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	<title>Piemont Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<description>Geschichten für kleine und große Abenteurer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2023 12:16:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Piemont Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<item>
		<title>Gorgonzola &#8211; der Käse mit dem blauen Herzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 06:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Maria Teresa Baruffaldi Feierabend macht, genießt sie gern ein Stückchen herzhaften Gorgonzolas auf Brot. Oder die milde Variante im Risotto- oder Pasta-Gericht. Schließlich weiß sie den traditionellen Blauschimmelkäse zu schätzen wie kaum ein anderer: Ihre Familie produziert seit vier Generationen Gorgonzola.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/gorgonzola-produktion-im-piemont/">Gorgonzola &#8211; der Käse mit dem blauen Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Im Ladengeschäft von Angelo und Maria Teresa Baruffaldi stehen die Kunden Schlange.</h4>
<p class="big">Denn hier im piemontesischen Castellazzo wird seit vier Generationen ein echter italienischer Klassiker hergestellt: <b>Gorgonzola</b>, der berühmte Blauschimmelkäse, der seinen inzwischen <b>geschützten Namen</b> – ähnlich wie der französische Champagner – nur tragen darf, wenn er aus der Lombardei oder dem Piemont stammt. Das kleine eingestanzte „g“ auf der Alufolien-Verpackung kennzeichnet das Original.</p>
<h5>Und genau das gibt es eben bei den Baruffaldis.</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Brote_hoch_gross.jpg" alt="Eine Delikatesse aus Norditalien: Gorgonzola gibt es in den Varianten " /></p>
<p>center</p>
<p>Eine Delikatesse aus Norditalien: Gorgonzola gibt es in den Varianten &#8222;Dolce&#8220; (mild) oder &#8222;Picante&#8220; (herzhaft).</p>
<p>Eine Delikatesse aus Norditalien: Gorgonzola gibt es in den Varianten &#8222;Dolce&#8220; (mild) oder &#8222;Picante&#8220; (herzhaft).</p>
<p>Gallery</p>

<a href='https://entdeckerstorys.de/gorgonzola_mitarbeiter4_hoch_normal/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="412" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Mitarbeiter4_hoch_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Vorsicht ist beim Durcharbeiten geboten, nachdem die Käser die Blauschimmel-Kulturen hinzugegeben haben, damit die empfindlichen Kulturen nicht zerstört werden." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/gorgonzola_mitarbeiter2_hoch_normal/'><img decoding="async" width="412" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Mitarbeiter2_hoch_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Nachdem der Käse mit den Blauschimmel-Kulturen geimpft wurde, wird die Masse in Formen gefüllt." /></a>
<a href='https://entdeckerstorys.de/gorgonzola_chefin1_hoch_normal/'><img loading="lazy" decoding="async" width="412" height="550" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Chefin1_hoch_normal.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="Einen Raum weiter erhalten die Käselaiber ihre Produktionsnummer. Chefin Maria Teresa Baruffaldi demonstriert das Verfahren." /></a>

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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Chefin2_hoch_gross.jpg" alt="Maria Teresa Baruffaldi präsentiert die Käselaiber, die schon einige Zeit Reifung hinter sich haben." /></p>
<p>center</p>
<p>Maria Teresa Baruffaldi präsentiert die Käselaiber, die schon einige Zeit Reifung hinter sich haben.</p>
<p>Maria Teresa Baruffaldi präsentiert die Käselaiber, die schon einige Zeit Reifung hinter sich haben.</p>
<p>Desc</p>
<h3>Dolce oder Picante?</h3>
<h5>Zwar verfügt die Familie inzwischen über modernste Produktionsstätten. „Aber wir stellen den Käse noch immer ganz auf ganz traditionelle Art und Weise her“, erläutert die Inhaberin. Dafür werden täglich 50 Tonnen Milch frisch angeliefert. Wie viel Gorgonzola ergibt das? „Wir benötigen 100 Liter Milch für einen Laib – und der wiegt zwölf Kilo, wenn er reif ist“, schildert Baruffaldi.</h5>
