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	<title>Italien Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<description>Geschichten für kleine und große Abenteurer</description>
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	<title>Italien Archive - entdeckerstorys.de</title>
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		<title>Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 18:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Books We Read]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Reise in den Heimathafen“: Unter diesem Titel haben Anita und Roland Larini ihre Erlebnisse in ihrem Lieblings- und Herzensland Italien zusammengetragen, in das sie schließlich – am Ende ihrer Reise – auch umgesiedelt sind. Immer mit von der Partie: Maskottchen Antares, die knallgelbe Quietscheente, die alle Abenteuer miterlebt und in dem Buch eifrig kommentiert. In dieser Rezension nehmen wir euch mit auf die Reise, die mit Strandurlauben in der Kindheit der beiden Tiroler begann und mit einer neuen Bleibe in der Toskana in Castiglioni della Pescaia endete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/reise-in-den-heimathafen-mit-antares-durch-italien/">Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
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Autorenbild IB<br />
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<h4>Reise in den Heimathafen – mit Antares durch Italien</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h5>„Reise in den Heimathafen“: Unter diesem Titel haben Anita und Roland Larini ihre Erlebnisse in ihrem Lieblings- und Herzensland Italien zusammengetragen, in das sie schließlich – am Ende ihrer Reise – auch umgesiedelt sind. Immer mit von der Partie: Maskottchen Antares, die knallgelbe Quietscheente, die alle Abenteuer miterlebt und in dem Buch eifrig kommentiert. In dieser Rezension nehmen wir euch mit auf die Reise, die mit Strandurlauben in der Kindheit der beiden Tiroler begann und mit einer neuen Bleibe in der Toskana in Castiglioni della Pescaia endete.</h5>
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<h5>Unbezahlte Werbung</h5>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Vorwort.jpg#5345" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Vorwort" /><br />
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<h3>„Cosi è la vita!”</h3>
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<h4>Vom Quietscheentchen zum Ragazzo</h4>
<p>Antares ist eine Ente von Welt. Beziehungsweise eine Quietscheente. Sein Äußeres täuscht, denn eigentlich sieht er mit seinem Käppi und seiner Kameraausrüstung aus wie ein typischer Tourist. Aber es dauert nicht lange, bis sich das Quietscheentchen zu einem waschechten Ragazzo mausert.Schuld daran sind – natürlich! – Anita und Roland, denn es ist Italien und immer wieder Italien, das auf ihrer Reiseliste steht.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Apulien_800_600.jpg#5332" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Jede Ecke Italiens birgt neue Entdeckermomente für Anita und Roland. Diese Aufnahme entstand in Apulien." /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien. Jede Ecke Italiens birgt neue Entdeckermomente für Anita und Roland. Diese Aufnahme entstand in Apulien.<br />
Jede Ecke Italiens birgt neue Entdeckermomente für Anita und Roland. Diese Aufnahme entstand in Apulien.<br />
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<p>200</p>
<h4>Aber der Reihe nach!</h4>
<p>Heading<br />
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<h5>Das Buch „Reise in den Heimathafen“ beginnt 2014 mit der ersten großen Italienreise der beiden in Kalabrien, weit im Süden des Landes.</h5>
<p>Dank Antares Beobachtungsgabe erleben die Leser alle Details mit: vom Schrecken über den nicht erreichbaren Portier im Hotel über die Begeisterung angesichts der lokalen Eissensation Tartufo di Pizzo bis hin zur Begegnung mit dem Stromboli. Beim Abschied erleben die Österreicher auch dieses Gefühl, das sie in der Zukunft immer wieder ins Land, wo die Zitronen blühen, zurückziehen wird:</p>
<p>Von Heimweh keine Spur – stattdessen schummelt sich die große Italienwehmut auf der Rückreise mit ins Gepäck.</p>
<p>Und so machen sich die beiden Italienfans in der Folge daran, sich einmal quer durchs Land zu arbeiten. In die Toskana geht es und nach Rom, und als Autonarren mit Begeisterung für alles Italienische dauert es natürlich auch nicht lange, bis „Bella“, das Alfa-Romeo-Cabrio, in der Garage der Österreicher einzieht. Damit sind natürlich direkt weitere italienische Abenteuer mit Land, Leuten und auch der einen oder anderen Wetterkapriole vorprogrammiert.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Anita_Roland_800_600.jpg#5331" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Roland und Anita Larini" /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien &#8211; Roland und Anita Larini machte nicht nur Sonja Warters Protagonistin Sarah – sondern auch die Autorin selbst (Copyright: www.rossart-fotografie.at).<br />
Ein Herz und eine Seele: Zumindest was ihr Herzensland Italien anbelangt, snd sich Anita und Roland ganz und gar einig.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Bella_800_600.jpg#5333" /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien. Shooting mit „Bella“ – womit in diesem Fall ausnahmsweise nicht Anita gemeint ist, sondern das Alfa-Romeo-Cabrio.<br />
Shooting mit „Bella“ – womit in diesem Fall ausnahmsweise nicht Anita gemeint ist, sondern das Alfa-Romeo-Cabrio.<br />
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<h4>Reiseführer der anderen Art</h4>
