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	<title>Schottland Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<description>Geschichten für kleine und große Abenteurer</description>
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	<title>Schottland Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<item>
		<title>Very British: Tea Time mit Entdecker-Scones</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 14:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Very British! Nachmittags trifft sich halb Großbritannien zur legendären "Tea Time". Wir finden das prima - vor allem, wenn es dazu Scones gibt, die Brötchen mit den schottischen Wurzeln. Und weil das Probe-Backen so gut funktioniert hat, verraten wir euch unser spezielles Entdecker-Rezept!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/scones-rezept/">Very British: Tea Time mit Entdecker-Scones</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Autorenbild CJ<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h2>Scones zum Tee</h2>
<p>Kleiner Entdecker: \&#8220;Mama, was essen eigentlich die Engländer?\&#8220;<br />
<br />Entdecker-Mama: \&#8220;Hast du Angst, dass du in England nicht satt wirst? Ein bisschen was kennst du doch schon von Schottland.\&#8220;<br />
<br />Kleiner Entdecker: \&#8220;Haggis, genau! Das war lecker!\&#8220;<br />
<br />Entdecker-Mama: \&#8220;Das ist natürlich very Scottish. Das wirst du in Kent wahrscheinlich nicht bekommen. Aber dafür was anderes, was ebenfalls ursprünglich aus Schottland stammt: nämlich Scones.\&#8220;<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc<br />Kleiner Entdecker: \&#8220;Scones?!? Was soll das sein?\&#8220;<br />
<br />Entdecker-Mama: \&#8220;Eigentlich sind das nur Brötchen. Britische Brötchen. Die gibt es nachmittags zum Tee. Manchmal auch morgens. Und darauf kommen typisch englische Sachen wie Clotted Cream, Lemon Curd oder Marmalade.\&#8220;</p>
<h4> Von MarmElade und MarmAlade</h4>
<p>Kleiner Entdecker: \&#8220;Das klingt ja alles lustig. Was ist das denn? Und du hast Marmelade falsch geschrieben!\&#8220;<br />
<br />Entdecker-Mama: \&#8220;Na, eben nicht! Marmalade ist nicht wie unsere deutsche Erdbeermarmelade, sondern das ist ein Aufstrich aus Zitrusfrüchten, der ein bisschen bitter schmeckt. Und Clotted Cream ist eine Art dicker Quark, so ähnlich wie der italienische Mascarpone, den du von Desserts kennst. Und Lemon Curd ist eine fruchtige Zitronencreme. Zusammen mit den Scones schmeckt das fantastisch. Wollen wir welche backen, die sind ganz einfach?\&#8220;<br />
<br />Kleiner Entdecker: \&#8220;Au ja! I\&#8217;m hungry!!! Let\&#8217;s go!\&#8220;</p>
<h5>Werbung, weil Marken erkennbar</h5>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Scones_Zutaten_quer_640.jpg" /><br />center<br />Dieses sind die Zutaten, die wir für unsere Entdecker-Scones verwendet haben. Da wir nicht alle Markennamen unkenntlich gemacht haben, müssen wir \&#8220;Werbung\&#8220; dazuschreiben. Eine Vergütung haben wir nicht erhalten, und selbstverständlich sind alle anderen Marken genauso lecker!</p>
<p>Desc</p>
<h4>Die Zutaten für Scones</h4>
<p>250 Gramm Mehl<br />
<br />1 Esslöffel Backpulver<br />
<br />1 Päckchen Vanillezucker (oder einen Esslöffel normalen Zucker)<br />
<br />1/2 Teelöffel Zimt<br />
<br />70 Gramm kalte Salzbutter (wer normale Butter nimmt, sollte vorher zum Mehlgemisch 1/2 Teelöffel Salz hinzufügen)<br />
<br />150 Milliliter Vollmilch<br />
<br />1 Eigelb<br />
<br />Mehl zum Bestäuben der Arbeitsfläche<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Heading</p>
<h3>\&#8220;Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.\&#8220; (Oscar Wilde)</h3>
<p>center<br />no-repeat;center top;;<br />auto<br />0 5%</p>
<p>Zubereitung</p>
<h4>Bei der Zubereitung der Scones orientiert ihr euch am besten Schritt für Schritt an unserer Bildergalerie:</h4>
<h5>Zum Abschluss kommt das Blech mit den Scones bei 190 Grad Celsius Ober-/Unterhitze für 15 Minuten in den Backofen.</h5>
<h4>Auf die Plätze &#8211; fertig &#8211; Scones!</h4>
<h5>Eine Viertelstunde später stehen zwei Entdecker neugierig vor dem Backofen.</h5>
<p>Die Küche riecht inzwischen verführerisch nach Zimt, Butter und Zuckerwerk. Im Hintergrund bollert der Teekessel vor sich hin &#8211; denn natürlich wollen wir die Sache ganz und gar British durchziehen: Es heißt ja schließlich \&#8220;Tea and Scones\&#8220;!<br />
<br />Kleiner Entdecker: \&#8220;Mama, sind die nicht bald fertig?\&#8220;<br />
<br />Entdecker-Mama: \&#8220;Ich finde, die sehen ziemlich gut aus! Wir holen die jetzt raus.\&#8220;<br />
<br />Und weil wir schon immer der Meinung waren, dass die meisten Backwaren frisch aus dem Ofen am besten schmecken, probieren wir die ersten Exemplare auch gleich vom Blech weg. Clotted Cream haben wir spontan zwar nicht auftreiben können &#8211; aber Marmalade und Lemon Curd sind in jedem gut sortierten Supermarkt zu finden.</p>
<p>Desc<br />Zum Schreiben haben wir jetzt definitiv keine Zeit mehr. Wir müssen jetzt zum Afternoon Tea! Obwohl &#8211; ein kleines Fazit geht schon noch:<br />
</p>
