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	<title>Stadtführung Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<description>Geschichten für kleine und große Abenteurer</description>
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	<title>Stadtführung Archive - entdeckerstorys.de</title>
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		<title>Stolpersteine in Münster: Rundgang gegen das Vergessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 16:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stories We Tell]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrnehmen, stehen bleiben, informieren, nachdenken: Das ist die Idee hinter den Stolpersteinen, die Künstler Gunter Demnig 1992 konzipiert hat. In Anlehnung an dieses Konzept und unter Einbeziehung zahlreicher Stolpersteine hat der Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster den Geschichtsrundgang „Ins Stolpern kommen“ entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/stolpersteine-in-muenster/">Stolpersteine in Münster: Rundgang gegen das Vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB<br />
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</p>
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<p>Autorenbild CJ<br />
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</p>
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<p>Desc</p>
<h4>Stolpersteine &#8211; die erste Begegnung</h4>
<p>„Mama, warum sind dort goldene Steine mit Namen im Pflaster? Und was war Auschwitz genau?“</p>
<p>Trotz des traurigen Hintergrundes hätte Künstler Gunter Demnig an diesem Nachmittag seine Freude am kleinen Entdecker. Denn der hat genau so auf die von Demnig 1992 erdachten „Stolpersteine“ reagiert, wie der Künstler sich das vorgestellt hat:</p>
<p>wahrnehmen – stehen bleiben – informieren – nachdenken.<br />
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<p>Desc<br />
Inzwischen erinnern mehr als 75000 Messingplatten deutschlandweit, aber auch im übrigen Europa an Juden und andere Verfolgte, die in der NS-Zeit deportiert worden und meist den Tod fanden. Viele davon im Vernichtungslager Auschwitz. Jeder Name erzählt eine eigene Geschichte von Verfolgung, Leid und Tod. Damit sind die Stolpersteine das größte dezentrale Mahnmal der Welt.</p>
<p>Der Prinzipalmarkt mit der St.-Lamberti-Kirche ist ein echter Blickfang. Aber auch das pittoreske Münster hat dunkle Zeiten erlebt.</p>
<p>Desc</p>
<h4>„Ins Stolpern kommen“ &#8230; nicht nur an den Stolpersteinen</h4>
<p>Stolpersteine: An dieses Projekt ist auch der Name des historischen Rundgangs angelehnt, den der Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster seit einigen Jahren anbietet. Unter dem Titel „Ins Stolpern kommen“ können Geschichtsinteressierte knapp 30 Erinnerungsstationen an die Zeit des Nationalsozialismus in Münsters Innenstadt abgehen.</p>
<h5>Über eine Mappe mit Infokarten und/oder über den Online-Auftritt der Villa ten Hompel gibt es die passenden Hintergrundinformationen.</h5>
<p>Jede Station greift dabei einen anderen Aspekt auf: von Bücherverbrennungen über die Gleichschaltung der Presse bis hin zu Zerstörung und Wiederaufbau. Eigentlich für „Selbsterkunder“ konzipiert, machen wir uns an diesem Tag mit der ehemaligen Bezirksregierungs-Mitarbeiterin Ulrike Schneider-Möller auf den Weg durch die Stadt.<br />
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<p><img />zoomInUp</p>
<p>Desc</p>
<h4>Der Löwe von Münster: Clemens August Graf von Galen</h4>
<p>Den Auftakt macht der „Löwe von Münster“, Clemens August Graf von Galen. Seine Skulptur hebt auf dem Domplatz segnend die Hand.</p>
<p>Über wen er schützend die Hände hielt? Es waren die schwachen und kranken Mitglieder im nationalsozialistischen Staat: die geistig behinderten Menschen, die den Euthanasieverfahren des NS-Regimes zum Opfer fielen. In drei so genannten „Brandpredigten“ prangerte er vor versammelter Gemeinde die Aktionen des Staates als Morde an. So predigte er am 3. August 1941 von der Kanzel der St.-Lamberti-Kirche aus:<br />
