:</h4>
<p>Der Abstecher nach Kapstadt ist noch gar nicht lange her für mich. Die farbigen Häuser von Bo-Kaap erkenne ich natürlich sofort wieder, ebenso wie die süßen Pinguine vom Boulders Beach!</p>
<p>Auch dafür gibt es übrigens eine eigene Entdeckerstory, und zwar unter folgendem <a href="https://entdeckerstorys.de/pinguine-boulders-beach/">Entdeckerstory-Link</a>.</p>
<p>Selbst die Tiere im Etosha-Nationalpark in Namibia durfte ich schon mit eigenen Augen sehen, und den knallroten Sand der Dünen von Sossusvlei habe ich unfreiwillig in meinen Wanderschuhen mit nach Deutschland gebracht. <br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/11/Places_Sossusvlei-scaled.jpeg" alt="" /><br />An den roten Sand von Sossusvlei kann ich mich noch gut erinnern &#8211; davon hab ich immer noch genug im Schuh!<br />An den roten Sand von Sossusvlei kann ich mich noch gut erinnern &#8211; davon hab ich immer noch genug im Schuh!</p>
<p>Desc</p>
<h4>Trotzdem: Sooooo viel, das ich noch nicht gesehen habe. </h4>
<p>Wir sitzen vor dem Kamin und machen „Ah!“ und „Oh!“, während wir uns durch den Bildband schmökern.</p>
<h5>So schön ist unsere Welt!</h5>
<p>Zu Anfang hatte ich noch vor, all\&#8216; die Orte mit Post-it-Zetteln zu markieren, die ich als nächstes sehen möchte – aber schon nach wenigen Seiten gebe ich das auf.</p>
<p>Einfach zu viele verlockende Entdecker-Locations! </p>
<h5>Die Autorin von \&#8220;1000 Places To See Before You Die\&#8220; ist zu beneiden!</h5>
<p>„Da draußen wartet das Abenteuer!“, sagt Patricia Schmitz in der Einleitung. Wenn ich ein mittelalterlicher Ritter wäre, würde ich mir das glatt auf mein Wappen schreiben! Aber auch das asiatische Sprichwort, das sie uns mit auf den Weg gibt, finde ich sehr passend:<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Asiatisches Sprichwort<br /><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">„Es ist besser, etwas einmal selbst zu sehen, als tausendmal davon zu hören.“</blockquote></div>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Und jetzt? 1000 Places warten &#8211; auf zur Reiseplanung!</h4>
<p>Ich hab\&#8216; ja zum Glück noch viel Zeit im Leben, um auf Entdeckertouren zu gehen.</p>
<p>Dann aber mit der kleineren Ausgabe des Buches im Rucksack. Der Bildband ist einfach zu schwer! Der ist für die gemütlichen Stöberstunden am Kamin reserviert &#8230;<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>200<br />default</p>
<p>Heading</p>
<h4>1000 Places To See Before I Die? Da muss ich mich wohl ranhalten!</h4>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto<br />120px 8% 70px</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/12/1000_Places.jpg" /><br />Entdecker-Info<br />Die hier vorgestellte Deluxe Ausgabe des Bildbandes 1000 Places To See Before You Die – Die Welt, wie Sie sie noch nie gesehen haben ist im VISTA POINT-Verlag  unter folgenden ISBN-Nummer erschienen: 978-3-96141-449-9.<br />#eeee22<br />lightbox</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/12/Pin_it_1000_Places.png" alt="1000 Places To See Before you Die? Können wir nur empfehlen!" /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p>Entdecker-Gewinnspiel</p>
<h5>Ihr habt jetzt richtig Lust auf die Geschenkausgabe des Bildbandes \&#8220;1000 Places To See Before You Die\&#8220; von Patricia Schultz bekommen?</h5>
<p>Wie praktisch, dass VISTA POINT uns neben einem Rezensionsexemplar eine weitere &#8211; original verpackte &#8211; Ausgabe zum Verlosen zur Verfügung gestellt hat!<br />
<br />Und so könnt Ihr teilnehmen: Schreibt uns einfach in die Kommentare, welcher der \&#8220;1000 Places\&#8220;, die ihr bereits bereist habt, Euch am meisten begeistert hat &#8211; und welchen ihr unbedingt noch sehen möchtet.<br />
<br />Weitere Gewinnmöglichkeiten gibt es auf Facebook und Instagram. Hier gilt: Die Fanpage liken beziehungsweise dem Entdeckerstorys-Account folgen &#8211; Beitrag liken &#8211; kommentieren- Daumen drücken!<br />
<br />Kleiner Tipp: Wer sich dafür begeistern kann, den monatlich erscheinenden Newsletter der Entdeckerstorys zu abonnieren, erhält in jedem Fall ein Extra-Los!<br />
</p>
<h5>Die Aktion endet am Nikolaustag, 06.12.2019, um 9 Uhr.</h5>
<p>Im Anschluss ziehen wir den Gewinner. Teilnehmen dürfen alle ab 18 Jahren, die über eine Versandadresse in Deutschland verfügen und im Falle eines Gewinns damit einverstanden sind, uns ihre Adressdaten für die Zusendung der Bücher zukommen zu lassen &#8211; über unser Kontaktformular hier oder PN bei Facebook und Instagram.</p>
<p>Mit der Beteiligung an unserem Gewinnspiel erklären sich alle Glücksritter bereit, dass sie mit den Inhalten unserer Datenschutzerklärung einverstanden sind.<br />#edbe77</p>
<p>Entdecker-Dank<br />Unser Entdecker-Dank geht an den<a href="https://www.ullmannmedien.com/shop/1000-places-to-see-before-you-die/1000-places-to-see-before-you-die-3/">VISTA POINT-Verlag</a> für die  beiden kostenlosen Exemplare zum Rezensieren und Verlosen.</p>
<p>Unsere Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.<br />#81d742</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/1000-places-to-see-before-you-die/">1000 Places To See Before You Die</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Ratgeber für Entdecker</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/ratgeber-fuer-entdecker/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/ratgeber-fuer-entdecker/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=3702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom Fernweh infiziert? Prima! Dann am besten schon als Schüler Auslandsluft schnuppern. Wie das geht, verrät der Ratgeber "Handbuch Fernweh" vom weltweiser-Verlag. Im daran anschließenden "Handbuch Weltentdecker" werden auch ältere Entdeckungsfreudige fündig. Wir haben uns beide Bücher genau angeschaut - und verlosen sogar jeweils drei Exemplare!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/ratgeber-fuer-entdecker/">Ratgeber für Entdecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Autorenbild CJ<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h5>Entdecker-Mama: Hey, kleiner Entdecker &#8211; was liest Du denn da eigentlich?</h5>
<p></p>
<h5>Kleiner Entdecker: Das \&#8220;Handbuch Fernweh\&#8220;!</h5>
<p></p>
<h5>Entdecker-Mama: Ratgeber zum Schüleraustausch?!? Hey, du bist gerade mal zehn Jahre alt!!!</h5>
<p></p>
<h5>Kleiner Entdecker: Lass mich doch! Du sagst selbst immer, dass ich offen und neugierig auf die Welt zugehen soll! Informieren kann ja nicht schaden.</h5>
<p>*blättert raschelnd um*<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<h3>Werbung und Gewinnspiel</h3>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Desc<br /><span class="dropcap size-1" >T</span>