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<p>Der Reiseführer mit den vielen kleinen Geschichten am Wegrand führt uns an die Amalfiküste und nach Sizilien, an den Comer See und die „Riviera delle Palme“ – und selbstverständlich auch nach Arese bei Mailand mit dem Alfa-Romeo-Museum!</p>
<p>Dabei gibt es nützliche Hinweise und Empfehlungen genauso wie Warnungen vor Touristenfallen und Reisezielen, die sich weniger lohnen.<br />
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<p>Ganz unmerklich werden wir dabei aber auch Zeuge, wie der Gedanke, in dieses Land auszuwandern immer mehr die Oberhand gewinnt. Von einem Urlaubsziel wird Italien immer mehr zum Lebensmittelpunkt.</p>
<p>Erst ist es nur die Sprachschule, dann stecken Anita und Roland ganz plötzlich – mitten während der Covid-Krise – in Verkaufsverhandlungen für ihr Tiroler Zuhause.<br />
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<h5>Plötzlich geht alles ganz schnell:</h5>
<p>Österreich adé – Ciao Toscana! Aus dem Reiseland wird ein neues Zuhause, und mit italienischer Steuernummer ausgestattet, halten die beiden nach fast zwei Jahrzehnten auf steter Tuchfühlung endlich Einzug in ihrem Heimathafen.</p>
<p>Samt Quietscheentchen-Ragazzo Antares, versteht sich!<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Monte-Argentario_800_450.jpg#5337" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Monte Argentario" /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien &#8211; Monte Argentario &#8211; Die Halbinsel Monte Argentario im Süden der Toskana ist ein echtes Highlight für Landschaftsfotografen.<br />
Die Halbinsel Monte Argentario im Süden der Toskana ist ein echtes Highlight für Landschaftsfotografen.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Diacia-Botrona_800_450.jpg#5336" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Ein magischer Ort: Das Naturschutzgebet Diaccia Botrona in der Maremma ist ein Paradies für Naturliebhaber." /><br />
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Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien &#8211; Ein magischer Ort: Das Naturschutzgebet Diaccia Botrona in der Maremma ist ein Paradies für Naturliebhaber.<br />
Ein magischer Ort: Das Naturschutzgebet Diaccia Botrona in der Maremma ist ein Paradies für Naturliebhaber.<br />
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<h5>Was wir an dem Buch „Reise in den Heimathaften“ besonders sympathisch finden:</h5>
<p>Es ist nicht nur eine Fundgrube für Italienfans, sondern auch ein guter Wegbegleiter für Menschen, die ebenfalls darüber nachdenken auszuwandern. Sehr ehrlich schildern Anita und Roland ihre Befürchtungen, zum Teil schwierige Prozesse – aber eben auch, wie sie aufgrund ihrer Sehnsucht und auf der Basis einer guten Partnerschaft alle Hindernisse überwinden.</p>
<p>Was wir ein wenig schade finden: Die fantastischen Fotos aus dem Hause Larini Photography gibt es leider nur in einem Extra-Bildband (und ein paar Kostproben hier in dem Blogbeitragen, vielen Dank dafür!).</p>
<p>Abgesehen davon sind wir sehr gern mit euch mitgereist auf eurem Weg ins Land eurer Träume, und hoffen, dass eure Reise – bei allen Abenteuern – auch stets ein Happy-end findet!<br />
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<p>100</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Antares_Buch_Cover_800_600.jpg#5334" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Buchcover" /><br />
Entdecker-Info<br />
Ihr seid neugierig geworden?</p>
<p>Buch und/oder Bildband sind <a href="https://www.lariniphotography.com/b%C3%BCcher">hier</a> erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin gibt es auf der Homepage:</p>
<p><a href="https://www.lariniphotography.com">Lariniphotography</a><br />
#eeee22</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2024/07/Entdeckerstorys_Antares_Pin.png#5350" alt="Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien - Pin" /><br />
Pin It!<br />
#dd3333</p>
<p>Entdecker-§§§<br />
Obwohl wir für den vorliegenden Beitrag oder die Nennung/Verlinkung der darin vorkommenden Marken/Dienstleister/Events/Orte kein Honorar oder Vergünstigungen erhalten haben, sind wir nach aktueller deutscher Rechtsprechung gut beraten, ihn als „Werbung“ zu kennzeichnen.<br />
#81d742</p>
<p>100</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/reise-in-den-heimathafen-mit-antares-durch-italien/">Reise in den Heimathafen: Mit Antares durch Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Die Salinen Conti Vecchi: Das weiße Gold Sardiniens</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/salinen-conti-vecchi/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/salinen-conti-vecchi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Places We Love]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Salinen Conti Vecchi auf Sardinien gehören zu den ältesten und größten Europas. Seit zwei Jahren haben Besucher die Gelegenheit, die 100 Jahre alten Anlagen zur Salzgewinnung zu besichtigen. Da waren wir natürlich sofort dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/salinen-conti-vecchi/">Die Salinen Conti Vecchi: Das weiße Gold Sardiniens</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB<br /><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
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<p>Desc</p>
<h4>Wer hat Lust auf eine Reise in die Welt des Salzes? Wir! Deshalb haben wir uns in den Salinen Conti Vecchi auf Sardinien umgeschaut, die zu den ältesten und größten Europas gehören.</h4>