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<p>„Wenn einmal zugegeben wird, dass Menschen das Recht haben, unproduktive Mitmenschen zu töten und wenn es jetzt auch nur arme, wehrlose Geisteskranke trifft, dann ist grundsätzlich der Mord an uns allen, wenn wir alt und altersschwach und damit unproduktiv werden, freigegeben.“</p>
<p>Desc<br />
Seine Popularität schützte ihn zwar vor der Verhaftung – doch die Euthanasieverfahren gingen weiter. „Immerhin konnte er einen Aufschub erwirken, und die Aktionen liefen anschließend nur noch verdeckt weiter“, erzählt Schneider-Möller.</p>
<p>Nach dem Krieg berief Papst Pius XII. den „Löwen von Münster“ in das Kardinalskollegium. Doch die Ernennung, verbunden mit einer Kräfte zehrenden Reise nach Rom, hatte ihren Preis: Nur einen Monat später starb Kardinal von Galen an einer verschleppten Blinddarmentzündung.<br />
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<p>Heading</p>
<h3>„Immerhin konnte von Galen erwirken, dass die Euthanasieverfahren vorübergehend ausgesetzt wurden.“</h3>
<p>center<br />
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0 5%</p>
<h4>Weiter zum nächsten „Stolperstein“</h4>
<p>Es ist kein leichter Rundgang für den noch jungen Entdecker. An manchen Stationen tritt er einen Schritt beiseite, weil ihn die Fülle der traurigen Details überrollt. „Erinnerungskultur“ – das spricht sich als Wort leicht daher. Doch diese Thema ist ein forderndes. Nicht umsonst hat sich die „Generation der Täter und Mitläufer“, wie sie oft pauschal genannt wird, nach der Entnazifizierung erst einmal in Wiederaufbau und Wirtschaftswunder geflüchtet.</p>
<p>Wir können das nachvollziehen &#8211; finden aber, dass es angesichts der aktuellen Strömungen im Land wichtiger ist denn je, noch einmal genau hinzuschauen, was Populismus und extremes Gedankengut anrichten können. Oder auch Wegschauen &#8230;</p>
<h5>Also schauen wir hin!</h5>
<h4>Als selbst der Kiepenkerl ins Stolpern geriet &#8230;</h4>
<p>Am Kiepenkerl-Denkmal schmunzelt die Gruppe zunächst: Jemand hat einen Aufkleber zu Füßen der bronzenen Figur platziert, auf dem „Gechillter Typ“ steht. Tatsächlich kommt der Pfeife schmauchende Händler mit der Korbtrage – der „Kiepe“ – auf dem Rücken erst einmal ganz gemütlich daher. Doch der 1896 eingeweihte Kiepenkerl, der die enge Verbindung zwischen Stadt und Land in der Westfalenmetropole symbolisieren sollte, hat stürmische Zeiten erlebt.</p>
<p>Auch im idyllischen Münster zogen bald Soldaten – anfangs noch jubelnd – in den Ersten Weltkrieg, ging das Kaiserreich unter, ermöglichten die Flügelkämpfe in der Weimarer Republik den Aufstieg Hitlers und der NSDAP. Ungerührt beobachtete der gechillte Typ mit der Kiepe Aufmärsche der Hitlerjugend, Ausschreitungen im Zuge der Pogromnacht und mit Kriegsbeginn die immer länger werdenden Schlangen vor den Lebensmittelgeschäften.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine_Kiepenkerl2_hoch_720.jpg" alt="Um ihn herum liegt alles in Schutt und Asche - nur der Kiepenkerl steht aufrecht. Ulrike Schneider-Möller erklärt, wie die Nationalsozialisten das für ihre Propaganda nutzten." /></p>
<h5>Ab 1943 prasselten schließlich Bomben auf den Kiepenkerl nieder.</h5>
<p>Um ihn herum versank das Kiepenkerlviertel in Schutt und Asche – allein: Das mit Kupfer überzogene Gips-Denkmal blieb stehen und wurde von den Nazis prompt für Propagandazwecke missbraucht. „Trotzdem und dennoch – Wi staoht fast!“, knallten die Nazis den inzwischen ziemlich kriegsmüden Münsteranern auf einem martialisch gestalteten Plakat um die Ohren.</p>