ja. Wo mein Sohn Recht hat, da hat er Recht. Zumal ich ja gerade selbst schmökere in Literatur, die in die Ferne weist: Während er sich mit Schüleraustausch-Programmen auseinander setzt, habe ich das \&#8220;Handbuch Weltentdecker\&#8220; vor mir liegen. Hier geht es um Auslandsaufenthalte generell. Von den Angeboten für Schüler über Sprachreisen und Au-Pair bis hin zu \&#8220;Work &amp; Travel\&#8220;. Ich seufze, während ich mich durch den Ratgeber lese &#8211; und lasse mich ausnahmsweise einmal zu sehr persönlichen Aussagen hinreißen:</p>
<p>Es gibt wenig, das ich bereue im Leben. Aber eines schon: In meiner Vita fehlt ein längerer Auslandsaufenthalt. Am \&#8220;Wollen\&#8220; wäre es nicht gescheitert. Ich war immer schon neugierig auf die Welt. Nur: Es gab so viele offene Fragen! Was kostet das? Ist mein Englisch gut genug (als Lateinschülerin wären für mich nur englischsprachige Länder in Frage gekommen)? Bin ich überhaupt der Typ dafür? Und an wen sollte ich mich am besten wenden?</p>
<p>Manch\&#8216; einer wird jetzt denken: Naja &#8211; es gab ja auch vor 30 Jahren schon Leute, die es trotzdem gewagt haben. Das stimmt. Aber es waren tatsächlich viel weniger als heutzutage. In meinem (großen) gymnasialen Jahrgang waren es zwei oder drei. Manchmal verbargen sich verwandtschaftliche Kontakte dahinter. Manche der Wagemutigen hatten ältere Geschwister als Vorbilder, die im Studium auf ein Auslandsprogramm gestoßen waren und es vorgemacht hatten. Und wieder andere hatten einfach zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort den richtigen Ansprechpartner gefunden, der ihnen den Floh ins Ohr gesetzt hatte &#8211; und wusste, wie es ging.</p>
<h5>Ich hatte das nicht. Ich blieb schüchtern zu Hause hocken.</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Heading</p>
<h3>„Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt &#8211; sieh sie dir an.\&#8220; Kurt Tucholsky</h3>
<p>center<br />no-repeat;center top;;<br />auto<br />0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Mein Kind reißt mich aus meinen Gedanken:</h4>
<h5>Kleiner Entdecker: Mama, die fragen hier, ob ich es schaffe, lange Zeit auf meine Eltern, Freunde und all\&#8216; die Sachen zu verzichten, die mir sonst noch wichtig sind?</h5>
<p></p>
<h5>Entdecker-Mama: Das ist eine gute Frage: Was meinst du denn?</h5>
<p></p>
<h5>Kleiner Entdecker: Hmmmmmmmm.</h5>
<p>*guckt skeptisch*<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Genau das war auch mein Dilemma.</h4>
<p>Großbritannien, USA, Neuseeland: Das klingt erstmal toll! Aber dort ist es ganz anders als im gewohnten Umfeld. Kann und will ich mich dem stellen? Das Problem: Vor 30 Jahren war es gar nicht so einfach, an die passenden Informationen zu kommen.</p>
<p>Heute ist das etwas anders: Es gibt natürlich das Internet. Jede Menge Erlebnis-Berichte. Außerdem einen riesigen Haufen an Infos auf den Seiten der jeweiligen Anbieter!</p>
<p>Mit dem Nachteil: Was es damals an Info-Material zu wenig gab, gibt es heute im Überfluss. Die Vielfalt an Möglichkeiten erscheint grenzenlos. Wie finden junge Menschen, die von Entdeckergeist und Fernweh getrieben sind, das richtige Gastgeberland, das richtige Programm, den richtigen Kooperationspartner?<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>200<br />default</p>
<p>Heading</p>
<h4>\&#8220;Fernwehinfizierte Schüler sollten sich das Handbuch Fernweh ins Regal stellen – und später in den Koffer legen.\&#8220; (Die Zeit)</h4>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto<br />120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>Der kleine Entdecker verdreht die Augen und zeigt auf unsere Bücherstapel:</h4>
<h5>Mama, genau dafür haben wir doch die hier!</h5>
<p>Richtig! Unsere beiden Bücher für alle, die es in die Ferne zieht &#8230;</p>
<p>Fangen wir nochmal ganz von vorne an: Das Handbuch Fernweh wie auch das Handbuch Weltentdecker stammen aus dem Unternehmen \&#8220;weltweiser\&#8220;. Dabei handelt es sich um einen unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag. Das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, sachkundig über Auslandsaufenthalte und internationale Bildungsangebote im Ausland zu informieren.</p>
<p> Um für jeden einzelnen Interessenten die individuell besten Programme zu finden, nutzt \&#8220;weltweiser\&#8220; verschiedene Plattformen: So hat das Team die beiden Messeformate der \&#8220;JugendBildungsmesse\&#8220; und der \&#8220;Youth Education &amp; Travel Fair\&#8220; ins Leben gerufen. Auf jährlich über 50 Veranstaltungen in Deutschland und Österreich bringen die Mitarbeiter junge Menschen, die sich für Auslandsaufenthalte interessieren, und Anbieter von Auslandsaufenthalten zusammen. Einmal jährlich organisiert \&#8220;weltweiser\&#8220; zudem die Fachtagung Bildung im Ausland.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Pin_Weltweiser.png" alt="Pin_Weltweiser" /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p>Desc</p>
<h4>Und dann gibt es da natürlich noch die beiden Handbücher &#8211; echte Klassiker für Fernweh-Kandidaten!</h4>
<p>Das zeigt allein schon eine Zahl: Das Handbuch Fernweh ist inzwischen in 18. Auflage auf dem Markt. Autor Thomas Terbeck hat hier wahre Fleißarbeit geleistet und alle Erfahrungen, die er als Austauschschüler, Backpacker, Sprachenschüler, Praktikant und Erasmus-Student gemacht hat, sorgfältig aufbereitet.</p>
<p>Für interessierte Schüler besonders wertvoll: Er handelt nicht nur alle Fragen ab, die mich schon vor 30 Jahren bewegt haben, sondern das Buch bietet darüber hinaus jede Menge übersichtliche Preis-Leistungs-Tabellen von High-School-Programmen in über 20 Gastländern. Mehr Info geht eigentlich &#8211; wie auch die Fachpresse anerkennt:<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Presse-Zitate<br /><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Süddeutsche Zeitung: \&#8220;In übersichtlichen Tabellen stellt der Ratgeber das Preis-Leistungs-Verhältnis der Austauschorganisationen und ihre Arbeit dar – von Argentinien bis zu den USA.“</blockquote></div>
<br />
<br /><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Die Zeit: \&#8220;Fernwehinfizierte Schüler sollten sich das Handbuch Fernweh ins Regal stellen – und später in den Koffer legen.\&#8220;</blockquote></div>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wer über den Schüleraustausch hinaus Interesse an weiteren Programmen hat, wird im Handbuch Weltentdecker fündig.</h4>
<p>Auch das ist inzwischen bereits in 10. Auflage erschienen.</p>
<p>Neben Thomas Terbeck haben an diesem Ratgeber Annike B. Henrix, Jens Hirschfeld und Susanne Möller-Andres mitgewirkt &#8211; alle verfügen über umfangreiche persönlich Erfahrungen mit längerfristigen Auslandsaufenthalten und engagieren sich inzwischen hauptberuflich in der Bildungsarbeit in diesem Sektor.</p>