<p>Stefano Marcato schaut uns erwartungsvoll an: „Und wie schmeckt\&#8217;s?“, fragt er. „Salzig!“, stellen wir fest. Und gar nicht schlecht. Was wir da gerade probiert haben, nennen Köche „Queller“ oder „Meeresspargel“. „Das schmeckt besonders gut zu Fischgerichten“, erklärt der Guide und pflückt weitere schmackhafte grüne Stängel vom Wegesrand.</p>
<p>Die Landschaft um uns herum birgt einige Überraschungen. So öde die Salinen Conti Vecchi bei Santa Gilla auf der einen Seite wirken, so vielfältiges Leben beinhalten sie auf der anderen. Man muss nur genau hinschauen!<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/09/Saline_Guide_hoch_720.jpg" /><br />center<br />Stefano Marcato führt Besucher über das Gelände der Salinen Conti Vecchi. Dabei dürfen sie auch den \&#8220;Meeresspargel\&#8220; verkosten.<br />Stefano Marcato führt Besucher über das Gelände der Salinen Conti Vecchi. Dabei dürfen sie auch den \&#8220;Meeresspargel\&#8220; verkosten.</p>
<p>Als erstes stechen die Flamingos ins Auge. Rund 15.000 davon bevölkern die Lagune – unübersehbar mit ihrem rosa Gefieder. Aber woher kommt das Rosa überhaupt? Guide Stefano kennt die Antwort: „Eigentlich ist das Gefieder grau“, stellt er klar. „Aber es wird durch die Nahrung rosa.“ Die besteht insbesondere aus Salinenkrebsen. Und die wiederum erhalten ihre rosa Färbung durch eine eine Alge: Die „dunaliella salina“ weist einen hohen Betacarotin-Gehalt auf. Auch das Wasser in den Salzbecken schillert deshalb in sattem Purpur. Wasser, Krebse, Flamingos – alles bekommt eine rosarote Farbkur à la Mikroalge verpasst.<br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/09/Saline_Becken_rot_quer_800.jpg" alt="Aufgrund ihres hohen Betacarotin-Gehalts verleiht die Mikroalge „dunaliella salina“ dem Wasser eine gold-purpurne Farbe." /><br />center</p>
<p>Desc</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/09/Saline_Flamingos_quer_800.jpg" alt="Da das rote Wasser die Salinenkrebse färbt und die wiederum Hauptnahrung für die Flamingos sind, ist die Alge am Ende auch für die pinken Flamingofedern zuständig." /><br />center</p>
<p>Desc</p>
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<p>Desc</p>
<h4>Als vor rund 100 Jahren der Salzanbau startete, sah es hier allerdings alles andere als rosa aus.</h4>
<p>Die Lagune von Santa Gilla war malariaverseucht. Vor allem die Kinder wurden zum Opfer der Krankheit, die Sterblichkeitsrate war hoch. Aber auch Erwachsen hatten mitunter ein Leben lang unter den Beeinträchtigungen zu leiden.<br />
<br />Für den Ingenieur Luigi Conti Vecchi ein unhaltbarer Zustand. Er machte es sich zur Aufgabe, diese zerstörerische Natur zu zähmen und griff dafür eine alte Idee auf: den Salzanbau. Schon die Römer exportierten sardisches Salz – es ist einer der klassischen Schätze der Insel. Unter dem Motto „Lebt im Einklang mit der Natur“ entwickelte Conte Vecchi einen Plan zur Salzgewinnung für die rund 2700 Hektar Problem-Land, die im Süden an das Meer, Cagliari und die Städte Elmas, Assemini und Capoterra grenzen.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>1925 waren die Arbeiten weitgehend abgeschlossen, die Salinen Conti Vecchi nahmen die Arbeit auf.</h4>
<p>Und zwar mit einem für damalige Verhältnisse in Europa revolutionären Konzept: Auf dem 2700 Hektar großen Gebiet entstand neben den Anbauflächen und Verarbeitungsstätten eine komplette eigene Stadt. Mit Schulen für die Kinder, Fußballvereinen, Kirche und Heimatfesten. „Was sehr ungewöhnlich war: Die Arbeit in den Laboren erledigten die Frauen, während die schwere Arbeit in den Salzfeldern Männersache war“, erläutert Stefano Marcato. Vorher erhielten die Arbeiterinnen eine fundierte chemisch-biologische Ausbildung.<br />
</p>
<h5>Rund 240.000 Tonnen ernteten die „Salzbauern“ oder auch „Seebauern“ – so die offizielle Berufsbezeichnung – im Jahr 1940.</h5>
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<p>Heading</p>
<h3>Doch mit dem Zweiten Weltkrieg brach die Produktion in den Salinen von Conti Vecchi ein.</h3>
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<p>Desc<br />Große Teile von Cagliari und Umgebung wurden zerstört. Die schwächelnde Wirtschaft sorgte für einen Emigranten-Boom. „Und die Malaria kehrte zurück“, schildert der Guide das düstere Kapitel.<br />
<br />Lange fand die Regierung keine Antworten auf die Krise. Auch der Versuch, Sardinien mit Hilfe der Petrochemie wiederzubeleben, scheiterte. Im Gegenteil: Der Industriezweig sorgte für Umweltverschmutzung und Industriebrachen. Am Ende siegte die „saubere Industrie“: „Für Salzgewinnung braucht man lediglich Seewasser, Sonne und Wind“, erklärt Marcato, warum die Salinen von Conti Vecchio heutzutage wieder erfolgreich arbeiten.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>20<br />default</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wie läuft denn der Prozess der Salzgewinnung in den Salinen Conti Vecchi nun genau ab?</h4>
<p>Alles beginnt mit Meerwasser. 35 Gramm Salz sind in einem Liter enthalten, die gilt es dem Wasser zu entreißen. Dafür wird das Meerwasser im März zunächst in die Verdunstungsbecken gepumpt. Wenn es Anfang Mai 260 Gramm pro Liter erreicht hat, geht es weiter in die Salzbecken. Hier fällt das Salz aus und sinkt zu Boden. Beim Verdunstungsprozess helfen die Sommersonne und der Mistral-Wind kräftig mit. Je höher die Salzkonzentration, desto intensiver die durch die Alge verursachte Färbung.<br />
</p>
<h5>Am Ende des Sommers hat sich am Boden der Becken eine rund 20 Zentimeter dicke Salzschicht angesammelt.</h5>