<p>Beim Einmarsch der Amerikaner war aber Schluss mit der Heldenhaftigkeit. Der Kiepenkerl stürzte vom Sockel. „Wir wissen nicht genau, ob die Figur mutwillig zerstört wurde oder einfach doch zu stark unter den Bombenangriffen gelitten hatte“, schildert Ulrike Schneider-Möller.</p>
<h5>Ebenso wechselhaft ging es für den Kiepenkerl nach dem Krieg weiter.</h5>
<p>Erst erlebte er eine Renaissance, als 1953 anlässlich des Deutschen Bauerntages eine Kopie errichtet wurde. Zur Einweihung gab sich Bundespräsident Theodor Heuss persönlich die Ehre und ernannte Münster zur „schönsten Stadt Deutschlands“. Aber es gab auch kritische Stimmen, die den Nachguss des Kiepenkerls als Anzeichen dafür nahmen, dass die Stadt Münster die Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft und des Krieges am liebsten ausblenden wolle.</p>
<p>Wir sind überrascht, wie viel Geschichte und Geschichten sich am Ende hinter der Figur verbergen, an der wir oft so achtlos vorbeigegangen sind. „Gechillter Typ“? Die Geschichte mit dem Kiepenkerl aus Edelstahl, den der Künstler Jeff Koons den Anwohner bei den Skulpturen-Projekten 1987 vorsetzte, mag noch lustig sein. Spätestens seit der Amokfahrt zu seinen Füßen im April 2018, bei der vier Menschen starben, können wir das so nicht mehr umkommentiert stehen lassen. Das Schmunzeln auf unseren Gesichtern ist eingefroren.</p>
<p>Unter dem Stichwort \&#8220;Zerstörung und Wiederaufbau\&#8220; finden die Teilnehmer des Rundgangs Informationen zum Kiepenkerl. Hier ist auch das Plakat zu sehen, das die Nationalsozialisten für Propagandazwecke anfertigen ließen.</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wir „stolpern“ weiter durch die Stadt.</h4>
<h5>Wer den ganzen Rundgang macht, wird 29 Mal gebremst auf seinem Weg und auf die Besonderheiten des jeweiligen Standortes aufmerksam gemacht.</h5>
<p>Inzwischen sensibilisiert, fallen der Gruppe vor allem die messingblanken Stolpersteine schnell ins Auge. Die meisten gelten Mitgliedern der jüdischen Gemeinde: „Von den 708 Juden, die vor dem Krieg in Münster registriert waren, haben nur 24 überlebt“, hat Müller-Schneider die erschütternden Zahlen parat.</p>
<p>Aber auch alle anderen, die dem nationalsozialistischen Regime ein Dorn im Auge waren, mussten weichen: Pater Benninghaus etwa, der 1941 wegen staatsfeindlicher Äußerungen verhaftet wurde und 1942 im Konzentrationslager Dachau den Hungertod starb. Hermann Beverburg, der der verbotenen Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehova angehörte und dessen Spur sich 1942 in Mauthausen verlor. Oder der Textilkaufmann Ferdinand Edmund Northoff, der – schwer traumatisiert durch die Erlebnisse im Bombenkeller – zu einem Opfer der Euthanasie-Morde wurde.<br />
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<p>Heading</p>
<h3>„Von den 708 Juden, die vor dem Krieg in Münster registriert waren, haben nur 24 überlebt.“</h3>
<p>center<br />
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<p>Gallery</p>

<a href='https://entdeckerstorys.de/blog_stolpersteine_synagoge_gedenkstein_hoch_720/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="413" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine_Synagoge_Gedenkstein_hoch_720.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Stolpersteine in Münster: Neben dem Neubau der Synagoge erinnert heute ein Gedenkstein an das Vorgänger-Gebäude. Die Zahlen sind erschütternd: Von den 708 Juden, die vor dem Krieg in Münster registriert waren, haben nur 24 überlebt." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/blog_stolpersteine_kirchenportal_hoch_720/'><img decoding="async" width="413" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine_Kirchenportal_hoch_720.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Stolpersteine in Münster: Selbst im Portal der St.-Lamberti-Kirche ist der Antisemitismus verewigt: Die Synagoge zur Rechten, die das Judentum symbolisiert und deshalb mit Tora dargestellt ist, wendet sich von Jesus ab." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/blog_stolpersteine_paulwulf_hoch_720/'><img decoding="async" width="413" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine_PaulWulf_hoch_720.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Stolpersteine in Münster: Ein weiteres berührendes Schicksal hat Silke Wagner anlässlich der Skulpturprojekte 2007 am Servatiiplatz sichtbar gemacht: Paul Wulf wurde als vermeintlich &quot;Geistesschwacher&quot; von den Nazis zwangssterilisiert." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/blog_stolpersteine_entartetekunst_hoch_720/'><img loading="lazy" decoding="async" width="413" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine_EntarteteKunst_hoch_720.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Stolpersteine in Münster: &quot;Aufstieg&quot; heißt diese Skulptur von Otto Freundlich, die einen Kopf darstellen soll. Für die Nationalsozialisten war seine Kunst zu abstrakt, sie stuften sie als &quot;entartet&quot; ein." /></a>

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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine6_Rathausinnenhof_hoch_720.jpg" /><br />
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Im Rathaus-Innenhof gibt es gleich mehrere Installationen im Zeichen der Erinnerungskultur.</p>
<h4>Die Macht der Stolpersteine</h4>
<p>Von den ersten Schikanen der jüdischen Bevölkerung über die Ausschreitungen in der Pogromnacht bis hin zu den Deportationen war es kein langer Weg mehr. Wir stehen inzwischen im Rathausinnenhof. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, findet hier gleich mehrere Arbeiten im Zeichen der Erinnerungskultur:</p>
<p>Rudolf Breilmanns Hand-Skulptur am Turm zum Beispiel, die sich nach der Friedenstaube streckt. Die daneben angebrachte Gedenktafel ist recht allgemein gehalten: „Den Opfern der Kriege und der Gewalt“ ist sie gewidmet. Ein schon markanterer Punkt im Stadtbild sind die Bänke des baskischen Künstlers Eduardo Chillida unter dem Titel „Toleranz durch Dialog“. Im Kern an die Friedensverhandlungen zum Ende des Dreißigjährigen Krieges erinnernd, rufen sie auch im übertragenen Sinne zu gegenseitigem Verständnis und friedlicher Koexistenz auf.<br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine5_Chillida_hoch_720.jpg" /><br />
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Die beiden Bänke des baskischen Künstlers sollen an die Verhandlungen im dahinterliegenden Ratssaal erinnern. Der Westfälische Friede beendete schließlich den Dreißigjährigen Krieg.</p>
<h5>Eine andere Sprache sprechen aber &#8211; auch hier wieder &#8211; die Zeugnisse des Holocausts: die Stolpersteine.</h5>
<p>Im Rathausinnenhof erinnern sie an die Familie des Rabbiners Dr. Julius Voos. Die geplante Emigration nach Shanghai scheiterte – statt dessen ging es für Vater, Mutter und Kind ins Vernichtungslager Auschwitz &#8211; und damit in den sicheren Tod.</p>
<h5>Sohn Denny wurde nur zwei Jahre alt.</h5>
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<p>Desc</p>
<h4>Am Ende des Rundgangs weiß der kleine Entdecker, was die Stolpersteine und die Angaben darauf bedeuten.</h4>
<p>Hinter uns liegt ein bewegender Nachmittag – aber wir haben auch unser ganz persönliches Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Und folgen damit dem Motto, das sich die Villa ten Hompel, die den Geschichtsrundgang federführend entwickelt hat, auf die Fahnen geschrieben hat:<br />
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<p>Heading</p>
<h3>„Gemeinsam gegen Antisemitismus.“</h3>
<p>center<br />
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<p>100<br />
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<p>Entdecker-Info<br />
Das Kartenmaterial für den Geschichtsrundgang können Interessierte im Stadtmuseum Münster für den Preis von fünf Euro erwerben.</p>
