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	<title>Amsterdam Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<description>Geschichten für kleine und große Abenteurer</description>
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	<title>Amsterdam Archive - entdeckerstorys.de</title>
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	<item>
		<title>Schiffbruch in der Eisbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 15:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stories We Tell]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugstipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter einer großen Touristenattraktion Amsterdams verbirgt sich eine spannende Entdeckerstory: Die Macher der "Icebar" haben sich nämlich den niederländischen Abenteurer Willem Barents zum Vorbild genommen, der vor fast 500 Jahren versuchte, die Nordostpassage zu finden - und dabei im Ewigen Eis der Arktis eingeschlossen wurde ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/icebar-amsterdam/">Schiffbruch in der Eisbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" class="scale-with-grid" src="" alt="" title="" width="" height="" style=""/></div></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>„Jarrrrrr, jarrrr, jarrrr!“</h4>
<p><span class="dropcap size-1" >D</span>
er grimmige Seebär im Piraten-Look, der jetzt gerade mit einem riesigen Satz in die Menge springt, lässt keinen Zweifel daran, dass Landratten hier nichts verloren haben. Für seine Mission braucht er echte Abenteurer. Hartgesottene Freibeuter und unerschrockene Piratenbräute!<br />
</p>
<h5>Denn heute geht es darum, das Ewige Eis zu erobern …</h5>
<p>no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h5>Die Geschichte des niederländischen Entdeckers Willem Barents bildet das Motto der \&#8220;Xtracold Icebar\&#8220; in Amsterdam.</h5>
<p>Im Juni 1594 machten sich Barents und seine Mannschaft erstmals auf in die Arktis. Ihre Mission: die Nordostpassage zu finden, von der sich der holländische Staat und die Kaufleute erhofften, dass sie eine kürzere Verbindung nach Indien sein könnte. Die bis dato einzig bekannte Route um das Kap der guten Hoffnung herum war mühselig und gefährlich – die Konkurrenz der anderen Seemächte groß. Eine Alternative sollte her!</p>
<h5>Also macht sich Barents mit drei Schiffen auf den Weg.</h5>
<p>Über den Nordpol nach Indien? Worüber wir heute lächeln, war damals durchaus ein populäres Gedankenspiel. Es war noch gar nicht so lange her, dass sich überhaupt die Vorstellung durchgesetzt hatte, dass die Erde eine Kugel ist. Die exakte Anordnung der einzelnen Landteile war den Menschen noch nicht bekannt. Genauere Karten entstanden Stück für Stück nach der Devise „Trial and Error“ &#8211; und die Pfade der wagemutigen Entdecker waren mit Entbehrungen gepflastert.</p>
<p>Das musste auch Barents erfahren: Bei der ersten Tour machten ihm die Eisberge einen Strich durch die Rechnung – ein Jahr später war es die zugefrorene Karasee, die ihn zum Umkehren veranlasste. 1596 legt er noch einmal ab. Und wieder soll das Eis die Oberhand behalten: Das Schiff friert ein, die Crew strandet auf der Insel Nova Zembla und überlebt den arktischen Winter nur mit Müh und Not im „Het Behouden Huys“, das die Seeleute aus den Planken ihres Schiffes zusammenzimmern.</p>
<h4>Jetzt brauchen wir einen Zeitsprung von fast 500 Jahren – und viel Fantasie.</h4>
<p>Denn genau dieses Szenario schwebte den Machern der Icebar vor: In der Bar – im Grunde ein großer Kühlraum, der aber dem Thema entsprechend dekoriert ist – sollen die Besucher ein wenig Arktis-Feeling à la Nova Zembla mitnehmen. Die Temperatur liegt konstant bei minus zehn Grad Celsius. Eisskulpturen laden zur Foto-Session ein. Selbst die Getränke servieren die Angestellten im Glas aus Eis.<br />