<h3>Mmmmmmhhhhhhhhhh!!!!!!!</h3>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Scones_fertig1_quer_800.jpg" alt="Scones_fertig1_quer_800" /><br />center</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Pin_it_Scones.png" alt="Pin_it_Scones" /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p>Entdecker-Info<br />Schottland-Fans unter uns?<br />
<br />Hier gibt es noch jede Menge anderer Geschichten rund um Highlands, Dudelsäcke und trutzige Burgen!<br />
<br />Einfach mal stöbern, zum Beispiel unter dem Glühbirnen-Link!<br />#eeee22</p>
<p>Glühbirnen-Link<br /><a class="content_link " href=""  ></a><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/scones-rezept/">Very British: Tea Time mit Entdecker-Scones</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Loch Ness: Das Ungeheuer ist das kleinste Problem</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/loch-ness/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/loch-ness/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 20:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Places We Love]]></category>
		<category><![CDATA[Burgen und Schlösser]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=3892</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Schottland-Tour ohne einen Abstecher zu Loch Ness und dem schaurig-schönen Urqhart Castle? Undenkbar! Aber im August ist dort der Teufel los - beziehungsweise die Touristen! Ob es sich trotzdem lohnt, erfahren alle Schottland-Fans in dieser Entdeckerstory.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/loch-ness/">Loch Ness: Das Ungeheuer ist das kleinste Problem</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Vormittags am Loch Ness: Stoßstange an Stoßstange. Familie Entdecker is not amused.</h4>
<p>In dem Wagen vor uns unterhalten sich aufgeregt gestikulierend Chinesen. Die Insassen des Wagens hinter uns sehen mit ihren überdimensionierten Sonnenbrillen und schneeweißen Zähnen aus wie Amerikaner. Und wenn schon Klischee, dann auch richtig: Deshalb hängen über uns dicke, graue Regenwolken, die alle 20 Minuten einen heftigen Guss über das Land ausschütten. Der See, der berühmte, blitzt rechts zwischen den Bäumen durch. Aber nicht einmal Nessie höchstpersönlich könnte mich in diesem Moment aufheitern. Denn es ist das passiert, was wir vorher schon befürchtet hatten: Schottland im August – diese Idee haben viele.</p>
<h5>Und Loch Ness ist DER Hotspot schlechthin!</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>20<br />default</p>
<p>Heading</p>
<h4>„Die einzigen Ungeheuer, die ich am Loch Ness entdecken kann, sind die Touristen.”</h3>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Immerhin: Unser heutiger Spot ist wirklich hot! Weltweit bekannt.</h4>
<p>Spätestens das entscheidende Stichwort „Nessie“ lässt jeden Leser wissend nicken: Loch Ness ist legendär! Der nach dem Loch Lomond zweitgrößte See Schottlands ist an seiner tiefsten Stelle 230 Meter tief, so tief, wie die Cheops-Pyramide breit ist. Wahrscheinlich liegt hier die Legende vom Ungeheuer begründet. Denn in diesem gigantischen Wasserreservoir, das aus einem engen, eiszeitlichen Gletschertal entstanden ist, folgt die Strömung eigenen Gesetzen und führt mitunter zu seltsamen Wellen-Formationen an der Oberfläche. Auch Spiegelungen treiben manchmal ein Spiel mit der Fantasie der Besucher.</p>
<h5>Wellen und Spiegelungen sehe ich – Nessie nicht.</h5>
<p>Die einzigen Ungeheuer weit und breit sind  die Massen von Touristen, die es alle zum nächsten Highlight zieht: den steinernen Überresten von Urquhart Castle. Diese einst prächtige Festung hat einen Großteil der blutigen Auseinandersetzungen zwischen England und Schottland gesehen – und nur als Ruine überlebt.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Blog_Ness_Tafel2_quer_800.jpg" alt="Blog_Ness_Tafel2_quer_800" /><br />center</p>
<p>Desc<br />Die Kulisse der Ruine vor dem Loch Ness ist einfach beeindruckend. Noch besser gefallen hat uns allerdings Dunvegan Castle auf der Isle of Skye, nachzulesen unter folgender Entdeckerstory: <a href="https://entdeckerstorys.de/dunvegan-castle/">Feenzauber am Robbenfelsen.</a><br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Blog_Ness_Tafel1_quer_800.jpg" alt="Blog_Ness_Tafel1_quer_800" /><br />center</p>
<p>Desc<br />Warum ist das denn eigentlich so voll im August in Schottland? Ein Punkt ist das Wetter. Außerdem ist im August Festivalzeit in Edinburgh &#8211; und viele verbinden einen Besuch, zum Beispiel des <a href="https://entdeckerstorys.de/royal-edinburgh-military-tattoo-festival/">Military Tattoos,</a> mit einer Tour durch die Highlands.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Die Festung am Loch Ness</h4>
<p>Schon seit dem 6. Jahrhundert soll es an dieser Stelle eine piktische Siedlung gegeben haben. Das Schloss selbst wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Drei bewegte Jahrhunderte lang war die Burg von zentraler Bedeutung für die schottische Geschichte. Vor allem im Konflikt zwischen England und Schottland rückte Urquhart Castle immer wieder ins Zentrum des Geschehens.<br />