<p>Nun ist es Aufgabe der Seebauern, das Salz zu ernten und zu den Sammelplätzen zu bringen. Von den rund 450.000 Tonnen Salz, die hier jährlich produziert werden, landet der größte Teil in der Lebensmittelwirtschaft. Vor allem die edlen Sorten wie das grobe Meersalz oder das von Hand geerntete „Fior die Sale“ erfreuen sich großer Beliebtheit.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Gallery<br /><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Und was machen die Salinen im Winter?</h4>
<p>Während die Salzberge langsam wieder schrumpfen, kehrt neues Leben ein in der Mondlandschaft. Jetzt kommt die Zeit der Zugvögel. Rund 35.000 Exemplare, verteilt auf 40 verschiedene Vogelarten, nutzen die Lagune zum Überwintern. Mittendrin 15.000 pinke Farbtupfer – die Flamingos. Conti-Vecchis Motto geht auch 100 Jahre später noch auf:<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>„Im Einklang mit der Natur.“</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/09/Saline_Salzberg_Header2_1920.jpg" /><br />center</p>
<p>Desc<br />Schon die Römer hatten den Wert des \&#8220;weißen Goldes\&#8220; erkannt und exportierten sardisches Salz.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Entdecker-Info<br />Seit 2017 können Besucher die Salinen Conti Vecchi besichtigen. Möglich macht das eine Kooperation mit der Denkmalpflegestiftung FAI, dem Fondo Ambiente Italiano. Für die Besucher geht es mit einer Bimmelbahn durch die Salzfelder. Auch einen Blick ins ehemalige Labor können sie werfen. Ein Dokumentarfilm informiert über Salzgewinnung früher und heute an dem Standort.<br />#eeee22</p>
<p>Glühbirnen-Link<br /><a class="content_link " href=""  ></a><br />no-repeat;left top;;<br />auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/09/Pin_It_Salinen.png" alt="In den Salinen von Conti Vecchi wird seit fast 100 Jahren Salz gewonnen." /><br />Pin It!<br />#dd3333</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/09/Saline_Ausgang_quer_800.jpg" alt="Saline_Ausgang_quer_800" /><br />Entdecker-Dank<br />Unser Entdecker-Dank geht an die Handelskammer von Cagliari, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Recherchereise ermöglicht hat.<br />#81d742</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/salinen-conti-vecchi/">Die Salinen Conti Vecchi: Das weiße Gold Sardiniens</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gorgonzola &#8211; der Käse mit dem blauen Herzen</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/gorgonzola-produktion-im-piemont/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/gorgonzola-produktion-im-piemont/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 06:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Maria Teresa Baruffaldi Feierabend macht, genießt sie gern ein Stückchen herzhaften Gorgonzolas auf Brot. Oder die milde Variante im Risotto- oder Pasta-Gericht. Schließlich weiß sie den traditionellen Blauschimmelkäse zu schätzen wie kaum ein anderer: Ihre Familie produziert seit vier Generationen Gorgonzola.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/gorgonzola-produktion-im-piemont/">Gorgonzola &#8211; der Käse mit dem blauen Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
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<p>Desc</p>
<h4>Im Ladengeschäft von Angelo und Maria Teresa Baruffaldi stehen die Kunden Schlange.</h4>
<p class="big">Denn hier im piemontesischen Castellazzo wird seit vier Generationen ein echter italienischer Klassiker hergestellt: <b>Gorgonzola</b>, der berühmte Blauschimmelkäse, der seinen inzwischen <b>geschützten Namen</b> – ähnlich wie der französische Champagner – nur tragen darf, wenn er aus der Lombardei oder dem Piemont stammt. Das kleine eingestanzte „g“ auf der Alufolien-Verpackung kennzeichnet das Original.</p>
<h5>Und genau das gibt es eben bei den Baruffaldis.</h5>
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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Brote_hoch_gross.jpg" alt="Eine Delikatesse aus Norditalien: Gorgonzola gibt es in den Varianten " /></p>
<p>center</p>
<p>Eine Delikatesse aus Norditalien: Gorgonzola gibt es in den Varianten &#8222;Dolce&#8220; (mild) oder &#8222;Picante&#8220; (herzhaft).</p>
<p>Eine Delikatesse aus Norditalien: Gorgonzola gibt es in den Varianten &#8222;Dolce&#8220; (mild) oder &#8222;Picante&#8220; (herzhaft).</p>
<p>Gallery</p>

<a href='https://entdeckerstorys.de/gorgonzola_mitarbeiter4_hoch_normal/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="412" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Mitarbeiter4_hoch_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Vorsicht ist beim Durcharbeiten geboten, nachdem die Käser die Blauschimmel-Kulturen hinzugegeben haben, damit die empfindlichen Kulturen nicht zerstört werden." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/gorgonzola_mitarbeiter2_hoch_normal/'><img decoding="async" width="412" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Mitarbeiter2_hoch_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Nachdem der Käse mit den Blauschimmel-Kulturen geimpft wurde, wird die Masse in Formen gefüllt." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/gorgonzola_chefin1_hoch_normal/'><img loading="lazy" decoding="async" width="412" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Chefin1_hoch_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Einen Raum weiter erhalten die Käselaiber ihre Produktionsnummer. Chefin Maria Teresa Baruffaldi demonstriert das Verfahren." /></a>

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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Chefin2_hoch_gross.jpg" alt="Maria Teresa Baruffaldi präsentiert die Käselaiber, die schon einige Zeit Reifung hinter sich haben." /></p>