<p>Was ich angesichts meiner eigenen Vita besonders charmant finde: Hier kommt nicht nur das \&#8220;junge Gemüse\&#8220; auf seine Kosten &#8211; sondern auch Menschen ab 50 finden passende Angebote. Vielleicht wird das ja doch noch was mit meiner (späten) Auslandskarriere?!?<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/01/Handbuch_hoch2_Beitragsbild.jpg" alt="Handbuch_hoch2_Beitragsbild" /><br />center</p>
<p>Desc</p>
<h4>Neben mir wird einer langsam mächtig ungeduldig:</h4>
<h5>Kleiner Entdecker: Mama, nun schreib\&#8216; nicht so viel &#8211; lass uns jetzt mal diese Fragen hier durchgehen!</h5>
<p>*tippt energisch auf die Buchseiten*</p>
<h5>Ok &#8211; dann mal los!</h5>
<p>Schließlich möchte ich nicht, dass der kleine Entdecker in 30 Jahren einen ähnlichen Text schreibt wie ich gerade und darüber nachdenkt, was er verpasst haben könnte. Schließlich haben wir unser Motto nicht umsonst gewählt:<br />
</p>
<h5>Die Welt ist bunt und spannend, und wir sind voll von kindlicher Entdeckerfreude!</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/01/Handbuch_weltweiser_Handbuch_Weltentdecker_2018_Cover_640-e1552408079328.jpg" alt="" /></p>
<p>Entdecker-Info<br />Die beiden Ratgeber \&#8220;Handbuch Fernweh &#8211; Der Ratgeber zum Schüleraustausch\&#8220; und Handbuch Weltentdecker &#8211; Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte sind im Verlag weltweiser unter folgenden ISBN-Nummer erschienen: 978-3-935897-37-2 (Weltentdecker) und 978-3-935897-38-9 (Fernweh).<br />#eeee22<br />lightbox</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/01/Handbuch_Cover-HBF-2018_zugeschnitten_640-e1552408001609.jpg" alt="" /></p>
<p>Entdecker-Gewinnspiel</p>
<h5>Ihr habt Interesse an einem der Bücher?</h5>
<p>Dann schreibt uns doch einfach in die Kommentare, was EUCH persönlich in die Ferne zieht.<br />
<br />Am Ende entscheidet die Glücksfee. Wer sich dafür begeistern kann, unseren monatlich erscheinenden Newsletter probeweise zu abonnieren, bekommt ein zusätzliches Los in den Topf!</p>
<p>Mit der Beteiligung an unserem Gewinnspiel erklären sich alle Glücksritter bereit, dass sie mit den Inhalten unserer Datenschutzerklärung einverstanden sind.<br />#edbe77</p>
<p>Entdecker-Dank<br />Unser Entdecker-Dank geht an das Unternehmen Weltweiser für die kostenlosen Rezensionsexemplare.</p>
<p>Mehr über den unabhängigen Bildungsberatungsdienst &amp; Verlag unter dem Link zur Homepage.<br />#81d742</p>
<p>Glühbirnen-Link<br /><a class="content_link " href=""  ></a><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Entdecker-Tipp<br />Wer gern noch eine zweite Meinung lesen möchten, findet eine weitere Rezension auf dem sympathischen Blog \&#8220;The Road Most Traveled\&#8220;.<br />#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link<br /><a class="content_link " href=""  ></a><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/ratgeber-fuer-entdecker/">Ratgeber für Entdecker</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinsberg: Mit Tucholsky auf Wolke 7</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/tucholskys-rheinsberg/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/tucholskys-rheinsberg/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 07:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=3782</guid>

					<description><![CDATA[<p>1912 erscheint ein kleines Büchlein, das noch Generationen später Verliebte begeistert wird. Es ist "Rheinsberg" von Kurt Tucholsky. Auf den ersten Blick handelt es von einem unkonventionellen Liebespaar, das unbeschwerte Tage im Brandenburgischen verbringen möchte. Doch hinter der heiter-verspielten Oberfläche zeigt Tucholsky schon damals Zähne! Und das alles vor der malerischen Kulisse des ehrwürdigen Schlosses, in dem der "Alte Fritz" seine glücklichsten Jahre verbrachte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/tucholskys-rheinsberg/">Rheinsberg: Mit Tucholsky auf Wolke 7</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Das ist ja mal ein Ding! Gleich drei Frauen hat Kurt Tucholsky sein \&#8220;Rheinsberg &#8211; Ein Bilderbuch für Verliebte\&#8220; gewidmet:</h4>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Unsern lieben Frauen</p>
<p>M. W.</p>
<p>K. F.</p>
<p>C. P.</blockquote></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
</p>
<p><span class="dropcap size-1" >S</span>
o heißt es in dem kleinen Büchlein, das 1912 erschienen ist. Wer jetzt denkt, hinter den Initialen könnten sich womöglich ganz harmlose Frauenzimmer verbergen &#8211; die Mutter vielleicht oder Schwester Ellen -, der liegt falsch. Tatsächlich ist nur die Erstgenannte aus dem Schneider: Dabei handelt es sich um Mania, die Freundin Kurt Szafranskis, der das Buch illustriert hat.<br />
<br />Danach wird es schon pikanter: Mit der einen, Kitty Frankfurther, war Tucholsky verlobt. Und mit der anderen, Medizinstudentin Else Weil, nach einer Figur aus Heinrich Manns \&#8220;Schlaraffenland\&#8220; liebevoll \&#8220;Claire Pimbusch\&#8220; genannt, weilte der Schwerenöter in Rheinsberg. Als \&#8220;Ehepaar Gambetta aus Lindenau\&#8220; mieteten sich die beiden Verliebten 1911 drei Tage lang im Schlosshotel ein. Mitten in der noch nach strengen moralischen Normen tickenden Kaiserzeit! Skandalös? Iwo! Der Schreiber mit dem Kämpferherz ergriff die Flucht nach vorn und machte auch noch Scherze über sein Doppelleben:</p>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor"><br />
<br />\&#8220;Es waren dreißig Exemplare &#8211; und weil wir es unseren Damen schenken mußten, die im Verhältnis 29:1 unter uns aufgeteilt waren, malten wir in alle Exemplare, damit es keinen Ärger gäbe, eine schöne 1.\&#8220;</blockquote></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Heading</p>
<h3>„&#8230; und du durftest für preußische Verhältnisse schon eine ganze Menge.”</h3>
<p>center<br />no-repeat;center top;;<br />auto<br />0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Übel genommen hat es Tucholsky aber niemand.</h4>
<p>Im Gegenteil: \&#8220;Rheinsberg\&#8220;, anfangs noch von den Verlegern wegen der kindlich-albernen Verliebtensprache der beiden Protagonisten Wölfchen und Claire abgelehnt, wurde schnell zu einem riesigen Publikumserfolg.</p>
<h5>Warum?</h5>
<p>Es passte einfach in die Zeit, die reif war für Veränderungen! Die malerische Kulisse des Schlosses nahm dieser \&#8220;Lustreise\&#8220; die Verruchtheit, das scherzhaft-verspielte Miteinander der beiden Verliebten übertüncht, dass es sich bei diesem Unterfangen &#8211; und der Dokumentation inklusive doppelter Widmung &#8211; durchaus um eine Art erotischer Rebellion handelt. Auf dieser Grundlage gelingt es der Edelfeder Tucholsky ganz nebenbei, der Emanzipation der Frauen ein literarisches Denkmal zu setzen: Seine Claire ist nicht nur als eine der wenigen Frauen ihrer Zeit als Studentin eingetragen &#8211; sie bläst auch unbekümmert Rauch-Kringel in die Luft und benimmt sich überhaupt wenig damenhaft.</p>