<br />Damit die Besucher den Temperaturen trotzen können, gibt es einen warmen Mantel und Handschuhe. Trotzdem sind wir nach 20 Minuten froh, dass wir die „unwirtliche Insel“ wieder verlassen dürfen. In der Lounge vor der eigentlichen Icebar können wir uns wieder aufwärmen und den Animateuren bei ihrem kleinen Piraten-Spektakel zuschauen. Grad nimmt Käpt\&#8217;n Grimmbart nämlich einen neuenSchwung Bar-Besuche rin Empfang:<br />
<br /><div class="blockquote"><blockquote class="mfn-inline-editor">„Jarrrr, jarrrrr, jarrrrr &#8211; schwingt eure faulen Knochen an Deck!“</blockquote></div>
<br />
<br /><hr class="no_line" style="margin: 0 auto 0px auto"/>
<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>Desc</p>
<h4>Für Willem Barents hingegen hatte das Schicksal ein bitteres Ende vorgesehen:</h4>
<p>Gemeinsam mit vier anderen Teilnehmern der Expedition war er den Strapazen der Überwinterung nicht gewachsen und starb am 20. Juni 1597 auf Nova Zembla.<br />
<br />Wer mehr über den echten Willem Barents, der als Entdecker Spitzbergens gilt, erfahren möchte, sollte das Rijksmuseum besuchen: Hier sind Expeditionsgegenstände ausgestellt, die der Norweger Edvard Holm mitbrachte, nachdem er 1871 das noch gut erhaltene Winterhaus von Barents im Eis gefunden hatte.<br />no-repeat;center top;;<br />auto</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2019/03/Ice_Bar_Selfie_800.jpg" alt="Ice_Bar_Selfie_800" /><br />Entdecker-Tipp<br />Weil die Bar eine beliebte Attraktion ist, ist eine vorherige Reservierung mit Zeitfenster nötig. Mit dem Eintritt in die Bar erhalten die Besucher zwei silberne und eine goldene Wertmarke, die sie in der Lounge und in der eigentlichen Eisbar in Getränke umtauschen können.</p>
<p>Für Kinder ist das Ereignis übrigens nicht gedacht: Der Zugang ist erst ab 18 Jahren gestattet.<br />#1e73be</p>
<p>100<br />default<br />default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/icebar-amsterdam/">Schiffbruch in der Eisbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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		<title>Over the Edge: Entdecker auf Höhenflug</title>
		<link>https://entdeckerstorys.de/over-the-edge/</link>
					<comments>https://entdeckerstorys.de/over-the-edge/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ines-Bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 12:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Places We Love]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Spielplatz in 100 Metern Höhe? Auf dem ehemaligen Shell-Hochhaus in Amsterdam lockt jetzt die Aussichtsplattform "A'DAM LOOKOUT" mit dem Schaukelerlebnis "Over the Edge". Solche Höhenflüge lassen wir uns natürlich nicht entgehen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/over-the-edge/">Over the Edge: Entdecker auf Höhenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autorenbild IB</p>
<p><div class="image_frame image_item no_link scale-with-grid alignnone no_border" ><div class="image_wrapper "><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png" class="scale-with-grid" alt="Entdecker-Mutter" style="" srcset="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200.png 200w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-150x150.png 150w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-146x146.png 146w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-50x50.png 50w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-75x75.png 75w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-85x85.png 85w, https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/04/Entdecker-inb-rund-200-80x80.png 80w" sizes="(max-width:767px) 200px, 200px" /></div></div>
<br />