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<p>Maria Teresa Baruffaldi präsentiert die Käselaiber, die schon einige Zeit Reifung hinter sich haben.</p>
<p>Maria Teresa Baruffaldi präsentiert die Käselaiber, die schon einige Zeit Reifung hinter sich haben.</p>
<p>Desc</p>
<h3>Dolce oder Picante?</h3>
<h5>Zwar verfügt die Familie inzwischen über modernste Produktionsstätten. „Aber wir stellen den Käse noch immer ganz auf ganz traditionelle Art und Weise her“, erläutert die Inhaberin. Dafür werden täglich 50 Tonnen Milch frisch angeliefert. Wie viel Gorgonzola ergibt das? „Wir benötigen 100 Liter Milch für einen Laib – und der wiegt zwölf Kilo, wenn er reif ist“, schildert Baruffaldi.</h5>
<p class="big">Die Milch, die von zertifizierten Zulieferern aus neun umliegenden Provinzen stammt, wird erst pasteurisiert und gelangt dann in den Vertriebsbereich. Jetzt steht eine <b>komplexe Abfolge von Arbeitsschritten und Ruhepausen</b> auf dem Programm.</p>
<p class="big">Im ersten Arbeitsschritt geben die Käser der angedickten Milch die <b>Kulturen des blauen Edelschimmels</b> hinzu. Jetzt heißt es, die Masse vorsichtig durchzuarbeiten, damit die empfindlichen Kulturen nicht zerstört werden. Weiter geht es in die Formen. Ist die Masse abgetropft, landet sie im nächsten Raum und erhält ihre <b>Produktionsnummer</b>.</p>
<p class="big">Anschließend beginnt die <b>Reifung im Lager</b>. Der milde Gorgonzola, auch <b>„Dolce“</b> genannt, bleibt hier einen Monat, der <b>„Picante“</b> zwei Monate. Regelmäßig werden die Käselaiber mit <b>Meersalz</b> eingerieben und einmal pro Woche gewendet, damit sie atmen können. Die charakteristischen Streifen stammen von einer Maschine, die Luftlöcher in den Käse stanzt, damit sich die Schimmelkulturen besser entwickeln können.</p>
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<p>Heading</p>
<h3 style="color: #ffffff;">&#8222;Unser größter Absatzmarkt ist Frankreich.&#8220;</h3>
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<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<p class="big">Insgesamt produziert das Ehepaar mit seinen 40 Mitarbeitern <b>1,2 Millionen Kilo Käse pro Jahr</b>. Bis nach Südkorea reichen die Exportwege. „Aber der größte Markt ist Frankreich“, weiß die Chefin. Und welche Geschmacksrichtung ist beliebter? „Wir stellen zu 90 Prozent milden Gorgonzola her“, erklärt Mari Teresa Baruffaldi, „und nur zu zehn Prozent herzhaften. Den mögen vor allem Holländer und Engländer“.</p>
<h5>Und sie selbst?</h5>
<p class="big">„Das kommt auf den Anlass an“, meint die Italienerin schmunzelnd. „Als Vorspeise gern würzigeren Gorgonzola – und in der Sauce zu Pasta- oder Reisgerichten dann den milden.“</p>
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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Schmuck_gross.jpg" alt="Gorgonzola, Reis und andere Leckereien: Die herrliche Landschaft des Piemont bietet den Rahmen." /></p>
<p>center</p>
<p>Gorgonzola, Reis und andere Leckereien: Die herrliche Landschaft des Piemont bietet den Rahmen.</p>
<p>Gorgonzola, Reis und andere Leckereien: Die herrliche Landschaft des Piemont bietet den Rahmen.</p>
<p>fadeInLeft</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Schmuck3_gross.jpg" alt="In den höheren Lagen wird Wein angebaut. Schon die Römer kultivierten hier die Nebbiolo-Traube." /></p>
<p>center</p>
<p>In den höheren Lagen wird Wein angebaut. Schon die Römer kultivierten hier die Nebbiolo-Traube.</p>
<p>In den höheren Lagen wird Wein angebaut. Schon die Römer kultivierten hier die Nebbiolo-Traube.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Weinberg_Panorama.jpg" alt="In den hohen Lagen bei Boca wird der Wein " /></p>
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<p>In den hohen Lagen bei Boca wird der Wein &#8222;Feuerwein&#8220; genannt, weil er auf Lavaboden heranwächst.</p>
<p>In den hohen Lagen bei Boca wird der Wein &#8222;Feuerwein&#8220; genannt, weil er auf Lavaboden heranwächst.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Winzer1_normal.jpg" alt="Winzer Francesco Brigati" /></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<h5>Die perfekte Ergänzung zu einem Stück herzhaften Gorgonzolas auf Brot? Natürlich ein passender Wein!</h5>
<p class="big">Schon die Römer bauten in den Weinbergen des Piemonts Trauben an. <b>Ghemme, Romagnano Sesia, Boca</b> &#8211; das alles sind klangvolle Namen, bei denen Weinkenner anerkennend mit der Zunge schnalzen.</p>
<p class="big">Vor allem die <b>Nebbiolo-Traube</b> wird hier in Ehren gehalten. Junge Winzer wie <b>Francesco Brigatti</b> aus Suno haben den Weinanbau modernisiert und neue Vermarktungsstrategien entwickelt, so dass es in der Region jetzt viele kleinere Winzer mit echten Exportschlagern gibt. Sie sind überzeugt:</p>
<p class="big"><i>&#8222;Die wahre Eleganz gibt es nur bei uns im Norden.&#8220;</i></p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Das Piemont hat noch viel mehr Köstlichkeiten zu bieten als <b>Gorgonzola</b>! Einen weiteren <b>Entdecker-Bericht</b> über den <b>Reisanbau</b> &#8211; finden Reise-Fans im Online-Auftritt der <b>Westfälischen Nachrichten</b>.</p>
<p>#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" href="http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten</span></a>
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<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die <b>Touristik-Agentur der Region Novara</b>, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Recherchereise ermöglicht hat.</p>