<h5>Fast klingen schon ein wenig die \&#8220;Roaring Twenties\&#8220; mit ihren langen Nächten und kurzen Kleidchen an, wenn die Pimbusch das brandenburgische Dorf aufmischt.</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/02/Blog_Rheinsberg_Pin.jpg" alt="Blog_Rheinsberg_Pin" /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p>Desc</p>
<h4>Und nu? Schauen wir doch einfach mal rein, in das Bilderbuch für Verliebte, dessen Entstehungsprozess Kurt Tucholsky später so schilderte:</h4>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor"><br />
<br />\&#8220;Die Sache war damals so, dass ich das Buch, nach dem später generationsweise vom Blatt geliebt wurde, an der See schrieb, auf die Postille gebückt, zur Seite die wärmende Claire, und es, nach Berlin zurückgekehrt, Herrn Kunstmaler Szafranski vorlas. Das war eine Freude -! Der Dicke sagte, einen solchen Bockmist hätte er wohl alle seine Lebtag noch nicht vernommen, aber wenn ich es ein bißchen umarbeitete, und wenn er es illustrierte, dann würde es schon gehen.\&#8220;</blockquote></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>200<br />default</p>
<p>Heading</p>
<h4>Wo später die Pseudonyme herhalten müssen, unterzeichnet Kurt Tucholsky hier noch mit seinem vollen Namen. Und trotzdem tauchen alle Pseudonyme schon schemenhaft auf hinter den Zeilen &#8230;</h4>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto<br />120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>Liebesgeschichte mit Fallstricken</h4>
<p>Auf den ersten Blick ist \&#8220;Rheinsberg\&#8220; die Geschichte eines Liebespaares, das drei ungestört-unbeschwerte Tage fernab der Berliner Großstadthektik verbringen möchte. Mit dem D-Zug fahren die beiden aufs Land, plappern in vertrauter Fantasiesprache miteinander, lassen sich von einem verschrobenen Kastellan befilzpantoffelt das Rheinsberger Schloss zeigen und streifen busselnd durch die märkische Natur.</p>
<p>Doch wie so oft bei Tucholsky, verbirgt sich hinter der gefälligen Fassade ein ganzer Blumenstrauß an Gedanken und durchaus kritischer Auseinandersetzung mit dem System. So modern der Kinematograph in der dörflichen Umgebung erscheinen mag &#8211; die Einstellung der \&#8220;ackerbautreibenden Bürger\&#8220; ist es keineswegs. Hier endet das Verständnis für den Übermut der Berliner Bohème bereits, als der \&#8220;schunge Härr\&#8220; sich mit in den Wäscheladen begibt. Ganz ohne Politik geht es ebenfalls selten beim Altmeister mit der scharfen Feder: Die deutsche Heimatliebe bekommt genauso ihr Fett ab wie die Windhunde-Leidenschaft des \&#8220;zweiten Friedrich\&#8220;.</p>
<p>Und trotz allem: Trotz der Provokationen, trotz der kleinen Nadelstiche, die manchmal hinter der oberflächlichen Fröhlichkeit auftauchen, und auch trotz der tucholskytypischen Melancholie, die bereits ein Vierteljahrhundert vor seinem Tod in einem seiner ersten Werke durchscheint: Dieses Buch macht mir nach Jahrzehnten immer noch genau so viel Freude wie beim ersten Lesen. </p>
<h4>Und natürlich wüsste auch ich für mein Leben gern, was denn nun in diesem geheimnisvollen großen, weißen Paket war, das im Hotelzimmer liegen geblieben ist!</h4>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Entdecker-Info<br />Wie sind wir jetzt auf Tucholskys alten Schinken gekommen?</p>
<p>Ganz einfach: Kurt Tucholsky wird niemals aus der Mode kommen!</p>
<p>Ob als schroffer Ignaz Wrobel, der \&#8220;mit einer Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte\&#8220;, als frivol dichtender Theobald Tiger, als nachdenklicher Kaspar Hauser oder als menschelnder und genießender Peter Panter &#8211; jedes seiner Pseudonyme kennt die Menschen &#8211; ihre liebenswerten Spleens wie ihre Abgründe &#8211; ganz genau. Und seine Beobachtungen waren damals genauso aktuell wie heute &#8230;</p>
<p>Und dann gibt es da ja noch diesen Ort, Rheinsberg, der uns just im Zusammenhang mit dem Alten Fritz über den Weg gelaufen ist. Hier war Friedlich glücklich und konnte endlich aus dem Schatten seines übermächtigen Vaters treten.</p>
<p>Natürlich hat das Schloss auch seine dunklen Erlebnisse. Dennoch umgibt es durch die Vorgeschichte und das literarische Denkmal, das Tucholsky ihm gesetzt hat, ein heller Geist, wie wir finden!<br />#eeee22</p>
<p>Entdecker-Tipp</p>
<h5>Bevor wir es vergessen:</p>
<h5>
<p>Ja, natürlich lohnt sich ein Besuch in Rheinsberg!</p>
<p>Wir empfehlen neben einer Besichtigung des Schlosses unbedingt eine Bootstour. Vom Grienericksee aus erschließt sich die Pracht noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive.<br />
<br />Wer sich zur Vorbereitung schon einmal zum Thema \&#8220;Alter Fritz\&#8220; einlesen möchte: Einfach auf den nebenstehenden Link klicken!<br />#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link<br /><a class="content_link " href=""  ></a><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/tucholskys-rheinsberg/">Rheinsberg: Mit Tucholsky auf Wolke 7</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erdgeschichte zum Anfassen: Eiszeiten und Vulkane</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/erdgeschichte-zum-anfassen/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/erdgeschichte-zum-anfassen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erdgeschichte ist langweilig? So ein Quatsch! Explodierende Sterne, Gebirge, die sich aufgefaltet haben wie Papp-Kulissen, Vulkane, die Lava spucken, und Raubsaurier, die gigantische Sauropoden jagen - wenn das nicht spannend ist, was dann? In dem Info-Heft "Erdgeschichte zum Anfassen" von TERRA.vita haben wir einmal nachgelesen, wie die Erde in ihrer heutigen Form entstanden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/erdgeschichte-zum-anfassen/">Erdgeschichte zum Anfassen: Eiszeiten und Vulkane</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Sohn" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Erdgeschichte ist langweilig? So ein Quatsch! </h4>
<p class="big"><span class="dropcap size-2" style="background-color:transparent; color:#db9d3a;">E</span>
xplodierende Sterne, <b>Gebirge</b>, die sich aufgefaltet haben wie Papp-Kulissen, <b>Vulkane</b>, die feurige Lava spucken, und <b>Raubsaurier</b>, die gigantische Pflanzenfresser jagen &#8211; wenn <b>DAS</b> nicht spannend ist, was dann?</p>
<p class="big">Wie gut, dass mir neulich ein ganz besonderes Buch in die Hände gefallen ist, nachdem wir die <b>Saurierfährten in Barkhausen</b> besucht hatten: <b>&#8222;Erdgeschichte zum Anfassen&#8220;</b> heißt es, und herausgegeben hat es der Verein <b>&#8222;Naturpark TERRA.vita&#8220;</b>. Der Natur- und Geopark, um den sich der Verein kümmert,  umfasst den Nördlichen Teutoburger Wald, das Wiehengebirge und das Osnabrücker Land. Weil diese Landschaft <b>erdgeschichtlich besonders interessant</b> ist, ist dieses Buch als <b>Begleitheft für den Erdkundeunterricht</b> entstanden.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Heading</p>