<p>Außerdem gibt es unter nachfolgendem Glühbirnen-Link weitere Infos zu den Stationen auf der Seite des Geschichtsortes Villa ten Hompel.</p>
<p>Und natürlich haben wir Entdecker auch schon zuvor über Münster geschrieben, zum Beispiel über die Astronomische Uhr im Dom.<br />
#eeee22</p>
<p>Glühbirnen-Link<br />
<a class="content_link " href=""  ></a><br />
no-repeat;left top;;<br />
auto</p>
<p>Glühbirnen-Link<br />
<a class="content_link " href=""  ></a><br />
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Blog_Stolpersteine_Ausstellung_hoch_720.jpg" /><br />
Entdecker-Tipp</p>
<h5>Wie war der Holocaust möglich?</h5>
<p>Dieser Frage geht die Sonderausstellung „Einige waren Nachbarn“ nach, die noch bis zum 15. Februar 2020 im Foyer der <a href="https://www.bezreg-muenster.de/de/index.html">Bezirksregierung Münster&lt;/a zu sehen ist.</a></p>
<p>Konzipiert hat die Ausstellung das United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C..</p>
<p>Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr sowie samstags von 9 bis 13 Uhr. Jeweils samstags um 11 Uhr findet eine öffentliche Führung statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Der Eintritt ist frei.</h5>
<p>#8dbfeb</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2020/01/Pin_it_Stolpersteine.png" /><br />
Pin It!<br />
#dd3333</p>
<p>Entdecker-Dank<br />
*Werbung</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die sowie an die Bezirksregierung Münster sowie an die Stadt Münster mit dem Geschichtsort Villa ten Hompel, die diese Entdecker-Story auf Basis eines Insta-Walks ermöglicht haben.</p>
<p>Unsere Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.<br />
#81d742</p>
<p>100<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/stolpersteine-in-muenster/">Stolpersteine in Münster: Rundgang gegen das Vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lügen zum Vergnügen</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/luegenfuehrung-in-aachen/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/luegenfuehrung-in-aachen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2018 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stories We Tell]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetrip]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=3007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reinhard Mäurer bekommt öfter mal die rote Karte zu sehen. Dabei spielt der Wahl-Aachener gar keinen Fußball. Der freiberufliche Gästeführer ist Mitentwickler der so genannten "Lügenführung". Wenn er eine Anekdote erzählt, sind die Zuschauer gefragt: eine grüne Karte für die Wahrheit - oder doch eine rote für eine faustdicke Flunkerei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/luegenfuehrung-in-aachen/">Lügen zum Vergnügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Reinhard Mäurer ist ein Lügner. Und er hat auch noch Spaß daran!</h4>
<p class="big">Allerdings lügt der Wahl-Aachener nicht immer. Und genau das ist das Problem! Denn jedes Mal, wenn er auf seiner Tour durch die City stehen bleibt, um eine <b>Anekdote</b> zu erzählen, sind seine Gäste gefragt, welche Karte sie jetzt ziehen: die rote für eine <b>faustdicke Flunkerei</b> &#8211; oder doch die grüne für eine Geschichte, die stimmt?</p>
<p class="big">Seit Mai 2017 hat der „aachen tourist service“ die so genannte <b>&#8222;Lügenführung&#8220;</b> im Angebot. Mäurer, Geschichtsfan und mehrfacher Buch-Autor, hat sie mitentwickelt: &#8222;Wir wollten einfach mal eine andere Form von Stadtführung ins Programm aufnehmen&#8220;, schildert der freiberufliche Gästeführer.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Gallery</p>