<p class="big">Die Milch, die von zertifizierten Zulieferern aus neun umliegenden Provinzen stammt, wird erst pasteurisiert und gelangt dann in den Vertriebsbereich. Jetzt steht eine <b>komplexe Abfolge von Arbeitsschritten und Ruhepausen</b> auf dem Programm.</p>
<p class="big">Im ersten Arbeitsschritt geben die Käser der angedickten Milch die <b>Kulturen des blauen Edelschimmels</b> hinzu. Jetzt heißt es, die Masse vorsichtig durchzuarbeiten, damit die empfindlichen Kulturen nicht zerstört werden. Weiter geht es in die Formen. Ist die Masse abgetropft, landet sie im nächsten Raum und erhält ihre <b>Produktionsnummer</b>.</p>
<p class="big">Anschließend beginnt die <b>Reifung im Lager</b>. Der milde Gorgonzola, auch <b>„Dolce“</b> genannt, bleibt hier einen Monat, der <b>„Picante“</b> zwei Monate. Regelmäßig werden die Käselaiber mit <b>Meersalz</b> eingerieben und einmal pro Woche gewendet, damit sie atmen können. Die charakteristischen Streifen stammen von einer Maschine, die Luftlöcher in den Käse stanzt, damit sich die Schimmelkulturen besser entwickeln können.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Heading</p>
<h3 style="color: #ffffff;">&#8222;Unser größter Absatzmarkt ist Frankreich.&#8220;</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Desc</p>
<p class="big">Insgesamt produziert das Ehepaar mit seinen 40 Mitarbeitern <b>1,2 Millionen Kilo Käse pro Jahr</b>. Bis nach Südkorea reichen die Exportwege. „Aber der größte Markt ist Frankreich“, weiß die Chefin. Und welche Geschmacksrichtung ist beliebter? „Wir stellen zu 90 Prozent milden Gorgonzola her“, erklärt Mari Teresa Baruffaldi, „und nur zu zehn Prozent herzhaften. Den mögen vor allem Holländer und Engländer“.</p>
<h5>Und sie selbst?</h5>
<p class="big">„Das kommt auf den Anlass an“, meint die Italienerin schmunzelnd. „Als Vorspeise gern würzigeren Gorgonzola – und in der Sauce zu Pasta- oder Reisgerichten dann den milden.“</p>
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<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Schmuck_gross.jpg" alt="Gorgonzola, Reis und andere Leckereien: Die herrliche Landschaft des Piemont bietet den Rahmen." /></p>
<p>center</p>
<p>Gorgonzola, Reis und andere Leckereien: Die herrliche Landschaft des Piemont bietet den Rahmen.</p>
<p>Gorgonzola, Reis und andere Leckereien: Die herrliche Landschaft des Piemont bietet den Rahmen.</p>
<p>fadeInLeft</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Schmuck3_gross.jpg" alt="In den höheren Lagen wird Wein angebaut. Schon die Römer kultivierten hier die Nebbiolo-Traube." /></p>
<p>center</p>
<p>In den höheren Lagen wird Wein angebaut. Schon die Römer kultivierten hier die Nebbiolo-Traube.</p>
<p>In den höheren Lagen wird Wein angebaut. Schon die Römer kultivierten hier die Nebbiolo-Traube.</p>
<p>fadeInRight</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Weinberg_Panorama.jpg" alt="In den hohen Lagen bei Boca wird der Wein " /></p>
<p>center</p>
<p>In den hohen Lagen bei Boca wird der Wein &#8222;Feuerwein&#8220; genannt, weil er auf Lavaboden heranwächst.</p>
<p>In den hohen Lagen bei Boca wird der Wein &#8222;Feuerwein&#8220; genannt, weil er auf Lavaboden heranwächst.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/06/Gorgonzola_Winzer1_normal.jpg" alt="Winzer Francesco Brigati" /></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<h5>Die perfekte Ergänzung zu einem Stück herzhaften Gorgonzolas auf Brot? Natürlich ein passender Wein!</h5>
<p class="big">Schon die Römer bauten in den Weinbergen des Piemonts Trauben an. <b>Ghemme, Romagnano Sesia, Boca</b> &#8211; das alles sind klangvolle Namen, bei denen Weinkenner anerkennend mit der Zunge schnalzen.</p>
<p class="big">Vor allem die <b>Nebbiolo-Traube</b> wird hier in Ehren gehalten. Junge Winzer wie <b>Francesco Brigatti</b> aus Suno haben den Weinanbau modernisiert und neue Vermarktungsstrategien entwickelt, so dass es in der Region jetzt viele kleinere Winzer mit echten Exportschlagern gibt. Sie sind überzeugt:</p>
<p class="big"><i>&#8222;Die wahre Eleganz gibt es nur bei uns im Norden.&#8220;</i></p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Das Piemont hat noch viel mehr Köstlichkeiten zu bieten als <b>Gorgonzola</b>! Einen weiteren <b>Entdecker-Bericht</b> über den <b>Reisanbau</b> &#8211; finden Reise-Fans im Online-Auftritt der <b>Westfälischen Nachrichten</b>.</p>