<h3 class="themecolor">„Die Erdgeschichte begann vor 4,6 Milliarden Jahren im Weltall.”</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Da hab&#8216; ich doch direkt mal drauflos gestöbert!</h4>
<p class="big">Wie ist die Erde überhaupt entstanden? Wie alt ist sie? Und wie ist sie aufgebaut? Diese Fragen beantwortet das Buch als erstes. Vor <b>4,6 Milliarden Jahren</b> ist die Erde aus den Resten explodierter Sterne entstanden. Könnt ihr euch das vorstellen? <b>Also ich nicht so richtig.</b> Aber da bietet das Buch zum Glück eine Hilfe. Wenn man diese riesige Zahl auf ein Kalenderjahr überträgt, dann würde <b>eine Sekunde</b> für <b>140 Jahre stehen</b>.</p>
<h5>Puh &#8211; die Erde ist eine ganz schön alte Dame!</h5>
<p class="big">Weiter geht es mit <b>Gebirgen, Vulkanen und Co</b>. Wo kommen denn überhaupt unsere <b>Berge</b> her? Auch das erklärt das Infoheft: Verantwortlich sind die <b>Erdplatten</b>, die auf der Oberfläche &#8222;schwimmen&#8220;. Manchmal stoßen sie dabei aneinander. In der Vergangenheit haben sie sich an manchen Orten so hoch &#8222;aufgefaltet&#8220;, das <b>ganze Gebirge</b> entstanden ist. Auch heute spüren wir Menschen das Phänomen manchmal noch: Dann nämlich, wenn Erdbeben entstehen.</p>
<p class="big">An anderen Stellen wiederum haben die <b>auseinander driftenden Platten</b> dafür gesorgt, dass der Boden aufreißt und <b>Magma</b> aus dem Erdinneren hervorquillt &#8211; ein Vulkan entsteht. Wenn der Druck zu groß wird, kann er ausbrechen.</p>
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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Books_Saurier_720.jpg" alt="Mein Saurier-Skelett aus Holzteilen war gar nicht so einfach aufzubauen. Im Buch erfahre ich mehr über T-Rex, Brachiosaurus und Co."/></p>
<p>center</p>
<p>Mein Saurier-Skelett aus Holzteilen war gar nicht so einfach aufzubauen. Im Buch erfahre ich mehr über T-Rex, Brachiosaurus und Co.</p>
<p>Mein Saurier-Skelett aus Holzteilen war gar nicht so einfach aufzubauen. Im Buch erfahre ich mehr über T-Rex, Brachiosaurus und Co.</p>
<p>200</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h4 style="color: #fff;">Was mir an dem Buch besonders gut gefällt: Es gibt nicht nur Erklärungen, sondern auch viele Vorschläge für spannende Experimente.</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>In den nächsten Kapiteln geht es dann direkt mit unserer Region weiter.</h4>
<p class="big">Hier erfahre ich ganz konkret, <b>wie die &#8222;Falten&#8220; in die Landschaft kommen</b> &#8211; und die Saurierspuren senkrecht an die Wand. Wie die Eiszeit die Landschaft geformt hat, als sich <b>riesige Gletscher</b> aus dem Norden zu uns schoben. Oder warum unsere <b>letzten Moore</b> unbedingt geschützt werden müssen! Ihr habt keine Ahnung? Dann gebe ich euch einen kleinen Tipp:</p>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Heute finden wir Moore nur noch sehr selten. Leider ging die Zerstörung der Moore so weit, dass die übrig gebliebenen Moorflächen heute geschützt werden müssen, um wenigstens die letzten Reste dieses mythischen Lebensraumes zu erhalten. Ohne den Schutz würden nachfolgende Generationen diese besondere Welt nur noch aus Büchern kennen lernen.</blockquote></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 40px auto"/>
</p>
<p class="big">Ich lerne, dass jedes <b>Gestein</b> seine eigene Geschichte zu erzählen habe. Dazu gibt es immer wieder spannende Experimentier-Vorschläge. Und wenn ich doch einmal ein Wort nicht verstehe, hilft das <b>&#8222;TERRAlexikon&#8220;</b> mir weiter.</p>
<h4>Mein Fazit: Mit dem Buch sehe ich die Natur vor meiner Haustür jetzt mit ganz anderen Augen!</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Books_Saurier_720.jpg" alt="Mein Saurier-Skelett aus Holzteilen war gar nicht so einfach aufzubauen. Im Buch erfahre ich mehr über T-Rex, Brachiosaurus und Co."/></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p><b>&#8222;Erdgeschichte zum Anfassen&#8220;</b>, herausgegeben vom <b>Naturpark TERRA.vita</b>, ist als Begleitheft für den Schulunterricht entstanden. Gefördert wurde es durch die <b>Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück</b>. Die Projektleitung hatte <b>Melanie Schnieders</b>.</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an das Team von <b>TERRA.vita</b>, das die Begeisterung des kleinen Entdeckers ernst genommen und uns dieses Heft für eine Entdecker-Story zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p>#81d742</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link https://www.geopark-terravita.de/de/home" href="https://www.geopark-terravita.de/de/home" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">https://www.geopark-terravita.de/de/home</span></a>
<p>no-repeat;left top;;</p>
<p>auto</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/erdgeschichte-zum-anfassen/">Erdgeschichte zum Anfassen: Eiszeiten und Vulkane</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Von Kamelen und anderen Trampeltieren</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/buchtipp-kamele-kuesst-man-nicht/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/buchtipp-kamele-kuesst-man-nicht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 14:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kamele küssen? Wer möchte das schon?!? Aber eigentlich geht es in dem Kinderbuch "Kamele küsst man nicht" auch gar nicht genau darum. Sondern um ein spannendes Abenteuer der Bommelbande!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/buchtipp-kamele-kuesst-man-nicht/">Von Kamelen und anderen Trampeltieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Sohn" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Als eines Tages der Postbote kam und ein Paket für mich dabei hatte, dachte ich, ich hätte irgendwas gewonnen. Und so ähnlich war es auch: Ein nagelneues Buch lag im Briefkasten: &#8222;Die Bommelbande &#8211; Kamele küsst man nicht&#8220;. Das habe ich geschenkt bekommen, um darüber zu schreiben. Und deshalb muss ich über diesen Buchtipp sogar &#8222;Werbung&#8220; drüberschreiben!</h4>
<h5>Aber nun endlich zum Buch! Worum geht es denn überhaupt? </h5>
<p class="big"><span class="dropcap size-2" style="background-color:transparent; color:#db9d3a;">L</span>
Lotte und Hannes sind <b>beste Freunde</b>. Dazu kommen Lottes nervige <b>kleine Schwester Leni</b> und <b>Dackel Fix</b>. Alle vier sind gern zu Besuch bei Lottes älterer <b>Cousine Paula</b>, die in der <b>Villa Bommel</b> lebt. Denn die ist ein wahres <b>Paradies für Kinder</b> mit ihrem verwilderten Abenteuer-Garten und so manchem Geheimnis.</p>
<p class="big">Eines Tages, als Lotte und Hannes sich an ihrem Lieblingsplatz getroffen haben, einer kleinen Insel im Bach an der Villa, hören sie plötzlich <b>Getrappel</b>. Was könnte das sein? Etwa Pferde? Nein! Tatsächlich sind es Kamele, darunter das süßeste <b>Baby-Kamel</b>, das man sich nur vorstellen kann: <b>Pitt mit der flauschigen Nase</b>. Die Kamele gehören Nora und ihrer Familie, die gerade gerade auf <b>Gut Knitterfrei</b> einziehen, um hier einen Kamel-Reithof zu eröffnen.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Heading</p>