<a href='https://entdeckerstorys.de/aachen_stadtfuehrung_dom_abendstimmung_normal/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="413" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_stadtfuehrung_dom_abendstimmung_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Der prächtige Dom, dessen Bau einst Karl der Große in Auftrag gegeben hat, bildet das Zentrum der altehrwürdigen Pfalzstadt. Einheimische wie Gäste genießen das Ambiente." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/aachen_stadtfuehrung_printen_karl_normal/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="414" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_stadtfuehrung_printen_karl_normal-e1528727142350.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Und immer wieder Karl der Große - oder Charlemagne. Kaum ein Ort in der Stadt, an dem der berühmte Deutsche nicht präsent wäre." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/aachen_stadtfuehrung_printen_schaufenster_normal/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="412" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_stadtfuehrung_printen_schaufenster_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Die Aachener Printen sind weltberühmt. Ihr Name stammt vom englischen &quot;print&quot;, weil im Original eine Abbildung eingedrückt war." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/aachen_stadtfuehrung_huehnerdieb_gesicht_quer_normal/'><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="412" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_stadtfuehrung_huehnerdieb_gesicht_quer_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Im Hintergrund ist der Hühnerdiebbrunnen zu sehen. Dargestellt ist der Moment, in dem der junge Dieb entdeckt, dass er kein Huhn, sondern einen Hahn gestohlen hat - und dieser nun kräftig kräht!" /></a>

<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Ein preußischer Frauenheld?</h4>
<h5>Da ist zum Beispiel die Sache mit Otto von Bismarck.</h5>
<p class="big">Dass der <b>&#8222;Eiserne Kanzler&#8220;</b> 1836 als Referendar nach Aachen kam, nimmt die Gruppe Mäurer noch ab. Aber wie ist das mit den <b>amourösen Abenteuern</b>, die hier angeblich ihren Anfang genommen haben sollen? Laura Russell, die Nichte des Herzogs von Cumberland, soll es Bismarck angetan haben. Aber statt dessen ließ er sich erst auf eine 36-jährige Französin ein und reiste dann mit der 17-jährigen Engländerin Isabella Loraine-Smith so lange durch Deutschland, bis er wegen Urlaubsüberschreitung seine Anstellung verlor?!? Das mag nun wirklich keiner glauben von dem <b>preußischen Staatsmann</b> &#8211; die roten Karten gehen in die Höhe &#8230; und Reinhard Mäurer freut sich, dass er seine Gäste hereingelegt hat. &#8222;Doch, das ist wahr!&#8220;, bestätigt er und setzt noch einen drauf. Sogar hohe Schulden habe der spätere Reichsgründer gemacht, um den Frauen zu imponieren.</p>
<h4>Von roten und weißen Bärten<br />
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<p class="big">Wo Mäurer schon gerade bei mächtigen Herrschern ist, fällt ihm etwas Neues ein. Schließlich hat <b>König Barbarossa</b>, dessen Name &#8222;Roter Bart&#8220; bedeutet, im Aachener Dom den prächtigen Leuchter im Zentrum des Kirchenschiffs gespendet &#8211; ein willkommener Anknüpfungspunkt. &#8222;Und weil Kaiser Wilhelm später einen ähnlich langen Bart hatte wie sein Vorgänger &#8211; nur eben einen weißen &#8211; nannte man ihn <b>Barbabianca</b>. Wahr oder falsch?&#8220;, schaut der Gästeführer verschmitzt in die Runde. Wieder herrscht Rätselraten. Ja? Nein? Vielleicht? Reinhard Mäurer löst auf: Auch das ist wahr, genauso wie die Geschichte von <b>Lord Sandwich</b>, der beim Kartenspielen im Kurbad Aachen sein berühmtes Sandwich erfunden haben soll, weil es sich am Spieltisch essen lässt, ohne eine Pause machen zu müssen.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_Stadtfuehrung_lampe_hoch_normal.jpg" alt="Ein abendlicher Bummel durch die Stadt lebendige Stadt eröffnet an jeder Ecke spannende Perspektiven."/></p>