<hr class="no_line" style="margin: 0 auto 20px auto"/>
</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h3>Die Tasche?!? </h3>
<p></br></p>
<h5>Ach ja! Der Blick aus luftiger Höhe hat mich so gefangen genommen, dass ich doch glatt nicht richtig zugehört habe, als das Personal mir Anweisungen gab. Auf dem Ij ziehen Ausflugsschiffe vorbei, Menschen &#8211; so klein wie Ameisen &#8211; blicken zu uns empor, über der Stadt geht dramatisch die Sonne unter. Schön ist es hier oben …<br />
</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<h3><i>Werbung</i></h3>
<p>no-repeat;left top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<p class="big">Und es wird sogar noch ein bisschen schöner: Als die Tasche endlich verstaut und der Sicherheitsbügel geschlossen ist, fährt die <b>Hydraulik-Konstruktion</b> in die Höhe und setzt sich in Bewegung. Die Schaukel kommt in Fahrt, und dann ist ganz plötzlich der Punkt erreicht, als sie <b>über die Kante des Hochhauses</b> hinausschwingt: <b>&#8222;Over the Edge!&#8220;</b></p>
<p></br></p>
<h5><i>&#8222;Huuuiiiiiii!&#8220;</i></h5>
<h5>100 Meter tief unter mir der Boden mit den Ameisenmenschen &#8211; vor mir Amsterdam in seiner ganzen Pracht. Was für ein Panorama!</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/adam_Panorama_1280.jpg" alt="Von der Aussichtsplattform in 100 Metern Höhe aus bietet sich den Besuchern ein 360-Grad-Panorama-Blick über Amsterdam."/></p>
<p>center</p>
<p>Von der Aussichtsplattform in 100 Metern Höhe aus bietet sich den Besuchern ein 360-Grad-Panorama-Blick über Amsterdam.</p>
<p>Von der Aussichtsplattform in 100 Metern Höhe aus bietet sich den Besuchern ein 360-Grad-Panorama-Blick über Amsterdam.</p>
<p>zoomInUpLarge</p>
<p>Desc</p>
<h4>Wie bin ich hierhin gekommen, auf „Europas höchste Schaukel“?<br />
</h4>
<p></br></p>
<h5>Dafür müssen wir zwei Stunden zurückgehen.<br />
</h5>
<p class="big">Es ist sonnig an diesem Donnerstag in Amsterdam. Vor dem Hauptbahnhof <b>Centraal</b> das gewohnte Gewimmel. Straßenbahnen rumpeln vorbei, Menschen wuseln durcheinander, es riecht nach Schmalzgebäck. Weil ich noch ein bisschen Zeit habe, bis der Rest der Gruppe eintrudelt, schaue ich mich ein wenig um. Es ist schon wieder ein paar Jahre her, seit ich zum letzten Mal in der <b>niederländischen Metropole</b> war.
</p>
<p class="big">Damals sind wir mit der Fähre nach Amsterdam Noord gefahren. Kostenlos. Gibt es das immer noch? Ich gehe durch die Unterführung und sehe die <b>Fähre zum Buiksloterweg</b> an der Rückseite des Bahnhofs gerade ablegen. Und noch etwas entdecke ich: Auf dem ehemaligen Shell-Tower hat sich in den vergangenen Jahren etwas getan. Dort oben sind jede Menge Menschen &#8211; und eben auch <b>zwei Schaukeln an der Kante der Aussichtsplattform</b>!</p>
<h5>Meine Neugier ist geweckt!</h5>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Desc</p>
<h3>Over the Edge</h3>
<p></br></p>
<h5>Die Internet-Recherche bringt schnell Klarheit:</h5>
<p class="big">Seit 2016 ist die Plattform unter dem Namen <b>„A’DAM LOOKOUT“</b> für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie bietet einen <b>360-Grad-Blick</b> auf Amsterdam und Umgebung. Die Attraktion des 22-stöckigen Turms ist aber die <b>Schaukelkonstruktion „Over The Edge“</b>.</p>
<p class="big">Wer mich kennt, weiß, dass ich Höhenflügen nie widerstehen kann. Und mit meiner Überzeugungskraft gelingt es mir schnell, unter meinen Mitreisenden Mitstreiter zu finden, die die <b>Attraktion</b> ebenfalls noch nicht kennen und sich mit mir auf den Weg in den Amsterdamer Herbsthimmel machen.</p>