<h3 class="themecolor">„Was!? Das gab&#8217;s doch nicht! Lotte traute ihren Augen kaum und starrte neugierig hinüber zum anderen Ufer des Baches.”</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Ein Reiterhof mit Kamelen?!? Das klingt ja eigentlich ganz cool!</h4>
<p class="big">Aber dann verschwindet plötzlich ein Kamel. Und Lotte hat das Gefühl, dass Hannes die coole Nora viel besser findet als sie. <b>Da kann sie Nora natürlich gar nicht mehr gut leiden!</b> Dann taucht auch noch <b>Jackie Pups, die Glitzerfee</b> auf. Und was hat es eigentlich mit dem <b>versteckten Raum</b> von auf sich, den Ferdinand Bommel in der alten Villa angelegt haben soll?!? Von Kapitel zu Kapitel zu Kapitel wird es immer turbulenter und geheimnisvoller.</p>
<p class="big">Was ich <b>besonders gut</b> fand an dem Buch: Weil es viele <b>verschiedene Themen</b> anspricht von Streit zwischen Geschwistern über Probleme in der Schule bis hin zum Fußball spielen, ist es sowohl für Mädchen als auch für Jungen unterhaltsam. Allerdings finde ich, dass es frühestens für Kinder ab zehn Jahren geeignet ist, weil es eben auch um das <b>Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen</b> geht, wenn sie in die Pubertät kommen. Daher ja der Titel &#8222;Kamele küsst man nicht&#8220;. </p>
<h5>Aber vielleicht ja jemand anderen?!?</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>200</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h4 style="color: #fff;">Weil es eben auch um das Thema &#8222;Erster Kuss&#8220; geht, finde ich, dass das Buch frühestens für Kinder ab zehn Jahren geeignet ist.</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wie es am Ende ausgeht, verrate ich Euch an dieser Stelle natürlich noch nicht.</h4>
<p class="big">Aber eine kleine Textstelle habe ich Euch noch herausgesucht, die vielleicht <b>Appetit aufs Lesen</b> macht:</p>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Sie wollten gerade wieder hinaus auf den Flur schlüpfen, als Lotte einen spitzen Schrei ausstieß. Frau Nachtigall stand direkt vor ihnen.</blockquote></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 40px auto"/>
</p>
<p class="big">Was da wohl passiert? Das müsst Ihr schon selbst lesen! Wer mag, kann gern in die <b>Kommentare</b> schreiben, wie ihm das Buch gefallen hat!</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/08/Blog_Kamelbuch2_Beitragsbild.jpg" alt="Blog_Kamelbuch2_Beitragsbild"/></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p>Das Buch <b>&#8222;Die Bommelbande &#8211; Kamele küsst man nicht&#8220;</b> von <b>Catharina Clas</b> ist im <b>AMEET VERLAG</b> unter folgender ISBN-Nummer erschienen: <b>978-3-96080-094-1</b>.</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an den <b>AMEET VERLAG</b> für das kostenlose Rezensionsexemplar.</p>
<p>#81d742</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/buchtipp-kamele-kuesst-man-nicht/">Von Kamelen und anderen Trampeltieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Shackletons Reise: ein eiskaltes Abenteuer</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/buchtipp-shackletons-reise/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/buchtipp-shackletons-reise/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 06:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=3084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihr findet Geschichte langweilig? Dann solltet ihr euch unseren heutigen Buchtipp anschauen: Die Entdecker haben sich "Shackletons Reise" von William Grill vorgenommen. Hier beschreibt der Illustrator die spannende Expedition des Forschers Ernest Shackleton in die Antarktis vor gut 100 Jahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/buchtipp-shackletons-reise/">Shackletons Reise: ein eiskaltes Abenteuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Sohn" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Heute müsst ihr euch einmal ganz warm anziehen!</h4>
<p class="big"><span class="dropcap size-2" style="background-color:transparent; color:#db9d3a;">D</span>
enn diesmal nehme ich euch auf eine im wahrsten Sinne des Wortes <b>coole Reise</b> mit. Wir begeben uns an den eisigen Südpol. Und zwar mit dem Forscher Ernest Shackleton. Der hat vor mehr als 100 Jahren eine ziemlich spektakuläre Expedition gestartet: Mit 26 weiteren Männern wollte er als Erster die <b>Antarktis</b> durchqueren.</p>
<p class="big">Ist ihm das gelungen? Wie ist er überhaupt ans andere Ende der Welt gekommen? Und wie ist die Reise verlaufen? Genau das erzählt das Buch <b>&#8222;Shackletons Reise&#8220;</b>, das ich euch heute vorstelle. <b>William Grill</b>, dessen Beruf es ist, Bilder und Zeichnungen für Bücher und Magazine anzufertigen, hat die wahre Geschichte aufgeschrieben und passende farbige Bilder dazugestellt, so dass auch Kinder die Reise gut nachvollziehen können.</p>
<h5>Eine ganz echte Entdeckerstory!</h5>
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<p>auto</p>
<p>Heading</p>
<h3 class="themecolor">„ich glaube, ich kann mehr zustande bringen; ich will mir einen Namen machen.”</h3>
<p>center</p>
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<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Brrrrrrrrrr &#8230; Warum kommt man überhaupt auf die Idee, ins ewige Eis zu reisen? Ganz einfach: Damals gab es noch viele unbekannte Orte auf der Welt. Wer als Erster etwas Neues entdeckte, wurde berühmt oder sogar reich. Shackleton war einer von diesen Abenteurern, die es in unerforschte Welten zog.</h4>
<p class="big">Von 1901 bis 1904 hatte er schon an der berühmten <b>&#8222;Discovery&#8220;-Expedition</b> von <b>Robert Scott</b> teilgenommen. Die drei Männer stellten zwar einen neuen Rekord auf &#8211; den Südpol selbst erreichten sie aber nicht. Das gelang dem norwegischen Polarforscher <b>Roald Amundsen</b> erst 1911. Kurz darauf kam auch Scott endlich am Südpol an, den Rückweg überlebten seine Mannschaft und er aber nicht. Da war Shackleton aber zum Glück nicht mehr dabei.</p>
<p class="big">Jetzt blieb für Ernest Shackleton nicht mehr viel übrig, um sich einen Namen zu machen. Doch ihm fiel etwas ein: &#8222;Die erste Durchquerung des antarktischen Kontinents, von einer Meeresküste zur anderen über den Pol, ist eine Reise, die neben ihrem historischen Wert auch große wissenschaftliche Bedeutung haben wird&#8220;, schrieb er.</p>
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<p>auto</p>
<p>200</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h4 style="color: #fff;">Geschichte ist langweilig?!? Gar nicht! Schaut euch ruhig mal an, wie abenteuerlich es vor 100 Jahren noch war, neue Ecken auf der Welt zu erkunden!</h4>