<br />Den ersten Unabhängigkeitskrieg sollten die Schotten noch für sich entscheiden: Der in Scone zum schottischen König gekrönte Robert the Bruce schlug die Engländer bei Bannockburn nieder. Urquhart Castle baute er zu einer so stattlichen mittelalterlichen Festung aus, dass es die einzige Burg war, die den englischen Angreifern Widerstand bieten konnte. Doch Ruhe kehrte selten ein. Kaum waren die Engländer vertrieben, rückten die „Lords of the Isles“ an. Der MacDonald-Clan wollte die Macht in den Highlands, die Burg wurde mehrfach zum Schauplatz blutiger Kämpfe.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Blog_Ness_Fensternische_hoch_720.jpg" alt="Einst war Urquhart Castle eine der mächtigsten mittelalterlichen Festungen Schottlands. Aber auch seine Ruinen sind noch sehenswert." /><br />center<br />Einst war Urquhart Castle eine der mächtigsten mittelalterlichen Festungen Schottlands. Aber auch seine Ruinen sind noch sehenswert.<br />Einst war Urquhart Castle eine der mächtigsten mittelalterlichen Festungen Schottlands. Aber auch seine Ruinen sind noch sehenswert.<br />fadeInRight</p>
<p>Desc</p>
<h5>Ausgeplündert und beschädigt wurde das Gemäuer schließlich doch zur Beute der Engländer.</h5>
<p> 1650 marschierte Oliver Cromwell in Schottland ein. Als König Jakob VII. ins Exil floh und es zu Unruhen kam, besetzten die Engländer Urquhart Castle mit 200 Mann. Tatsächlich boten diese den aufständischen Jakobitern die Stirn. Doch die Blütezeit der gebeutelten Burg am Loch Ness war längst vorüber. 1692 gaben die Engländer die inzwischen unwirtlich gewordenen Mauern auf und sprengten die letzten noch intakten Gebäude in die Luft.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>20<br />default</p>
<p>Desc</p>
<h4>Stau am Loch Ness</h4>
<p>Seitdem die verfallenen Mauern für Besucher frei gegeben sind, hat sich Urquhart Castle zu einem echten Touristen-Magneten entwickelt. Es zählt zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Seeungeheuer Nessie in Kombination mit schicksalsumwobenen Ruinen – das zieht! Hat ja auch uns hierhin gezogen. Und genau das ist gerade unser Problem: Auf der A82, von einer Baustelle in den endgültigen Kollaps getrieben, keine Spur von Highland-Romantik.<br />
<br />Statt dessen diese endlose Blechlawine, von der wir leider ein Teil sind … Der Parkplatz am Schloss ist so überfüllt, dass wir weitergeleitet werden. Doch bei der nächsten Parkmöglichkeit angekommen, öffnen sich gerade wieder die Himmelsschleusen. Es gießt wie aus Eimern! Was tun? Ein Foto aus der Entfernung fürs Album und das Weite suchen?<br />
<br />Wir geben dem Projekt „Unser Besuch am Loch Ness“ eine letzte Chance. Weil wir eh zurück zu unserem Quartier in Glengarry Castle müssen, machen wir kehrt und halten wieder auf die Ruine zu. Und wir haben Glück! Just macht eine Gruppe mehrere Parkplätze frei, und ein Ordner winkt uns auf das Areal. Puuuh! Glück gehabt! Und nun hat sich auch der Wettergott ausgetobt und lockt spontan sogar ein paar Sonnenstrahlen hinter den Wolken vor. Das Wasser des Sees glitzert, einen Moment lang wirkt die düstere Ruine sogar nahezu freundlich!<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Gallery<br /><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Schluss-Kapitel</p>
<h5>Die Menschenmassen kann das natürlich nicht ausblenden.</h5>
<p>Die tummeln sich zunächst einmal im Souvenir-Bereich und kaufen schon, was das Zeug hält, bevor sie die Ruine überhaupt gesehen haben. Uns zieht es direkt weiter in den Vorführungsraum des Besucherzentrums. Hier informiert ein kurzweiliger Film uns über die bewegte Geschichte der Burg. Als sich am Ende der Vorstellung der Vorhang hebt, gibt es den Aha-Effekt: Geradezu episch liegt die ehemals stolze Burg unter den dunklen Wolkenbergen vor uns, während sich dahinter Loch Ness in seiner ganzen Weitläufigkeit erstreckt. Keine Frage:<br />
</p>
<h5>Dieser Ort hat das gewisse Etwas – auch wenn man es mit vielen anderen Menschen teilen muss.</h5>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Schluss-Kapitel</p>
<h4>Auf Zeitreise in der Ruine</h4>
<p>Im Inneren der Ruine gibt es viel zu entdecken: den alten Kerker, die Überreste der Schmiede, einen Brennofen, der zum Trocknen von Getreide benutzt wurde – und, für den kleinen Entdecker besonders beeindruckend, den Nachbau eines so genannten Trebuchet. Mit diesen mächtigen katapultartigen Waffen belagerten Angreifer damals die Burgen.</p>
<p>Und tatsächlich finden sich auf dem Burggelände auch immer etwas ruhigere Eckchen für eine gedankliche Reise in die Vergangenheit – oder ein Selfie?!?<br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Blog_Ness_Trebuchet_quer.jpeg" alt="Trebuchet heißt diese Belagerungsmaschine aus alter Zeit." /><br />center<br />Trebuchet heißt diese Belagerungsmaschine aus alter Zeit.<br />Trebuchet heißt diese Belagerungsmaschine aus alter Zeit.</p>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Schluss-Kapitel</p>
<h4>„Uuuuund?“, wird jetzt der eine oder andere ungeduldig fragen. „Lohnt sich das denn nun am Loch Ness?“</h4>
<p>Tja &#8230; Wir haben in zwei Wochen Schottland – selbst im Hauptreisemonat August – unglaublich bezaubernde Ecken des Landes kennen gelernt. Verwunschene Orte, die jedem Schottland-Klischee noch einmal die Krone aufsetzen. Schlösser, die Urquhardt Castle im Gesamterlebnis locker in den Schatten stellen. Das Loch Leven Castle, in dem Maria Stuart gefangen gehalten worden war und das nur per Boot erreichbar ist. Dunvegan Castle auf der Isle of Skye &#8230; Eine viktorianische Eisengießerei am Ende der Welt, die wir ganz allein erkundet haben …<br />