<p>#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" href="http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten</span></a>
<p>no-repeat;left top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die <b>Touristik-Agentur der Region Novara</b>, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Recherchereise ermöglicht hat.</p>
<p>#81d742</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.turismonovara.it" href="http://www.turismonovara.it" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.turismonovara.it</span></a>
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<p>100</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/gorgonzola-produktion-im-piemont/">Gorgonzola &#8211; der Käse mit dem blauen Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kuppel mit Aussicht</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 06:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Places We Love]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entdeckerstorys.de/?p=2919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alessandro Antonelli war ein Baumeister, der hoch hinaus wollte. In Turin zum Beispiel trieb der Architekt die Baukosten für sein ehrgeiziges Projekt "Mole Antonelliana"dermaßen in die Höhe, dass die ursprünglichen Bauherren entnervt zurückzogen. In Novara aber blieben die Auftraggeber geduldig - und wurden mit der spektakulären "Cupola di San Gaudenzio" belohnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/die-kuppel-von-novara/">Kuppel mit Aussicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
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</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Alessandro Antonelli war ein Mann mit Visionen. Geleitet von seinem Ehrgeiz wollte der italienische Ingenieur und Architekt hoch hinaus. Und zwar so hoch wie noch nie ein Mensch zuvor.</h4>
<p class="big">Beim <b>Wahrzeichen der Stadt Turin</b> gelang ihm das in rein technischer Hinsicht schon einmal ganz gut. Der berühmte pavillonartige Bau, der auf der <b>Zwei-Cent-Münze</b> abgebildet ist, heißt nicht umsonst <b>&#8222;Mole Antoniella&#8220;</b> &#8211; Mole bedeutet schließlich &#8222;sehr großes Bauwerk&#8220;. Allerdings explodierten die Baukosten während des Unterfangens so stark, dass der ursprüngliche Auftraggeber &#8211; die jüdische Gemeinde &#8211; die Bauherrenschaft schließlich entnervt niederlegte. Aus, der Traum von einer prachtvollen Synagoge &#8230;</p>
<p class="big">Mit Unterstützung einer Bürgerinitiative konnte die Stadt Turin das halb fertige Bauwerk übernehmen. Als die &#8222;Mole Antoniella&#8220; 1889 endlich fertig gestellt war, übertraf sie mit einer Höhe von 167,50 Metern sogar den acht Jahre zuvor vollendeten <b>Kölner Dom</b>. Damit war sie eines der höchsten begehbaren Bauwerke der Welt &#8211; und das gänzlich ohne Zuhilfenahme von Eisenbeton, denn Antonelli war ein strikter <b>Verfechter der klassischen Mauerkunst</b>.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Kuppel_Hochromat_gross.jpg" alt="Antonelli_Kuppel_Hochromat_gross" /></p>
<p>center</p>
<p>Die Kuppel von San Gaudenzio ist das Wahrzeichen der piemontesischen Stadt Novara. Alessandro Antonelli schuf sie zwischen 1840 und 1888.</p>
<p>Die Kuppel von San Gaudenzio ist das Wahrzeichen der piemontesischen Stadt Novara. Alessandro Antonelli schuf sie zwischen 1840 und 1888.</p>
<p>Desc</p>
<h3>Auf der Jagd nach Rekorden</h3>
<p class="big">Eines der höchsten Ziegelsteinbauwerke der Welt? Ein Rekord, den ein weiterer Mitstreiter in der Reihe der Anwärter auf den Thron so nicht stehen lassen möchte: Denn während an den Bau in Turin noch nicht einmal zu denken war, hatte Alessandro Antonelli in der zweitgrößten Stadt des Piemonts, <b>Novara</b>, bereits ein anderes ehrgeiziges Projekt begonnen: eine <b>Kuppel für die Stadtkirche San Gaudenzio</b>.</p>