<p class="big">Die noch schnell <b>online gebuchten Tickets</b> führen uns <b>direkt an der Kasse vorbei</b>, eine Treppe empor zum <b>Foto-Point</b>. Das Ergebnis soll an die berühmte Schwarz-Weiß-Fotografie <b>„Lunch atop a Skyscraper“</b> erinnern &#8211; nur bin ICH diesmal die Akteurin auf dem Stahlträger. Nicht einmal den kleinen Entdecker konnte ich damit hinters Licht führen … aber gut, den Spaß war es trotzdem wert! Das Foto an sich und die Online-Version sind immerhin <b>kostenlos</b>. Für einen regulären Ausdruck werden allerdings 12,50 Euro fällig</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Adam_Hochhaus_720_hoch.jpg" alt="Auf dem ehemaligen Shell-Tower hat inzwischen die Aussichtsplattform "A'DAM LOOKOUT" mit der Schaukelkonstruktion "Over the Edge" Einzug gehalten."/></p>
<p>center</p>
<p>Auf dem ehemaligen Shell-Tower hat inzwischen die Aussichtsplattform &#8222;A&#8217;DAM LOOKOUT&#8220; mit der Schaukelkonstruktion &#8222;Over the Edge&#8220; Einzug gehalten.</p>
<p>Auf dem ehemaligen Shell-Tower hat inzwischen die Aussichtsplattform &#8222;A&#8217;DAM LOOKOUT&#8220; mit der Schaukelkonstruktion &#8222;Over the Edge&#8220; Einzug gehalten.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Adam_Lunch_quer_800.jpg" alt="Adam_Lunch_quer_800"/></p>
<p>center</p>
<p>Tapfer und unerschrocken habe ich mich für die Entdecker-Fans auf das Stahlgerüst hoch über den Dächern der Stadt gewagt. Nur meine Lunch-Box habe ich leider vergessen &#8230;</p>
<p>Tapfer und unerschrocken habe ich mich für die Entdecker-Fans auf das Stahlgerüst hoch über den Dächern der Stadt gewagt. Nur meine Lunch-Box habe ich leider vergessen &#8230;</p>
<p>Heading</p>
<h3 style="color: #ffffff;">&#8222;Livin&#8216; on the edge, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah&#8220; (Aerosmith)</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>0 5%</p>
<p>Abstands-Halter</p>
<p></br></p>
<p>no-repeat;left top;;</p>
<p>auto</p>
<p>https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4986.mov</p>
<p>700</p>
<p>400</p>
<p>Desc</p>
<h4> Generell ist „A’DAM LOOKOUT“ kein Schnäppchen.</h4>
<p></br></p>
<p class="big">Erwachsene zahlen derzeit <b>(Stand Oktober 2018)</b> regulär <b>13,50 Euro</b> pro Ticket, Kinder von vier bis zwölf Jahren <b>7,50 Euro</b>. Nur für den „Aufstieg“. Immerhin versüßt eine <b>Light-Show</b> den Insassen die 22 Sekunden lange Fahrt im Aufzug.</p>
<p class="big">Und eins müssen selbst Skeptiker zugeben: Oben angekommen ist die <b>Aussicht von der Plattform</b> tatsächlich atemberaubend! Auch Gastronomie ist vorhanden. Bei gutem Wetter gibt es das Gläschen Weißwein draußen an der <b>Rooftop Bar</b> im Becher &#8211; bei schlechter Witterung geht es halt ins <b>Panorama Restaurant</b>. Wer mag, kann sich vorher noch an interaktiven Ausstellungstafeln über die Geschichte der <b>Grachtenstadt</b> informieren, die den Titel <b>UNESCO-Weltkulturerbe</b> zu Recht trägt.</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/adam_hoch_720_horse.jpg" alt="Ein rotes Friesenpferd ist ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt!"/></p>
<p>Ein rotes Friesenpferd ist ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt!</p>
<p>Ein rotes Friesenpferd ist ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt!</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/adam_view_sun_quer_800.jpg" alt="Wer kann diesem Sonnenuntergang schon widerstehen?"/></p>
<p>center</p>
<p>Wer kann diesem Sonnenuntergang schon widerstehen?</p>
<p>Wer kann diesem Sonnenuntergang schon widerstehen?</p>
<p>Desc</p>
<h4>Und dann gibt es da ja noch die Schaukeln!</h4>
<p class="big">Auch die kosten noch einmal extra &#8211; ein Ticket fünf Euro. Meine Meinung dazu: Wer schon einmal oben ist und keine allzu große Höhenangst hat, sollte das kleine Abenteuer wagen.</p>
<h5>So wie ich jetzt, während meine Beine über dem Abgrund baumeln!</h5>