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<p>Ein abendlicher Bummel durch die Stadt lebendige Stadt eröffnet an jeder Ecke spannende Perspektiven.</p>
<p>Ein abendlicher Bummel durch die Stadt lebendige Stadt eröffnet an jeder Ecke spannende Perspektiven.</p>
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<h3 style="color: #ffffff;">Wahr oder falsch: Erfand Lord Sandwich beim Kartenspiel in Aachen das nach ihm benannte Sandwich, um keine Pause beim Spiel machen zu müssen?</h3>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_stadtfuehrung_postkutsche_quer_normal.jpg" alt="Der Postwagen (früher Postkutsche) ist das einzige erhaltene Holzhaus in Aachen. Die Geschichte reicht bis 1657 zurück. Nach dem verheerenden Stadtbrand setzten die Aachener lieber auf Steinbauten."/></p>
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<p>Textspalte</p>
<h4>Wogegen hat sich eigentlich der &#8222;Wehrhafte Schmied&#8220; gewehrt?</h4>
<p class="big">Und was ist eigentlich mit der Anekdote, die sich der Geschichtsfan zu der legendären Aachener Figur des <b>&#8222;Wehrhaften Schmiedes&#8220;</b> ausgedacht hat? Die wilde Geschichte rund um den Grafen von Jülich und einen Mehrfachmord klingt eigentlich ganz plausibel. Nur &#8211; bei Mäurer weiß man ja nie, haben die Teilnehmer inzwischen festgestellt.</p>
<h5>Wer mehr dazu wissen möchte, muss die Stadtführung schon selbst buchen &#8230;</h5>
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<h4>Wie die Aachener den Teufel hereinlegten</h4>
<h5>Für alle Aachener fest gesetzt ist hingegen die Legende, die erzählt, wie der Teufel den Aachener Dom gebaut hat.</h5>
<p class="big">Denn die Bürger hatten nicht genug Geld für ihr Gotteshaus. Und so willigten sie freudig ein, als der <b>Teufel</b> sich anbot, ihnen zu helfen. Natürlich machte er das nicht uneigennützig: Die erste <b>Seele</b>, die nach der Fertigstellung den Dom betreten sollte, wollte er dafür.</p>
<p class="big">Als nun der Tag gekommen war, an dem der Dom eingeweiht werden sollte, mochte verständlicherweise keiner der Erste sein &#8211; am allerwenigsten Karl selbst! Doch da die Aachener ja clever sind, jagten sie eine <b>Wölfin</b> in den Dom, die sie gefangen hatten. Der Teufel, der schon gierig auf seinen Preis gewartet hatte, stürzte sich auf das bedauernswerte Tier und riss ihm die Seele heraus. Dann erst entdeckte er seinen Irrtum.</p>
<p class="big">Wutentbrannt verließ er den Dom. So ungestüm soll er dabei die massive Tür zugeschlagen haben, dass er sich seinen <b>Daumen</b> einklemmte. Noch heute soll der Finger im rechten Löwenkopf am Portal zu fühlen sein &#8211; und an die Wölfin erinnert eine Steinfigur im Eingangsbereich.</p>
<h4>Glaubt ihr nicht? Na, dann schaut doch einfach mal nach, wenn ihr euch traut!</h4>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/aachen_panorama_dom.jpg" alt="Der Platz zwischen Dom und Rathaus ist für viele Aachener der schönste Platz der Stadt. Diese Panoramaaufnahme zeigt warum."/></p>
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<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Eine Sehenswürdigkeit etwas abseits der City ist der <b>Bismarckturm</b> am Waldfriedhof. Das 27 Meter hohe Bauwerk, das 1907 eingeweiht wurde, bietet einen tollen Blick auf die Stadt.</p>
<p>Die <b>Öffnungszeiten</b> sind Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos, den Schlüssel gibt es beim Pförtner am Haupteingang zum Waldfriedhof.</p>
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<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link https://www.aachen-tourismus.de" href="https://www.aachen-tourismus.de" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">https://www.aachen-tourismus.de</span></a>
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<p>Entdecker-§§§</p>
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