<p>#81d742</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.turismonovara.it" href="http://www.turismonovara.it" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.turismonovara.it</span></a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/gorgonzola-produktion-im-piemont/">Gorgonzola &#8211; der Käse mit dem blauen Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kuppel mit Aussicht</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 06:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Places We Love]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=2919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alessandro Antonelli war ein Baumeister, der hoch hinaus wollte. In Turin zum Beispiel trieb der Architekt die Baukosten für sein ehrgeiziges Projekt "Mole Antonelliana"dermaßen in die Höhe, dass die ursprünglichen Bauherren entnervt zurückzogen. In Novara aber blieben die Auftraggeber geduldig - und wurden mit der spektakulären "Cupola di San Gaudenzio" belohnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/">Kuppel mit Aussicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
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<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Alessandro Antonelli war ein Mann mit Visionen. Geleitet von seinem Ehrgeiz wollte der italienische Ingenieur und Architekt hoch hinaus. Und zwar so hoch wie noch nie ein Mensch zuvor.</h4>
<p class="big">Beim <b>Wahrzeichen der Stadt Turin</b> gelang ihm das in rein technischer Hinsicht schon einmal ganz gut. Der berühmte pavillonartige Bau, der auf der <b>Zwei-Cent-Münze</b> abgebildet ist, heißt nicht umsonst <b>&#8222;Mole Antoniella&#8220;</b> &#8211; Mole bedeutet schließlich &#8222;sehr großes Bauwerk&#8220;. Allerdings explodierten die Baukosten während des Unterfangens so stark, dass der ursprüngliche Auftraggeber &#8211; die jüdische Gemeinde &#8211; die Bauherrenschaft schließlich entnervt niederlegte. Aus, der Traum von einer prachtvollen Synagoge &#8230;</p>
<p class="big">Mit Unterstützung einer Bürgerinitiative konnte die Stadt Turin das halb fertige Bauwerk übernehmen. Als die &#8222;Mole Antoniella&#8220; 1889 endlich fertig gestellt war, übertraf sie mit einer Höhe von 167,50 Metern sogar den acht Jahre zuvor vollendeten <b>Kölner Dom</b>. Damit war sie eines der höchsten begehbaren Bauwerke der Welt &#8211; und das gänzlich ohne Zuhilfenahme von Eisenbeton, denn Antonelli war ein strikter <b>Verfechter der klassischen Mauerkunst</b>.</p>
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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Kuppel_Hochromat_gross.jpg" alt="Antonelli_Kuppel_Hochromat_gross" /></p>
<p>center</p>
<p>Die Kuppel von San Gaudenzio ist das Wahrzeichen der piemontesischen Stadt Novara. Alessandro Antonelli schuf sie zwischen 1840 und 1888.</p>
<p>Die Kuppel von San Gaudenzio ist das Wahrzeichen der piemontesischen Stadt Novara. Alessandro Antonelli schuf sie zwischen 1840 und 1888.</p>
<p>Desc</p>
<h3>Auf der Jagd nach Rekorden</h3>
<p class="big">Eines der höchsten Ziegelsteinbauwerke der Welt? Ein Rekord, den ein weiterer Mitstreiter in der Reihe der Anwärter auf den Thron so nicht stehen lassen möchte: Denn während an den Bau in Turin noch nicht einmal zu denken war, hatte Alessandro Antonelli in der zweitgrößten Stadt des Piemonts, <b>Novara</b>, bereits ein anderes ehrgeiziges Projekt begonnen: eine <b>Kuppel für die Stadtkirche San Gaudenzio</b>.</p>
<p class="big">Möglicherweise waren die Auftraggeber hier etwas entspannter in Geldfragen, hatten sie doch bereits Erfahrung mit <b>ungewöhnlichen Finanzierungsmodellen</b> gesammelt. Schon drei Jahrhunderte zuvor, als der Neubau von San Gaudenzio am höchsten Ort der Stadt beginnen sollte, zeigte sich schnell, dass die Kassen eigentlich zu leer waren für ein so kostspieliges Projekt. Nach kurzer Zeit war das Budget verbraucht &#8211; was tun? Genau dasselbe wie heutzutage auch noch: Die Steuerzahler sollten einspringen! Flugs führte die Verwaltung eine Fleischsteuer ein und erhob sechs Denar pro Fleischkauf. So kam es, dass die Kirche seit ihrer Fertigstellung um 1700 zwar geweiht, aber <b>in städtischem Besitz</b> ist.</p>
<p class="big">Als gut 100 Jahre später der <b>wirtschaftliche Aufschwung</b> kam, beschlossen die Stadtväter, endlich die Sache mit der fehlenden Kuppel anzugehen. Antonelli, schon vorher an der Umgestaltung des Stadtzentrums beteiligt, erhielt 1841 den Auftrag &#8211; und legte in gewohnter Manier los.</p>
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<p>auto</p>
<p>20</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h3>„Unsere Cupola di Alessandro Antonelli ist das höchste Ziegelsteingebäude der Welt.”</h3>
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<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<p class="big">Und wie er loslegte! Die Kuppelkonstruktion wird von vier mächtigen Bögen getragen. 5572 Tonnen Stein ruhen auf ihnen. Allein die Kuppelhöhe ab den Tragbögen beträgt 121 Meter. Hinzu kommt die Höhe der Basilika selbst. WIR haben das höchste Ziegelsteingebäude der Welt&#8220;, behaupten die Einwohner somit selbstbewusst &#8211; und haben <b>&#8222;La Cupola di Alessandro Antonelli&#8220;</b> stolz zu ihrem Wahrzeichen gemacht.</p>
<p class="big">Wer auch immer nun Recht hat bei der Frage nach dem höchsten Gebäude &#8211; ein Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall.</p>
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<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Unser Motto wird wahr: Die Welt liegt uns zu Füßen!</h4>