<p class="big">Europas höchste Schaukel? Ich denke in diesem Moment einfach mal nicht darüber nach, ob irgendwo in den Alpen noch eine höhere Konstruktion hängen mag. Die Fahrt dauert insgesamt nur drei Minuten, die wollen genutzt sein.</p>
<h4>Entdecker auf Höhenflug!</h4>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/adam_swing_hoch_800.jpg" alt="Spektakulär: Hoch hinaus geht es auf den Hydraulikschaukeln."/></p>
<p>center</p>
<p>Spektakulär: Hoch hinaus geht es auf den Hydraulikschaukeln.</p>
<p>Spektakulär: Hoch hinaus geht es auf den Hydraulikschaukeln.</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Adam_quer_800_view2.jpg" alt="Adam_quer_800_view2"/></p>
<p>center</p>
<p><img decoding="async" src="https://entdeckerstorys.de/wp-content/uploads/2018/11/Adam_Lookout_View_quer_800.jpg" alt="Adam_Lookout_View_quer_800"/></p>
<p>center</p>
<p>Titel-Spalte</p>
<h3>I believe I can touch the sky</h3>
<p>center</p>
<p>no-repeat;center top;;</p>
<p>auto</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Entdecker-Tipp</p>
<h5>Öffnungszeiten: täglich 10 bis 22 Uhr, letzter Einlass 21 Uhr</h5>
<p></br><br />
Je nach Jahreszeit, Tageszeit oder Witterung kann es voll werden auf dem „A’DAM LOOKOUT“. Wir empfehlen, vorher ein <b>Online-Ticket</b> mit Zeitfenster für die Schaukelfahrt zu buchen.<br />
</br><br />
<b>Wichtig für Familien:</b> „Over The Edge“ ist erst zugänglich für Kinder ab einer Größe von 1,30 Metern.</p>
<p>#1e73be</p>
<p>Glühbirnen-Link</p>
<a class="content_link https://www.adamlookout.com/de/home-de/" href="https://www.adamlookout.com/de/home-de/" target="_blank" ><span class="icon"><i class="icon-lamp" aria-hidden="true"></i></span><span class="title">https://www.adamlookout.com/de/home-de/</span></a>
<p>no-repeat;left top;;</p>
<p>auto</p>
<p>Entdecker-Gedanken</p>
<h5>Is it worth it?</h5>
<p></br></p>
<p class="big">Bei <b>Touristen-Attraktionen</b> einmal rund um die Welt stellt sich immer die Frage: Lohnt sich das?</p>
<p class="big">Wie lässt sich diese Frage korrekt beantworten? „London Eye“, Empire State Buliding, Petersdom: An all’ diesen Plätzen sind die Warteschlangen zumeist lang &#8211; und der Eintritt oft überteuert.</p>
<p class="big">Manchmal hat der ausgefuchste Weltenbummler Gelegenheit, schon im Vorhinein Tickets für Zeitfenster online zu ordern. Spontane Romantiker, die es für den Sonnenuntergang auf den Eiffelturm zieht, schauen heutzutage fast todsicher in die Röhre.</p>
<p class="big">Lohnt sich der Aufwand wirklich? Vom reinen Preis-Leistungs-Verhältnis her wahrscheinlich in den wenigsten Fällen. Viel Geld für eine Aussicht, die man sich mit Selfies machenden Menschenmassen teilen muss: Da winken viele ab.</p>
<p class="big">Andererseits ist es auch nicht Jedermanns Ding, den Blick vom Empire State Building gegen einen atmosphärisch wertvollen Spaziergang in einem bislang noch touristisch unerschlossenen Vorort New Yorks einzutauschen. Der „Geheimtipp“ mag ja seine Reize haben &#8211; aber dafür komplett auf die <b>Bucketlist-Highlights</b> verzichten?</p>
<p class="big">Wir versuchen, als <b>Familie</b> immer beides möglich zu machen. Allerdings müssen wir zugeben, dass wir auch eine recht entspannte Einstellung zum <b>Reise-Budget</b> haben: Bei den überschaubaren gemeinsamen Urlaubstagen, die wir zu dritt aus unserem Alltag herausschälen können, handhaben wir die Sache mit den <b>Extras</b> unterwegs recht großzügig &#8230;</p>
<p>#f0d3a7</p>
<p>100</p>
<p>default</p>
<p>default</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://entdeckerstorys.de/over-the-edge/">Over the Edge: Entdecker auf Höhenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://entdeckerstorys.de">entdeckerstorys.de</a>.</p>
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