<p class="big">Möglicherweise waren die Auftraggeber hier etwas entspannter in Geldfragen, hatten sie doch bereits Erfahrung mit <b>ungewöhnlichen Finanzierungsmodellen</b> gesammelt. Schon drei Jahrhunderte zuvor, als der Neubau von San Gaudenzio am höchsten Ort der Stadt beginnen sollte, zeigte sich schnell, dass die Kassen eigentlich zu leer waren für ein so kostspieliges Projekt. Nach kurzer Zeit war das Budget verbraucht &#8211; was tun? Genau dasselbe wie heutzutage auch noch: Die Steuerzahler sollten einspringen! Flugs führte die Verwaltung eine Fleischsteuer ein und erhob sechs Denar pro Fleischkauf. So kam es, dass die Kirche seit ihrer Fertigstellung um 1700 zwar geweiht, aber <b>in städtischem Besitz</b> ist.</p>
<p class="big">Als gut 100 Jahre später der <b>wirtschaftliche Aufschwung</b> kam, beschlossen die Stadtväter, endlich die Sache mit der fehlenden Kuppel anzugehen. Antonelli, schon vorher an der Umgestaltung des Stadtzentrums beteiligt, erhielt 1841 den Auftrag &#8211; und legte in gewohnter Manier los.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>20</p>
<p>default</p>
<p>Heading</p>
<h3>„Unsere Cupola di Alessandro Antonelli ist das höchste Ziegelsteingebäude der Welt.”</h3>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<p class="big">Und wie er loslegte! Die Kuppelkonstruktion wird von vier mächtigen Bögen getragen. 5572 Tonnen Stein ruhen auf ihnen. Allein die Kuppelhöhe ab den Tragbögen beträgt 121 Meter. Hinzu kommt die Höhe der Basilika selbst. WIR haben das höchste Ziegelsteingebäude der Welt&#8220;, behaupten die Einwohner somit selbstbewusst &#8211; und haben <b>&#8222;La Cupola di Alessandro Antonelli&#8220;</b> stolz zu ihrem Wahrzeichen gemacht.</p>
<p class="big">Wer auch immer nun Recht hat bei der Frage nach dem höchsten Gebäude &#8211; ein Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Unser Motto wird wahr: Die Welt liegt uns zu Füßen!</h4>
<p class="big">Von oben liegt einem vielleicht nicht die ganze Welt zu Füßen &#8211; zumindest aber die <b>Stadt Novara</b>. In luftiger Höhe über den Dächern der Stadt ist man sogar geneigt, an die <b>Legende</b> zu glauben, die sich um den <b>Heiligen Gaudenzio</b> rankt: An einem Wintertag soll der Erzbischof von Mailand unangekündigt zu Besuch gekommen sein. Der Gastgeber, der nicht vorbereitet war, schickte verzweifelt seine Bediensteten in den Garten &#8211; und siehe da: Sie kehrten mit prächtig blühenden Rosen zurück. An dieses <b>&#8222;Blumenwunder&#8220;</b> wird heute noch am 22. Januar gedacht &#8230;</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Kuppel_innen_normal.jpg" alt="Antonelli_Kuppel_innen_normal" /></p>
<p>center</p>
<p>Desc</p>
<p>Wirklich hoch hinaus: Der Blick in die Kuppel der Basilika ist beeindruckend.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Kuppel_BlickaufTurm_normal.jpg" alt="Antonelli_Kuppel_BlickaufTurm_normal" /></p>
<p>center</p>
<p>Desc</p>
<p>Den 92 Meter hohen Glockenturm hat Benedetto Alfieri gebaut.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Blick_Kuppelrund_normal.jpg" alt="Antonelli_Blick_Kuppelrund_normal" /></p>
<p>center</p>
<p>Desc</p>
<p>Bis zu diesem Höhenniveau kommen Besucher noch mit dem Fahrstuhl. Danach ist Treppensteigen angesagt.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Das Piemont hat noch mehr zu bieten als <b>Baukunst</b>! Einen weiteren <b>Entdecker-Bericht</b> über den <b>Reisanbau</b> &#8211; finden Reise-Fans im Online-Auftritt der <b>Westfälischen Nachrichten</b>.</p>
<p>#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" href="http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten</span></a>
<p>no-repeat;left top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Villa_Caccia_Museum_normal.jpg" alt="Antonelli_Villa_Caccia_Museum_normal" /></p>
<p>Entdecker-Info</p>
<p class="big">Wer die <b>Kuppel von San Gaudenzio</b> besteigen möchte (täglich ab 10 Uhr), sollte sich vorher im Tourismusbüro anmelden:<br />
<b>Telefon:</b> +39 0321/ 394059<br />
<b>Mail:</b> info@turismonovara.it.</p>
<h5>Noch mehr Antonelli?</h5>
<p>Ein weiteres <b>Antonelli-Bauwerk</b> finden Architekturfans im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia: die <b>Villa Caccia</b>. Das Gebäude ist zwar stark renovierungsbedürftig &#8211; ein kleines Juwel ist aber das in einem bereits renovierten Seitenflügel untergebrachte <b>&#8222;Völkerkunde-Museum des Niedrigen Sesia-Tals&#8220;</b>.</p>