<p class="big">Von oben liegt einem vielleicht nicht die ganze Welt zu Füßen &#8211; zumindest aber die <b>Stadt Novara</b>. In luftiger Höhe über den Dächern der Stadt ist man sogar geneigt, an die <b>Legende</b> zu glauben, die sich um den <b>Heiligen Gaudenzio</b> rankt: An einem Wintertag soll der Erzbischof von Mailand unangekündigt zu Besuch gekommen sein. Der Gastgeber, der nicht vorbereitet war, schickte verzweifelt seine Bediensteten in den Garten &#8211; und siehe da: Sie kehrten mit prächtig blühenden Rosen zurück. An dieses <b>&#8222;Blumenwunder&#8220;</b> wird heute noch am 22. Januar gedacht &#8230;</p>
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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Kuppel_innen_normal.jpg" alt="Antonelli_Kuppel_innen_normal" /></p>
<p>center</p>
<p>Desc</p>
<p>Wirklich hoch hinaus: Der Blick in die Kuppel der Basilika ist beeindruckend.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Kuppel_BlickaufTurm_normal.jpg" alt="Antonelli_Kuppel_BlickaufTurm_normal" /></p>
<p>center</p>
<p>Desc</p>
<p>Den 92 Meter hohen Glockenturm hat Benedetto Alfieri gebaut.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Blick_Kuppelrund_normal.jpg" alt="Antonelli_Blick_Kuppelrund_normal" /></p>
<p>center</p>
<p>Desc</p>
<p>Bis zu diesem Höhenniveau kommen Besucher noch mit dem Fahrstuhl. Danach ist Treppensteigen angesagt.</p>
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<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Das Piemont hat noch mehr zu bieten als <b>Baukunst</b>! Einen weiteren <b>Entdecker-Bericht</b> über den <b>Reisanbau</b> &#8211; finden Reise-Fans im Online-Auftritt der <b>Westfälischen Nachrichten</b>.</p>
<p>#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" href="http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten</span></a>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Villa_Caccia_Museum_normal.jpg" alt="Antonelli_Villa_Caccia_Museum_normal" /></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p class="big">Wer die <b>Kuppel von San Gaudenzio</b> besteigen möchte (täglich ab 10 Uhr), sollte sich vorher im Tourismusbüro anmelden:<br />
<b>Telefon:</b> +39 0321/ 394059<br />
<b>Mail:</b> info@turismonovara.it.</p>
<h5>Noch mehr Antonelli?</h5>
<p>Ein weiteres <b>Antonelli-Bauwerk</b> finden Architekturfans im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia: die <b>Villa Caccia</b>. Das Gebäude ist zwar stark renovierungsbedürftig &#8211; ein kleines Juwel ist aber das in einem bereits renovierten Seitenflügel untergebrachte <b>&#8222;Völkerkunde-Museum des Niedrigen Sesia-Tals&#8220;</b>.</p>
<p>Das mag auf den ersten Blick etwas trocken klingen &#8211; ist es aber ganz und gar nicht! Hier gibt es nicht nur Ausstellungsgegenstände rund um den Weinanbau, sondern auch ein Klassenzimmer aus früheren Zeiten, eine original eingerichtete Dorfkneipe und farbenfrohe Trachten.</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die <b>Touristik-Agentur der Region Novara</b>, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Pressereise ermöglicht hat.</p>
<p>#81d742</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.turismonovara.it" href="http://www.turismonovara.it" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.turismonovara.it</span></a>
<p>no-repeat;left top;;</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Villa_Caccia_Panorama.jpg" alt="Die Villa Caccia im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia ist ein weiteres Bauwerk Antonellis." /></p>
<p>Die Villa Caccia im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia ist ein weiteres Bauwerk Antonellis.</p>
<p>Die Villa Caccia im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia ist ein weiteres Bauwerk Antonellis.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/">Kuppel mit Aussicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Biscottini di Novara: Gebäck für den Pontifex</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/biscottini-di-novara/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/biscottini-di-novara/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 20:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=2902</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich war diese Leckerei dem Papst vorbehalten: Die Biscottini di Novara sind im 16. Jahrhundert als Ostergabe der Klöster aus der Region für den Pontifex entstanden. Ambrogio Fasola ist einer der letzten Feinbäcker, die das Traditionsgebäck in Ehren halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/biscottini-di-novara/">Biscottini di Novara: Gebäck für den Pontifex</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Um Spielgefährten musste sich Ambrogio Fasola nie Gedanken machen: „Das Haus war immer voll!“, berichtet der sympathische Italiener und grinst von einem Ohr zum anderen.</h4>
<p class="big">Kein Wunder, denn Ambriogios Familie ist seit 166 Jahren Inhaber einer Manufaktur, die sich mit Leib und Seele einer ganz besonderen Leckerei verschrieben hat: In der <b>Biscotteria Camporelli</b> entstehen die berühmten <b>&#8222;Biscottini di Novara&#8220;</b>.</p>
<p class="big">Das Gebäck ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Ausschließlich aus den drei Zutaten <b>Mehl, Eier und Zucker</b> bestehend, war es ursprünglich eine <b>Ostergabe</b> der Klöster in der Region <b>an den Papst</b>. „Wegen der langen Fahrt nach Rom brauchte man ein <b>haltbares Produkt</b>“, schildert Fasola. Und genau das sind die Biscottini aufgrund ihres Herstellungsverfahrens. Das Geheimnis: „Sie werden sozusagen <b>zweimal gebacken</b>“, schildert Fasola, woher auch der Name des Gebäcks stammt. Nach dem normalen Backvorgang auf einer Temperatur von 295 Grad Celsius folgt noch eine zweite Runde, um die letzte Feuchtigkeit zu vertreiben. Früher wurden die Gebäckstücke, die Löffelbuskuit ähneln, dafür auf dem Ofen gelagert – heute erledigt das ein Heißluftverfahren bei 90 Grad Celsius etwas schneller.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Biscotti_Ambrogio_normal.jpg" alt="Biscotti_Ambrogio_normal" /></p>