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<p>auto</p>
<p>120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>Genau an dieser Stelle setzt das Buch &#8222;Shackletons Reise&#8220; ein: Es berichtet die ganze Geschichte, angefangen damit, wie der Forscher an sein Schiff &#8211; die &#8222;Endurance&#8220; &#8211; kam. Dieser englische Begriff bedeutet &#8222;Ausdauer&#8220;, und davon brauchte die Mannschaft schließlich jede Menge. </h4>
<p class="big">William Grill beschreibt &#8211; und malt -, wie das Schiff gebaut war. Er listet auch alle <b>Mannschaftsmitglieder</b> auf, vom Schiffskapitän Frank Worsley bis zum blinden Passagier. Und dann gab es da noch <b>69 Hunde</b>! Warum? Die robusten Mischlinge sollten den Menschen helfen, die schwer beladenen Schlitten durch die Antarktis zu ziehen.</p>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Klar zum Segelsetzen!</blockquote></div>
<br />
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</p>
<p class="big">Die <b>&#8222;Endurance&#8220;</b> nahm am 8. August 1914 Kurs auf Buenos Aires in Argentinien. Von dort aus ging es weiter zur südlichsten Siedlung des British Empire: die Walfangstation Grytviken.</p>
<p class="big">Doch dann kam das Weddellmeer, und dort stieß die Mannschaft schnell auf ein endloses Puzzle aus Eisschollen, das so genannte <b>&#8222;Packeis&#8220;</b>. Irgendwann saß das Schiff fest &#8211; und für die Männer und Hunde begann ein dramatischer Kampf ums Überleben. Na, habt ihr in Geschichte aufgepasst und wisst, wie es am Ende ausgegangen ist?!?</p>
<h4>Wenn nicht, dann schaut euch das Buch ruhig an! Denn diese Geschichte ist alles andere als langweilig!</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
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<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/07/Shackleton_Buchtipp_Buch_Beitragsbild.jpg" alt="Shackleton_Buchtipp_Buch_Beitragsbild"/></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p>Die deutschsprachige Version von <b>&#8222;Shackletons Reise&#8220;</b> von <b>William Grill</b> ist im Züricher Verlag <b>NordSüd AG</b> unter folgender ISBN-Nummer erschienen: <b>978-3-314-10311-7</b>.</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-§§§</p>
<p>Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung verpflichtet, ihn als &#8222;Werbung&#8220; zu kennzeichnen.</p>
<p>#81d742</p>
<p>100</p>
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<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/buchtipp-shackletons-reise/">Shackletons Reise: ein eiskaltes Abenteuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Buchtipp &#8222;Vintage&#8220;: Im Saitenfieber</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/buchtipp-vintage/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/buchtipp-vintage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 06:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Geschichte erzählt "Vintage"? Eine Million verspricht ein mysteriöser schottischer Gitarrensammler ihm, wenn Thomas Dupré beweisen kann, dass die legendäre E-Gitarre "Gibson Moderne" in einer Originalfassung existiert. Der Bandgitarrist und Journalist macht sich auf den Weg. Seine irre Reise führt ihn einmal um die Welt zu den verschrobensten Gestalten, die in den vergangenen Jahren in Romanen aufgetaucht sind ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/buchtipp-vintage/">Buchtipp &#8222;Vintage&#8220;: Im Saitenfieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
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</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Zehn Millionen Dollar für eine E-Gitarre?</h4>
<p class="big"><span class="dropcap size-2" style="background-color:transparent; color:#db9d3a;">V</span>
on der kein Mensch weiß, ob sie überhaupt jemals existiert hat? Mit dieser Frage muss sich Thomas Dupré in <b>Grégoire Herviers</b> in unserem Buchtipp <b>&#8222;Vintage&#8220;</b> herumschlagen. Eigentlich lebt der 25-Jährige in Paris friedlich von der Hand in den Mund: Er spielt in der Band &#8222;Agathe the Blues&#8220; Gitarre und verdient sich nebenbei etwas als Journalist bei wenig bekannten Musikzeitschriften. </p>
<p class="big">Doch als er in dem Laden &#8222;Prestige Guitars&#8220; für einen verletzten Verkäufer einspringt, gibt das seinem Leben eine ganz neue Richtung: Da ist dieser mysteriöse <b>schottische Lord</b>, der eine <b>&#8222;Goldtop&#8220;</b> von <b>&#8222;Les Paul&#8220;</b> erworben hat und auf eine persönliche Lieferung besteht. Und plötzlich ist Thomas mittendrin in einer hoch spannenden Saitenjagd rund um die <b>&#8222;Moderne&#8220; von Gibson</b>, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Entworfen wurde sie 1957 &#8211; angeboten aber erst 1982. Ob es <b>Originalinstrumente</b> gibt, ist bis heute umstritten.</p>
<h5>Nun &#8211; Thomas hat die Aufgabe, es herauszufinden &#8230; </h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Heading</p>
<h3 class="themecolor">„Ich entkam gerade noch rechtzeitig, bevor die Gitarre am Türrahmen zerschellte.”</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Von Sydney nach Memphis</h4>
<p class="big">Eigentlich gut ausgestattet mit einer schier unendlich erscheinenden Kreditkarte des Auftraggebers, erweist sich die Mission schnell als schwieriger als gedacht. Die erste heiße Spur führt zu einem verrückten Japaner, der seine <b>Gitarrensammlung</b> auf einer Privatinsel bei Sydney hortet. Doch die Recherchen sind begleitet von den musikalischen Ambitionen des Herrn Oshimas, der auf <b>Kostproben seines Könnens</b> besteht: <i>&#8222;Unmöglich zu sagen, ob gut oder schlecht, das Ganze war einfach nur schräg.&#8220;</i></p>
<p class="big">Und dann gibt es doch einen Lichtblick: In einem Stück, das der Sammler vorspielt, taucht er auf: der Klang einer <b>&#8222;Modernen&#8220;</b>. Nun wird es spannend, der Vorhang fällt &#8211; und dahinter sieht Dupré &#8230; jedenfalls nicht das, was er sich erhofft hat &#8230;</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>200</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h4 style="color: #fff;">Abgedrehter Roadmovie, spannungsgeladener Krimi, Faktenwissen: Souverän vereint Grégoire Hervier hier alles unter einem Dach. Selbst für Nicht-Gitarren-Freaks absolut lesenswert!</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>Auf der anderen Seite des Glamours</h4>
<p class="big">Und so geht es munter weiter. Da gibt es <b>&#8222;Bruce Pelvis Presley&#8220;</b>, den Elvis-Imitatoren, der in einem einschlägigen Internetforum behauptet, ganz sicher eine <b>&#8222;Moderne&#8220;</b> zu besitzen. Doch in Memphis angelangt, muss Thomas Dupré feststellen, dass der <b>King</b> auch schon einmal glanzvollere Zeiten hatte &#8230;</b>.</p>