<br />Und doch … diese mystische Ruine am See hat am Ende einen starken Eindruck bei uns hinterlassen. Es geht ein besonderer Zauber von diesem Ort aus.</p>
<h5>Ganz abgesehen davon:</h5>
<p>no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Heading</p>
<h4>\&#8220;Schottland ohne Loch Ness? Das wäre doch geradezu absurd!\&#8220;</h4>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Entdecker-Tipp<br />Schottland im Sommer?</p>
<p>Eine Schottland-Reise im August ist ein zweischneidige Angelegenheit: Auf der einen Seite ist das Wetter doch etwas freundlicher als im restlichen Jahr. Außerdem haben Familien mit Schulkindern keine andere Wahl. Und dann gibt es da ja noch die Festivals in Edinburgh, die sich über den ganzen August hinweg ziehen.<br />
<br />Aber wer sich für gutes Wetter und Festivalstimmung entschiedet, muss eben auch die Touristenmassen in Kauf nehmen, die sich von Hotspot zu Hotspot durch die Highlands bewegen, die Cashmere-Produktionen leer kaufen und die Restaurants und Pubs übervölkern. Da hilft nur eine alternative Reiseform: Campen im Nirgendwo am Loch Lomond – oder eine Flucht auf eine der schlechter erreichbaren Inseln.<br />
<br />Was speziell Urquhart Castle anbelangt:<br />
<br />Warum nicht einmal ein Besuch bei Dunkelheit? Dann ist das Gros der Tourist weg – und die Burgruine ist spektakulär beleuchtet.</p>
<p>Und wer als echter Schlösser- und Burgen-Fan doch noch einmal nach einer weiteren Alternative sucht, der wird unter dem Glühbirnen-Link im Roundup der Phototravellers garantiert fündig!<br />#8dbfeb</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Loch_Ness_Pin1.png" alt="Loch_Ness_Pin1" /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p><img decoding="async" src="Glühbirnen-Link" alt="" /><br /><a class="content_link " href=""  ></a></p>
<p>Entdecker-§§§<br />Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung gut beraten, ihn als \&#8220;Werbung\&#8220; zu kennzeichnen.<br />#81d742</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="3J2bOlk0fx"><p><a href="https://phototravellers.de/europa-burgen-schloesser/">Europas schönste Burgen und Schlösser: 50 tolle Orte mit Geschichte [mit Karte]</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Europas schönste Burgen und Schlösser: 50 tolle Orte mit Geschichte [mit Karte]&#8220; &#8212; Phototravellers.de" src="https://phototravellers.de/europa-burgen-schloesser/embed/#?secret=3J2bOlk0fx" data-secret="3J2bOlk0fx" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/loch-ness/">Loch Ness: Das Ungeheuer ist das kleinste Problem</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feenzauber am Robbenfelsen: Dunvegan Castle</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/dunvegan-castle/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/dunvegan-castle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 11:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stories We Tell]]></category>
		<category><![CDATA[Burgen und Schlösser]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Nordwesten der Isle of Skye geht es noch ein bisschen rauer zu als im restlichen Schottland. Trotzdem oder gerade deshalb haben die Entdecker sich Hals über Kopf in Dunvegan Castle und die putzigen Robben der gleichnamigen Bucht verliebt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/dunvegan-castle/">Feenzauber am Robbenfelsen: Dunvegan Castle</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gestatten? Ich bin Robbie Mac Leod. Am Namen erkennen Sie bereits, wo ich mit meinem Clan – die Menschen sagen merkwürdigerweise KOLONIE – lebe: in Schottland! Und zwar auf der Isle of Skye in der Bucht von Dunvegan.</p>



<p>Eigentlich bin ich gerade robbenmüde – aber man kommt ja hier gar nicht richtig zum Faulenzen bei dem ganzen Touri-Verkehr vor unserem Felsen! Da fährt schon wieder so ein Boot vorbei. Diesmal sitzen besonders komische Gestalten drin. So ein Großer mit grauen Bartstoppeln und ein kleiner Frecher, der neugierig zu uns herüberwinkt. Und dann noch eine Frau, die mit einem Selfie-Stick hantiert. Das sieht man ja jetzt immer öfter! Aber mir wäre das echt zu peinlich!</p>



<p>Jetzt wäre ihr fast das Smartphone ins Wasser geplumpst! Da liegen schon ganz schön viele auf dem Grund des Sees. Wir machen uns immer darüber lustig, wenn wir im Wasser herumtollen und Fangen spielen! Jetzt ist die Familie mit uns auf einer Höhe. „Oh, wie niedlich“, höre ich, „schau&#8216; mal, die dicke Graue da vorn!“ Meint der etwa mich?!?! Ich bin doch nicht dick! Der hat gut reden mit seiner knallorangenen Schwimmweste. Wenn der ins Wasser fiele, wäre der froh um ein bisschen Robbenspeck um die Hüften! Naja, ich will mich nicht ärgern. Ich gähne, winke einmal mit der Flosse und drehe mich auf die Seite.</p>