<p>Wäre er gern lieber etwas anderes als ein Feinbäcker? &#8222;Nein&#8220;, findet Ambrogio Fasola &#8211; und greift kräftig zu.</p>
<p>Wäre er gern lieber etwas anderes als ein Feinbäcker? &#8222;Nein&#8220;, findet Ambrogio Fasola &#8211; und greift kräftig zu.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Biscotti_Backstube_normal.jpg" alt="Die 18 Mitarbeiter von Ambrogio Fasola sind nahezu rund um die Uhr damit beschäftigt, die bekannte Leckerei herzustellen. 100.000 Stück entstehen täglich in der Backstube in Novara nach nahzu unverändertem Originalrezept." /></p>
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<p>Die 18 Mitarbeiter von Ambrogio Fasola sind nahezu rund um die Uhr damit beschäftigt, die bekannte Leckerei herzustellen. 100.000 Stück entstehen täglich in der Backstube in Novara nach nahezu unverändertem <a href="#">Originalrezept.</a></p>
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<h3>„Wegen der langen Fahrt nach Rom brauchte man ein haltbares Produkt.”</h3>
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<p class="big">Trotzdem hält sich die Biscotteria Camporelli noch weitgehend an die <b>originale Zubereitungsart</b>. Und auch die <b>Backformen</b> sind noch die gleichen wie vor Hunderten von Jahren: „Das ist weltweit einzigartig“, ist der Keksbäcker stolz auf seinen Traditionsbetrieb.</p>
<p class="big">Dafür schlagen die <b>18 Mitarbeiter</b> zum Beispiel jeden Tag <b>1440 Eier</b> per Hand auf. Das Ergebnis: „<b>100.000 Biscottini</b> – genau so viele, wie die Stadt Einwohner hat“, sagt Ambrogio Fasola und liefert gleich noch den Grund dazu, warum das Gebäck so reißenden Absatz findet: „Für viele Menschen ist das nicht einfach nur eine Süßigkeit, sondern ein <b>Nahrungsmittel</b>.“</p>
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<h4>Lieber Biscottini als Brot!</h4>
<p class="big">Dass die Tradition überdauert hat, ist dabei keineswegs selbstverständlich: Während der <b>napoleonischen Besatzungszeit</b> wurden viele Klöster geschlossen, die Produktion schlief ein. „Aber Anfang des 19. Jahrhunderts kam der <b>wirtschaftliche Aufschwung</b>, und der Adel und das gehobene Bürgertum entdeckten die Biscottini für sich“, kennt Fasola die Geschichte genau. „Sie fanden das Gebäck so <b>delizioso</b>, dass sie es nicht nur zu Ostern genießen wollten, sondern täglich. Seitdem haben die Biscottini für manche Menschen einen ähnlichen Stellenwert wie Brot.“</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Biscotti_Schild_normal.jpg" alt="Von den vielen Feinbäckereien, die einst die bekannte Leckerei produzierten, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Eine der ältesten und bekanntesten ist die Biscottificio Camporelli von Ambrogio Fasola." /></p>
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<p>Von den vielen Feinbäckereien, die einst die bekannte Leckerei produzierten, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Eine der ältesten und bekanntesten ist die Biscottificio Camporelli von Ambrogio Fasola.</p>
<p>Von den vielen Feinbäckereien, die einst die bekannte Leckerei produzierten, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Eine der ältesten und bekanntesten ist die Biscottificio Camporelli von Ambrogio Fasola.</p>
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<h4>Viel Arbeit &#8211; wenig Verdienst</h4>
<p class="big">Die Manufakturen erlebten folgerichtig einen regelrechten Boom und machten <b>Novara</b> zum <b>Zentrum der Leckerei</b>. Vorübergehend zumindest. Denn auch an der Keksproduktion ging das industrielle Zeitalter nicht vorbei, immer mehr kleinere Betriebe schlossen im Verlauf der vergangenen 100 Jahre. Die Biscotteria Camporelli existiert seit 1852 durchgängig und ist damit der älteste Betrieb seiner Art. „Viele sind nicht mehr übrig“, ergänzt der italienische Feinbäcker, „man arbeitet viel und verdient wenig“.</p>
<p class="big">Trotzdem könnte er sich keinen Beruf vorstellen, den er lieber betreiben würde – nicht nur wegen der vielen Schulfreunde, die die Biskuits im Laufe der Jahre angelockt haben. Ambrogio Fasola lächelt noch einmal von einem Ohr zum anderen und gibt dann zu:</p>
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<h4>„Ich bin einfach selbst ein Leckermaul!”</h4>
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<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Das Piemont hat noch viel mehr Köstlichkeiten zu bieten als <b>Gebäck</b>! Einen weiteren <b>Entdecker-Bericht</b> über den <b>Reisanbau</b> &#8211; finden Reise-Fans im Online-Auftritt der <b>Westfälischen Nachrichten</b>.</p>
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<p>Glühbirnen Link WN Piemont</p>
<a class="content_link http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" href="http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten</span></a>
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<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die <b>Touristik-Agentur der Region Novara</b>, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Pressereise ermöglicht hat.</p>
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<p>Glühbirnen-Link Novara-Tourismus</p>
<a class="content_link http://www.turismonovara.it" href="http://www.turismonovara.it" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.turismonovara.it</span></a>
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