<p>Das mag auf den ersten Blick etwas trocken klingen &#8211; ist es aber ganz und gar nicht! Hier gibt es nicht nur Ausstellungsgegenstände rund um den Weinanbau, sondern auch ein Klassenzimmer aus früheren Zeiten, eine original eingerichtete Dorfkneipe und farbenfrohe Trachten.</p>
<p>#eeee22</p>
<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die <b>Touristik-Agentur der Region Novara</b>, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Pressereise ermöglicht hat.</p>
<p>#81d742</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Antonelli_Villa_Caccia_Panorama.jpg" alt="Die Villa Caccia im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia ist ein weiteres Bauwerk Antonellis." /></p>
<p>Die Villa Caccia im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia ist ein weiteres Bauwerk Antonellis.</p>
<p>Die Villa Caccia im romantischen Weinstädtchen Romagnano Sesia ist ein weiteres Bauwerk Antonellis.</p>
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		<title>Biscottini di Novara: Gebäck für den Pontifex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 20:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food We Like]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Piemont]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich war diese Leckerei dem Papst vorbehalten: Die Biscottini di Novara sind im 16. Jahrhundert als Ostergabe der Klöster aus der Region für den Pontifex entstanden. Ambrogio Fasola ist einer der letzten Feinbäcker, die das Traditionsgebäck in Ehren halten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
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<h4>Um Spielgefährten musste sich Ambrogio Fasola nie Gedanken machen: „Das Haus war immer voll!“, berichtet der sympathische Italiener und grinst von einem Ohr zum anderen.</h4>
<p class="big">Kein Wunder, denn Ambriogios Familie ist seit 166 Jahren Inhaber einer Manufaktur, die sich mit Leib und Seele einer ganz besonderen Leckerei verschrieben hat: In der <b>Biscotteria Camporelli</b> entstehen die berühmten <b>&#8222;Biscottini di Novara&#8220;</b>.</p>
<p class="big">Das Gebäck ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Ausschließlich aus den drei Zutaten <b>Mehl, Eier und Zucker</b> bestehend, war es ursprünglich eine <b>Ostergabe</b> der Klöster in der Region <b>an den Papst</b>. „Wegen der langen Fahrt nach Rom brauchte man ein <b>haltbares Produkt</b>“, schildert Fasola. Und genau das sind die Biscottini aufgrund ihres Herstellungsverfahrens. Das Geheimnis: „Sie werden sozusagen <b>zweimal gebacken</b>“, schildert Fasola, woher auch der Name des Gebäcks stammt. Nach dem normalen Backvorgang auf einer Temperatur von 295 Grad Celsius folgt noch eine zweite Runde, um die letzte Feuchtigkeit zu vertreiben. Früher wurden die Gebäckstücke, die Löffelbuskuit ähneln, dafür auf dem Ofen gelagert – heute erledigt das ein Heißluftverfahren bei 90 Grad Celsius etwas schneller.</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Biscotti_Ambrogio_normal.jpg" alt="Biscotti_Ambrogio_normal" /></p>
<p>Wäre er gern lieber etwas anderes als ein Feinbäcker? &#8222;Nein&#8220;, findet Ambrogio Fasola &#8211; und greift kräftig zu.</p>
<p>Wäre er gern lieber etwas anderes als ein Feinbäcker? &#8222;Nein&#8220;, findet Ambrogio Fasola &#8211; und greift kräftig zu.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Biscotti_Backstube_normal.jpg" alt="Die 18 Mitarbeiter von Ambrogio Fasola sind nahezu rund um die Uhr damit beschäftigt, die bekannte Leckerei herzustellen. 100.000 Stück entstehen täglich in der Backstube in Novara nach nahzu unverändertem Originalrezept." /></p>
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<p>Die 18 Mitarbeiter von Ambrogio Fasola sind nahezu rund um die Uhr damit beschäftigt, die bekannte Leckerei herzustellen. 100.000 Stück entstehen täglich in der Backstube in Novara nach nahezu unverändertem <a href="#">Originalrezept.</a></p>
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<h3>„Wegen der langen Fahrt nach Rom brauchte man ein haltbares Produkt.”</h3>
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<p class="big">Trotzdem hält sich die Biscotteria Camporelli noch weitgehend an die <b>originale Zubereitungsart</b>. Und auch die <b>Backformen</b> sind noch die gleichen wie vor Hunderten von Jahren: „Das ist weltweit einzigartig“, ist der Keksbäcker stolz auf seinen Traditionsbetrieb.</p>