<p>Überhaupt kommen die Menschen in erster Linie wegen des Schlosses: Dunvegan Castle, Stammsitz meines alten, edlen Clans. Seit der Erbauung vor rund 700 Jahren ist es ununterbrochen im Besitz der Mac Leods. Rekord in Schottland, wo um jede Burg heftige Kämpfe tobten im Laufe der Jahrhunderte. Woran das liegt?!? Die einfältigen Menschen glauben, unsere „Fairy Flag“ sei dafür verantwortlich. Der Stofffetzen, der im Schloss ausgestellt ist und angeblich von Elfen gewebt wurde, soll magische Kräfte enthalten: Sobald er während einer Schlacht entfaltet wird, gewinnt unser Clan.</p>



<p>Klingt gut, oder? Aber könnt ihr ein Geheimnis für euch behalten? Der ganze Kram mit den Elfen ist natürlich Quatsch! Mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater Donald Mac Leod war nämlich dabei, als der damalige Chief mit dem Boot nach Hause zurückkehrte. Gerade, als er an unserem Felsen vorbeizog, prahlte er mit dem wertvollen Seidentuch, das er von den Kreuzzügen im Mittleren Osten mitgebracht habe. „Wir erzählen den Leuten einfach, dass es ein wundertätiges Elfentuch ist“, soll er der Mannschaft eingetrichtert haben. „Wenn die Leute daran glauben, dann verleiht uns das zusätzliche Kraft.“</p>



<p>Aus Robbensicht klingt das schon sehr unglaubwürdig. Ich persönlich denke ja eher, dass die Lage unseres Schlosses am Ende der Welt dafür verantwortlich ist, dass hier weniger Angreifer vorbeikamen als zum Beispiel in Stirling Castle. Aber gut: Wenn&#8217;s die Menschen glücklich macht …</p>



<p>Überhaupt erfreuen sich die Menschen an den merkwürdigsten Dingen. Wenn sie staunend aus dem Schloss herauskommen, gehen sie meist direkt in die Gärten. Dank des Golfstroms, der an unserem Felsen vorbeifließt, ist es hier recht mild, und tatsächlich blüht in den Gartenanlagen aus viktorianischer Zeit allerlei Grünzeug. Dann stehen die Menschen begeistert vor den Rhododendren und Fuchsien und knipsen wie verrückt Fotos. Vor allem der Wassergarten mit dem Seerosenteich und den Wasserfällen ist ein echter Publikumsmagnet. Da kann so eine Robbe eigentlich nur gähnen – ich würde einen Fisch jederzeit einer langweiligen Rosenblüte vorziehen.</p>



<p>Aber gut – wir Robben kommen ja auch ganz gut an. Regelmäßig legen Boote voller Touristen am Steg ab, um unserer Kolonie einen Besuch abzustatten. Das stört uns zwar nicht riesig, aber wir sind dann schon froh, wenn abends Schloss und Garten ihre Türen schließen und wir unsere Ruhe haben. Dann bewundern wir von unserem Felsen aus, wie die Sonne über Dunvegan Castle untergeht – und manchmal ist das so schön, dass man doch an Elfen glauben möchte …</p>



<p>Entdecker-Tipp:</p>



<p>Für uns gehört zu einem Besuch auf Dunvegan Castle auch unbedingt ein Abstecher zum Robbenfelsen dazu. Wer Robbie aus der Nähe sehen möchte, kann das zwischen dem 1. April und dem 30. September je nach Wetterlage zwischen 10 Uhr morgens und 17 Uhr nachmittags. Am besten schon vorn an der Kasse ein Zeitfenster für den Seal Trip buchen und dann ganz in Ruhe in der Zeit bis dahin Schloss und Gärten bestaunen!</p>



<p>Ganz günstig ist ein Abstecher zu Dunvegan Castle allerdings nicht. Der Eintritt in Schloss und Gärten kostet 14 Pfund, die Seal Trips 9,50 Pfund für Erwachsene und 6,50 Pfund für Kinder. Wir finden trotzdem: Es lohnt sich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/dunvegan-castle/">Feenzauber am Robbenfelsen: Dunvegan Castle</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Falkirk Wheel: Ein Riesenrad für Schiffe</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/falkirk-wheel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 07:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Places We Love]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 100 Jahren mussten schottische Schiffer elf Schleusen überwinden, um von dem Forth &#038; Clyde-Kanal in den Union-Kanal zu kommen. Heute schafft das ein gigantisches Bauwerk aus Stahl in weniger als fünf Minuten: das Falkirk Wheel - das einzige rotierende Schiffshebewerk der Welt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/falkirk-wheel/">Falkirk Wheel: Ein Riesenrad für Schiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Drei Entdecker staunen: „Ui &#8211; ist das aus Star Wars?“</h4>
<h5>Nein, ist es nicht!</h5>
<p class="big">Und die Entdecker haben sich zugegebenermaßen schlecht vorbereitet. Mit einem etwas älteren Reiseführer haben sie sich auf den Weg durch Schottland gemacht &#8211; und da stand diese <b>Sehenswürdigkeit</b> nur kurz als <b>„modernes Schiffshebewerk“</b> in den Randnotizen.</p>
<p class="big">Dann aber fielen uns auf dem Weg zu Stirling Castle an der Autobahn <b>Hinweisschilder</b> ins Auge. <b>„Falkirk Wheel“</b>, entzifferte der kleine Entdecker, und als Technik-Freak beschloss er natürlich sofort: <b>„Schiffshebewerk? Wollen wir hin!“</b> Schützenhilfe gab’s vom Papa:  „Wir haben allmählich genug Schlösser gesehen“, befand der und bog kurzerhand ab. </p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Falkirk_2_quer_800.jpg" alt="Die beeindruckende Stahlkonstruktion ist insgesamt 35 Meter hoch."/></p>
<p>center</p>
<p>Die beeindruckende Stahlkonstruktion ist insgesamt 35 Meter hoch.</p>