<p class="big">Kreditkate gesperrt, eine faszinierende Frau gefunden, einem Phantom hinterhergejagt, das die Eigenschaften eines <b>Genies</b> besitzt: Mit jedem Kapitel eröffnet Hervier eine neue Dimension an <b>Absurditäten</b>.</p>
<p class="big">Das ist vor allem eines: zutiefst unterhaltsam. Undenkbar, dass es noch jemanden auf diesem Planten gibt, der einem die Welt der E-Gitarren derart schmackhaft verkaufen kann. Der <b>supercoole Gitarren-Krimi</b> endet, wie er angefangen hat: absurd, spektakulär und dem Leser jede Menge Freude bereitend. Und wenn sie wissen möchten, wie der Pariser Freizeit-Gitarrist und Aushilfs-Journalist am Ende auf dieses <b>Zitat</b> kommt &#8211; dann ran ans Buch!</p>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Wer weiß, vielleicht eines Tages &#8230;</blockquote></div>
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<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/buchtipp_vintage_normal.jpg" alt="buchtipp_vintage_normal"/></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p>Das Buch <b>&#8222;Vintage&#8220;</b> von <b>Grégoire Hervier</b> ist 2017 im <b>Diogenes Verlag</b> unter folgender ISBN-Nummer erschienen: <b>978-3-257-07002-6</b></p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-§§§</p>
<p>Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung verpflichtet, ihn als &#8222;Werbung&#8220; zu kennzeichnen.</p>
<p>#81d742</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/buchtipp-vintage/">Buchtipp &#8222;Vintage&#8220;: Im Saitenfieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Ein Wanderzirkus geht in die Luft</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/die-furchtlose-nelli-die-tollkuehne-trude-und-der-geheimnisvolle-nachtflieger/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/die-furchtlose-nelli-die-tollkuehne-trude-und-der-geheimnisvolle-nachtflieger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 09:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=2702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine bunt gemischte Wanderzirkus-Truppe aus Artisten und sprechenden Tieren, ein Zeppelin, der im Nirgendwo verloren geht, und eine blitzgescheite kleine Maus auf der Spur eines Verbrechens: Diese Geschichte erzählt das Buch "Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/die-furchtlose-nelli-die-tollkuehne-trude-und-der-geheimnisvolle-nachtflieger/">Ein Wanderzirkus geht in die Luft</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Sohn" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
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</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>&#8222;Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger&#8220;</h4>
<p class="big"><span class="dropcap size-2" style="background-color:transparent; color:#db9d3a;">M</span>
acht Euch dieser Buchtitel neugierig? Dann solltet ihr diese Geschichte von Verena Reinhard unbedingt lesen. Das ist nämlich ein sehr <b>spannendes Buch</b>! </p>
<p class="big">Worum es geht: Die Handlung spielt in dem kleinen <b>Wanderzirkus</b> Woimick. Wundert Euch nicht, dass in dem Zirkus nicht nur Menschen auftreten. Auch sprechende Zwergsiebenschläfer, eine Spinne als Seiltänzerin und die Bauchredner-Blindschleiche Coccinellus gibt es dort. Der Zirkusdirektor Woimick ist ein Käfer, genauso Lukas, der Hirschkäfer, der Gewichte stemmt. <b>Nelli</b> aus dem Titel ist eine <b>Haselmaus</b> und eine der Hauptfiguren. <b>Trude</b>, ihre beste Freundin, ist allerdings ein <b>Mensch</b>. Trude ist Messerwerferin &#8211; und Nelli ihre Assistentin.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Heading</p>
<h3 class="themecolor">„Ich hab gewonnen. Letzte Woche. Den Hauptpreis. Zweitausendvierhundertdreiundfünfzig Goldstücke und fünfzig Pfennig.”</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Ein Nachtflug voller böser Überraschungen</h4>
<p class="big">Das Buch beginnt mit einer gelungenen <b>Zirkusvorstellung</b>. Obendrein hat Direktor Woimick noch im Lotto gewonnen, und die Zukunft des kleinen Wanderzirkus scheint gerettet. Aber dann!</p>
<p class="big">Mit dem Nachtflieger, einem <b>Zeppelin</b>, will die Truppe den nächsten Ort ansteuern. <b>Doch nach dem Einladen passiert Schreckliches!</b> In Dunkelheit und Nebel verliert der Pilot die Orientierung. Weil die Zirkusmannschaft befürchtet, vom <b>Nirgendwo</b> verschluckt worden zu sein, veranstalten die Artisten eine Vorstellung im Zeppelin, um die Nirgendwohner zu besänftigen.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>200</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h4 style="color: #fff;">Entdecker-Meinung: Dieses Buch ist sehr spannend, aber auch ein wenig gruselig. Es ist gut geeignet für alle Kinder, die schon selbst flüssig lesen können.</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>120px 8% 70px</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wer hat Schuld an dem Schlamassel?</h4>
<p class="big">Doch dabei ereignet sich ein Unglück nach dem anderen: Hilde, die Zersäge-Jungfrau, verletzt sich, die Spinne fällt beim Seiltanzen vom Seil, und Nelli wird fast von einem Messer aufgespießt. <b>Alles, was man sich vorstellen kann, geht schief.</b> Nur Frangipania, der Schwertschlucker, kommt gerade noch einmal davon, weil die Vorstellung rechtzeitig abgebrochen wird.</p>
<p class="big">Nelli und Trude versuchen rauszufinden, was hinter diesen geheimnisvollen Vorkommnissen steckt. In einem sind sie sich sicher: Die Nirgendwohner haben keine Schuld an dem Schlamassel &#8211; dahinter muss sich irgendein handfestes <b>Verbrechen</b> verstecken!</p>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">Nelli: &#8222;Es muss eine natürlich Erklärung für alles geben.&#8220;</blockquote></div>
<br />
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</p>
<h5>
<p class="big">Ob am Ende alles gut ausgeht? Das müsst Ihr selbst rausfinden! Ich jedenfalls war sehr überrascht, wie sich die Geschichte schließlich aufgeklärt hat &#8230;</p>
</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Buechertipp_CJ_Nelli_Trude_Beitragsbild.jpg" alt="Buechertipp_CJ_Nelli_Trude_Beitragsbild"/></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p>Das Buch <b>&#8222;Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger&#8220;</b> von <b>Verena Reinhard</b> ist im <b>Verlag Beltz &#038; Gelberg</b> unter folgender ISBN-Nummer erschienen: <b>978-3-407-82320-5</b> (E-Book: 978-3-407-74695-5).</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-§§§</p>
<p>Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung verpflichtet, ihn als &#8222;Werbung&#8220; zu kennzeichnen.</p>
<p>#81d742</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/die-furchtlose-nelli-die-tollkuehne-trude-und-der-geheimnisvolle-nachtflieger/">Ein Wanderzirkus geht in die Luft</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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