<p class="big">Dafür schlagen die <b>18 Mitarbeiter</b> zum Beispiel jeden Tag <b>1440 Eier</b> per Hand auf. Das Ergebnis: „<b>100.000 Biscottini</b> – genau so viele, wie die Stadt Einwohner hat“, sagt Ambrogio Fasola und liefert gleich noch den Grund dazu, warum das Gebäck so reißenden Absatz findet: „Für viele Menschen ist das nicht einfach nur eine Süßigkeit, sondern ein <b>Nahrungsmittel</b>.“</p>
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<h4>Lieber Biscottini als Brot!</h4>
<p class="big">Dass die Tradition überdauert hat, ist dabei keineswegs selbstverständlich: Während der <b>napoleonischen Besatzungszeit</b> wurden viele Klöster geschlossen, die Produktion schlief ein. „Aber Anfang des 19. Jahrhunderts kam der <b>wirtschaftliche Aufschwung</b>, und der Adel und das gehobene Bürgertum entdeckten die Biscottini für sich“, kennt Fasola die Geschichte genau. „Sie fanden das Gebäck so <b>delizioso</b>, dass sie es nicht nur zu Ostern genießen wollten, sondern täglich. Seitdem haben die Biscottini für manche Menschen einen ähnlichen Stellenwert wie Brot.“</p>
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<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/05/Biscotti_Schild_normal.jpg" alt="Von den vielen Feinbäckereien, die einst die bekannte Leckerei produzierten, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Eine der ältesten und bekanntesten ist die Biscottificio Camporelli von Ambrogio Fasola." /></p>
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<p>Von den vielen Feinbäckereien, die einst die bekannte Leckerei produzierten, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Eine der ältesten und bekanntesten ist die Biscottificio Camporelli von Ambrogio Fasola.</p>
<p>Von den vielen Feinbäckereien, die einst die bekannte Leckerei produzierten, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Eine der ältesten und bekanntesten ist die Biscottificio Camporelli von Ambrogio Fasola.</p>
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<h4>Viel Arbeit &#8211; wenig Verdienst</h4>
<p class="big">Die Manufakturen erlebten folgerichtig einen regelrechten Boom und machten <b>Novara</b> zum <b>Zentrum der Leckerei</b>. Vorübergehend zumindest. Denn auch an der Keksproduktion ging das industrielle Zeitalter nicht vorbei, immer mehr kleinere Betriebe schlossen im Verlauf der vergangenen 100 Jahre. Die Biscotteria Camporelli existiert seit 1852 durchgängig und ist damit der älteste Betrieb seiner Art. „Viele sind nicht mehr übrig“, ergänzt der italienische Feinbäcker, „man arbeitet viel und verdient wenig“.</p>
<p class="big">Trotzdem könnte er sich keinen Beruf vorstellen, den er lieber betreiben würde – nicht nur wegen der vielen Schulfreunde, die die Biskuits im Laufe der Jahre angelockt haben. Ambrogio Fasola lächelt noch einmal von einem Ohr zum anderen und gibt dann zu:</p>
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<h4>„Ich bin einfach selbst ein Leckermaul!”</h4>
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<p>Entdecker-Tipp</p>
<p>Das Piemont hat noch viel mehr Köstlichkeiten zu bieten als <b>Gebäck</b>! Einen weiteren <b>Entdecker-Bericht</b> über den <b>Reisanbau</b> &#8211; finden Reise-Fans im Online-Auftritt der <b>Westfälischen Nachrichten</b>.</p>
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<p>Glühbirnen Link WN Piemont</p>
<a class="content_link http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" href="http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Reise/Reisetipps-unserer-Redaktion/3289103-Italien-Segensreiche-Fluten</span></a>
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<p>Entdecker-Dank</p>
<p>Unser Entdecker-Dank geht an die <b>Touristik-Agentur der Region Novara</b>, die diese Entdecker-Story im Rahmen einer gesponserten Pressereise ermöglicht hat.</p>
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<p>Glühbirnen-Link Novara-Tourismus</p>
<a class="content_link http://www.turismonovara.it" href="http://www.turismonovara.it" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">http://www.turismonovara.it</span></a>
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