<p>Die beeindruckende Stahlkonstruktion ist insgesamt 35 Meter hoch. 24 Meter Höhenunterschied gilt es zu überwinden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Falkirk_4_info_quer_800.jpg" alt="Weitere Infos gefällig? Im Besucherzentrum gibt es technische Details - und jede Menge Souvenire!"/></p>
<p>center</p>
<p>Weitere Infos gefällig? Im Besucherzentrum gibt es technische Details &#8211; und jede Menge Souvenire!</p>
<p>Weitere Infos gefällig? Im Besucherzentrum gibt es technische Details &#8211; und jede Menge Souvenire!</p>
<p>20</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h3>„Ist das aus Star Wars?!?”</h3>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Kurz hinter dem Parkplatz dann der Aha-Effekt.</h4>
<p class="big">Das Rad aus Stahl, das den<b> Forth &#038; Clyde-Kanal</b> mit dem <b>Union-Kanal</b> verbindet, ist eine <b>gigantische Landmarke</b> und eine <b>beeindruckende Ingenieursleistung</b>. Es funktioniert wie ein <b>Riesenrad &#8211; nur eben für Schiffe</b>. Die beiden Gondeln allein wiegen schon 600 Tonnen und fassen jeweils 250.000 Liter Wasser. Angetrieben von zehn Hydraulikmotoren transportieren sie ihre Ladung über einen <b>Höhenunterschied von 24 Metern</b>. Interessant ist, dass sie dabei  gerade einmal <b>1,5 Kilowattstunden Energie</b> verbrauchen. Zum Vergleich: Das ist in etwa die Energie, die man braucht, um eineinhalb Bleche Hefekuchen zu backen.</p>
<p class="big">Als wir bei dem Rad ankommen, hat es gerade eine weitere <b>180-Grad-Drehung</b> vollzogen und entlässt oben ein rotes <b>Touristen-Schiff</b> in den Union Canal. „Touristen“ ist das passende Stichwort &#8211; denn tatsächlich dient der Kanal, der Anfang der 1930er Jahre still gelegt wurde, heute ausschließlich diesem Zweck. Die Idee hatten die Verantwortlichen bereits <b>1994</b> zum ersten Mal ins Auge gefasst. Bis <b>Queen Elizabeth</b> das <b>größte und einzige rotierende Schiffshebewerk der Welt</b> einweihen konnte, sollten dann noch <b>acht Jahre</b> vergehen.</p>
<h5>Ein wahres Millenium-Projekt!</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Inzwischen ist das 35 Meter hohe Konstrukt, für das 1200 Tonnen Stahl verbaut wurden, ein beliebtes Ausflugsziel. </h4>
<p class="big">Höhepunkt ist natürlich eine <b>Bootstour</b>. Kaum zu glauben, dass diese gut <b>vierminütige Fahrt</b> das ersetzt, wofür <b>früher elf Schleusen</b> nötig waren. Parallel dazu gibt es ein breites Angebot an Unterhaltung, Spielplätzen und Gastronomie. Im Visitor Center finden sich zusätzliche Infos zum Falkirk Wheel und ein reichhaltiges Angebot an Souveniren.</p>
<p class="big">Und für alle diejenigen, die seit dem Einstieg befürchten, dass wir uns am Ende womöglich Stirling Castle gespart haben … nein, auch das haben wir besichtigt! </p>
<h5>Aber das ist natürlich eine eigene Entdeckerstory wert! </h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Falkirk_snip_mp4.mov</p>
<p>700</p>
<p>400</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Falkirk_3_hoch_640.jpg" alt="Falkirk_3_hoch_640"/></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p>Das Falkirk Wheel ist von Glasgow aus über die M80 und M876 sowie von Norden aus über die M9 erreichbar. Die unübersehbaren braun-weißen Hinweisschilder zeigen den richtigen Weg!</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-§§§</p>
<p>Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung verpflichtet, ihn als &#8222;Werbung&#8220; zu kennzeichnen.</p>
<p>#81d742</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/falkirk-wheel/">Falkirk Wheel: Ein Riesenrad für Schiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Royal Edinburgh Military Tattoo: Die Musik der Highlander</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/royal-edinburgh-military-tattoo-festival/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/royal-edinburgh-military-tattoo-festival/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 11:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stories We Tell]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wisst Ihr eigentlich, was das Royal Edinburgh Military Tattoo Festival ist? Ich jedenfalls wusste das bis zu unserem Schottland-Urlaub nicht. Aber jetzt! Und wenn Ihr auch auf Highlander und Schlösser und Dudelsäcke steht, dann solltet Ihr unbedingt weiterlesen! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/royal-edinburgh-military-tattoo-festival/">Royal Edinburgh Military Tattoo: Die Musik der Highlander</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Sohn" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Ein Tattoo für die Ohren</h4>
<h5>
<p class="big">Wisst Ihr eigentlich, was das <b>Royal Edinburgh Military Tattoo</b> ist?<br />
Nein?<br />
Ich bis zum letzten Urlaub in Schottland auch nicht.<br />
Aber jetzt weiß ich es!</p>
</h5>
<p class="big"><b>Edinburgh</b> ist die <b>Hauptstadt von Schottland</b>. Einmal im Jahr – im August – findet dort einen Monat lang das Tattoo Festival statt.<br />
Dabei geht es nicht um Bilder auf der Haut, also Tattoos, sondern um <b>Militärmusik</b>, und zwar so beeindruckende, dass sogar die <b>Königin von England </b>zu Gast ist!</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Gallery</p>
<p>
<a href='https://entdeckerstorys.de/tattoo_normal1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="413" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Tattoo_normal1.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/tattoo_normal3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="413" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Tattoo_normal3.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/tattoo_normal2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="413" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Tattoo_normal2.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Auf zum Quidditch-Turnier?</h4>
<h5>Das Royal Edinburgh Military Tattoo findet im Vorhof des <b>Edinburgh Castle</b> statt. Dafür wird der Platz vorher umgewandelt zu einer Art Stadion. Die großen, am Abhang stehenden Tribünen sehen fast so aus wie das <b>Quidditch Stadion</b> bei Harry Potter. Anders als im Zauberinternat oder auch im Kolosseum in Rom wird aber nicht GEGENeinander gekämpft, sondern MITeinander Musik gemacht.</h5>
<p class="big">Was mich am meisten beeindruckt hat, war die imposante Musik, die aus weit mehr als 100 Dudelsäcken kam. Es gab nicht nur Musiker mit Bärenfellmützen, sondern auch Tänzer mit karierten Röcken, so genannten <b>Kilts</b>. Klar, dass ich später auch so einen haben wollte!</p>
<h5>In Schottland ist das nämlich keineswegs was für Mädchen, sondern für starke Männer aus den Highlands.</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Tattoo_Quidditch_normal.jpg" alt="Also, wenn DAS nicht aussieht, wie das Quidditch-Stadion bei Harry Potter - dann weiß ich es auch nicht!"/></p>
<p>Also, wenn DAS nicht aussieht, wie das Quidditch-Stadion bei Harry Potter &#8211; dann weiß ich es auch nicht!</p>
<p>Also, wenn DAS nicht aussieht, wie das Quidditch-Stadion bei Harry Potter &#8211; dann weiß ich es auch nicht!</p>
<p>Heading</p>
<h3 style="color: #ffffff;">Diese Show ist so beeindruckend, dass sogar die Königin von England vorbeischaut!</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wie eine gigantische Zirkusshow</h4>
<p class="big">Aber zurück zum Festival: Was für ein Erlebnis! Hier die <b>Dudelsäcke</b>, dort die <b>Tänzer</b> – und über allem ein <b>Feuerwerk</b>. Wie eine <b>gigantische Zirkusshow</b> unter freiem Sternenhimmel.</p>
<h5>
<p class="big">Nach gut zwei Stunden war das Spektakel vorbei. Aber ich möchte unbedingt einmal wieder dorthin – und Euch empfehle ich das auch!</p>
</h5>
<p><span class="highlight highlight-" >Schaut doch mal rein ins Video:</span>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_7282.mov</p>
<p>700</p>
<p>400</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Tattoo_quadratisch_gross.jpg" alt="Das Edingburgh Castle wäre allein schon eine mehr als beeindruckende Kulisse für das Schauspiel. Mit den Lichtprojektionen ist der Effekt einfach nur grandios."/></p>
<p>Entdecker-Tipp</p>
<p><b>Karten bestellen </b> kann man übrigens am besten im <b>Internet</b>. <br />
Aber aufgepasst: Obwohl das Royal Military Edinburgh Tattoo-Festival den ganzen August über läuft, sind die Shows immer <b>schnell ausgebucht</b>.</p>
<h5>Also am besten schon Anfang des Jahres drum kümmern!</h5>
<p>#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link Tattoo</p>
<p><a class="content_link https://www.edintattoo.co.uk" href="https://www.edintattoo.co.uk" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">https://www.edintattoo.co.uk</span></a></p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Entdecker-§§§</p>
<p>Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung verpflichtet, ihn als &#8222;Werbung&#8220; zu kennzeichnen.</p>
<p>#81d742</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/royal-edinburgh-military-tattoo-festival/">Royal Edinburgh Military Tattoo: Die Musik der Highlander</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haggis zum Frühstück?!?</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/haggis-zum-fruehstueck/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/haggis-zum-fruehstueck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[CJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 07:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=2821</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Gericht ist nichts für schwache Nerven: Haggis, Nationalgericht der Schotten, besteht nämlich zu einem großen Teil aus Schafsinnereien. Wir haben uns trotzdem getraut und probiert: Und wir lieben es!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/haggis-zum-fruehstueck/">Haggis zum Frühstück?!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild CJ</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Sohn" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-cjh-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>&#8222;Wenigstens einmal probieren!&#8220;</h4>
<p class="big"><span class="dropcap size-2" style="background-color:transparent; color:#db9d3a;">I</span>
ch weiß nicht genau, was Mama mit ihrem <b>Haggis</b> hatte. Aber als wir nach Schottland fuhren, fing sie ständig davon an. Wir müssten das unbedingt probieren, sagte sie … und sah dabei so aus, als habe Widersprechen keinen Sinn. Dabei wussten Papa und ich nicht einmal, was das überhaupt sein sollte.</p>
<h5>
<p class="big">Doch dagegen kann man ja etwas tun. Ich schaute im Internet nach und stellte fest:</p>
</h5>
<p><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">„Bäääääääh!!!! Wer isst denn sowas?“ </blockquote></div>
</p>
<p class="big">Könnt Ihr Euch denken warum? Nein? Dann erkläre ich es Euch. Haggis besteht nämlich aus nichts anderem als &#8211; <b>Schafsinnereien</b>. Wenn Ihr nicht genau wisst, was Innereien sind, dann müsst Ihr jetzt ganz tapfer sein: Das sind nämlich Organe wie Herz, Lunge und Leber des Tieres. Dazu kommt auch noch Zunge! Die ganze Masse wird klein gehackt und dann auch noch in einen Schafsmagen gestopft. Der ist wie die Pelle einer Wurst.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Haggis_Beitragsbild.jpg" alt="Die Schotten sind wirklich verrückt: Was die zum Frühstück essen, reicht für mich einen ganzen Tag lang. Die Krönung dabei ist natürlich Haggis."/></p>
<p>Die Schotten sind wirklich verrückt: Was die zum Frühstück essen, reicht für mich einen ganzen Tag lang. Die Krönung dabei ist natürlich Haggis.</p>
<p>Die Schotten sind wirklich verrückt: Was die zum Frühstück essen, reicht für mich einen ganzen Tag lang. Die Krönung dabei ist natürlich Haggis.</p>
<p>Heading</p>
<h3 class="themecolor">„But, if ye wish her gratefu prayer,<br />
Gie her a Haggis.”</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>fadeInLeft</p>
<p>Desc</p>
<h4>Iiiiieeeeehhh! Das kann doch nicht schmecken“, dachte ich mir. Doch wie gesagt: Mama duldete kein „Nein“. Wir müssten wenigstens probieren, sagte sie. Und so pieksten Papa und ich vorsichtig ein Stück der komischen Masse auf unserem Teller ab und schnupperten daran.</h4>
<p class="big">Zugegeben: Das roch schonmal nicht so schlecht wie befürchtet. Vielleicht liegt das daran, dass auch noch ein paar ganz normale Zutaten mit im Haggis sind: Fett, Zwiebeln und Hafermehl. Gewürze dürfen auch nicht fehlen: Viel schwarzer Pfeffer und Muskatnuss sorgen für Pepp. Als Beilage gibt es etwas, das lustig klingt, aber ebenfalls gut schmeckt: <b>„Tattis ’n Neeps“</b>. Das sind Kartoffeln und weiße Rüben, und zwar als Püree. Das mag ich gern!
</p>
<p class="big">Tatsächlich fand ich das Ganze wirklich lecker! Wir haben sogar noch Haggis mit nach Hause genommen. Oma und Opa waren aber nicht so begeistert. Vielleicht muss man das einfach in Schottland essen! Schließlich ist Haggis das <b>Nationalgericht</b> der Schotten und hat bei ihnen eine lange Tradition. Schon zum Frühstück steht das Gericht meist mit auf dem Tisch.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>200</p>
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<h4 style="color: #fff;">1786 hat der schottische Dichter Robert Burns sein lustiges Gedicht &#8222;Address to a Haggis&#8220; geschrieben. An seinem Geburtstag, dem 25. Januar, findet heutzutage die Burns-Night statt.</h4>
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<h4>Haggis, Spaß und ein Glas Whisky &#8211; aber nicht für mich!</h4>
<p class="big">Es gibt sogar einen eigenen Haggis-Tag, den 25. Januar. Das ist eigentlich der Geburtstag des schottischen Dichters Robert Burns, der dem Haggis ein Gedicht geschrieben hat. Heutzutage feiern die Schotten das als „Burns Night“ mit einem Festmahl &#8211; natürlich rund um den Haggis.
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<p class="big">Dazu trinken sie gern ein Glas schottischen Whisky. DAS hab’ ich mir aber nun wirklich gespart.
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Haggis_Fruehstueck_normal.jpg" alt="Ich finde, dass das Essen in Schottland wirklich lecker ist. Zum Frühstück gibt es neben Haggis noch andere herzhafte Dinge wie Lachs, Eier, Würstchen und Champignons."/></p>
<p>Ich finde, dass das Essen in Schottland wirklich lecker ist. Zum Frühstück gibt es neben Haggis noch andere herzhafte Dinge wie Lachs, Eier, Würstchen und Champignons.</p>
<p>Ich finde, dass das Essen in Schottland wirklich lecker ist. Zum Frühstück gibt es neben Haggis noch andere herzhafte Dinge wie Lachs, Eier, Würstchen, Champignons und sogar Bohnen in Tomatensauce.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Haggis_Teatime_normal.jpg" alt="Die "Tea Time" gehört einfach dazu: Pünktlich um fünf Uhr nachmittags setzen sich die Schotten zusammen, trinken Tee, essen Kuchen und plaudern. Das haben wir gleich nachgemacht!"/></p>
<p>Die &#8222;Tea Time&#8220; gehört einfach dazu: Pünktlich um fünf Uhr nachmittags setzen sich die Schotten zusammen, trinken Tee, essen Kuchen und plaudern. Das haben wir gleich nachgemacht!</p>
<p>Die &#8222;Tea Time&#8220; gehört einfach dazu: Pünktlich um fünf Uhr nachmittags setzen sich die Schotten zusammen, trinken Tee, essen Kuchen und plaudern. Das haben wir gleich nachgemacht!</p>
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<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Ich empfehle Euch, das Gericht auf jeden Fall einmal zu probieren und dabei einfach nicht an die Zutaten zu denken. Am besten schon zum Frühstück, das gibt nämlich Power für den Tag!</p>
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<p>Entdecker-§§§</p>
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